21
Mai
2010

20
Mai
2010

Phone mast protest

Yellow Advertiser

CAMPAIGN: Councillors Gerald Rice, Tony Fish and Barbara Rice with mobile phone mast protest group in Chadwell St Mary. Picture by Martin Dalton By Paul...

http://www.yellowad.co.uk/tn/news.cfm?id=17961&headline=Phone%20mast%20protest



Campaigners' delight as mobile phone mast plan rejected

Yellow Advertiser

By Paul Peterson

HUNDREDS of residents are celebrating after plans to install a mobile phone mast were given the thumbs down by councillors last Thursday...

http://www.yellowad.co.uk/news.cfm?id=30057&headline=Campaigners'%20delight%20as%20mobile%20phone%20mast%20plan%20rejected

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Phone mast petition launched

Thurrock Gazette

MORE than 250 residents in Chadwell St Mary have signed a petition against plans for a new mobile phone mast. People living in and around Sleepers Farm Road have united to voice their opposition to the application for the 12.5 metre mast by O2,...

http://www.thurrockgazette.co.uk/news/9160447.Phone_mast_petition_launched/



Controversial phone mast application rejected by councillors

Thurrock Gazette

A CONTROVERSIAL application for a 40 foot telephone mast in a residential estate has been thrown out by councillors. The proposal for the 12.5m high column would have provided mobile phone coverage for Vodaphone and O2 and would of been situated on the...

http://www.thurrockgazette.co.uk/news/9180737.Controversial_phone_mast_application_rejected_by_councillors/



Phone mast and homes plan kicked out

Thurrock Gazette

There was an application by T Mobile and Orange for a new phone mast on land adjacent to Claudian Way in Chadwell St Mary. The committee heard from Labour ward councillor Gerard Rice, who said it would be in a dangerous location. Cllr Rice said: ''This...

http://www.thurrockgazette.co.uk/news/9849538.Phone_mast_and_homes_plan_kicked_out/



More about the theme:

http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=phone+mast
http://omega.twoday.net/search?q=phone+mast
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=mast+application
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Vodafone
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=O2
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=T-Mobile
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=application
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=mast+protest
http://freepage.twoday.net/search?q=mast+protest
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=mast+petition
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=residents
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=campaigner
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=councillor

Italienisches Handy-Urteil

Italienisches Handy-Urteil

http://groups.google.com/group/mobilfunk_newsletter/t/77776965fbda789e



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Italien

Erholung im Funkloch von Milchenbach im Kreis Olpe?

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2010/05/18/lokalzeit_suedwestfalen.xml?offset=899&autoPlay=true


Helmut Langenbach
57258 Freudenberg

Beijing residents fear radiation from maglev railway

China.org.cn

By Fan Junmei

A planned maglev (magnetic levitation) railway in Beijing has prompted concern over the threat of possible electromagnetic radiation. ...

http://www.china.org.cn/china/2010-05/20/content_20082161.htm



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=electromagnetic+radiation
http://omega.twoday.net/search?q=electromagnetic+radiation
http://omega.twoday.net/search?q=maglev
http://freepage.twoday.net/search?q=maglev

Mobilfunkanlagen erregen Gemüter

Gelnhäuser Tageblatt

Nichts erhitzt die Gemüter der Freigerichter so wie die geplanten Sendeanlagen der Mobilfunkanbieter. Nachdem bereits der Ortsbeirat in Horbach seinen Unmut ...

http://www.gelnhaeuser-tageblatt.de/lokales/main-kinzig-kreis/freigericht/8920632.htm

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HLV Info 029
14.03.2011

Ekkehart Franzke
13.03.2011

DSL Freigericht

Anbei eine erfreuliche Nachricht aus unserer Gemeinde Freigericht. Nach vielen Gesprächen mit dem Bürgermeister, den Fraktionen und der DSL- Arbeitsgruppe, ist es gelungen und greifbar nahe, das Mobilfunkkonzept aus dem Jahr 2008 für Freigericht umzusetzen und die ersten Glasfaserleitungen sind bereits verlegt worden. Anbei die Innenseite des Hochglanz-Flyers der SPD-Partei, die speziell das Thema 'Mobilfunk und DSL' zum Hauptthema im Wahlkampf gemacht hat. Der Flyer wurde dieser Tage in allen Freigerichter Haushalten verteilt. Für uns Mobilfunkkritiker nebenbei eine kostenlose Werbung! Mittlerweile haben die anderen Parteien das Thema jetzt ebenfalls aufgegriffen. Für mich persönlich ist es eine Genugtuung, trägt doch mein jahrelanger Einsatz für die 'Bürgerinitiative Mobilfunk Freigericht' die ersten Früchte. Zur Zeit herrscht ein gemeinsamer Konsens mit den Verantwortlichen der Gemeinde.

Vor kurzem war eine Wahlparty für Jugendliche, potenzielle Wähler, an der größten deutschen Schule, der Kopernikusschule in Freigericht-Somborn. An diesem Tag konnten sich die Jugendlichen über das Wahlprogramm der Parteien informieren. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurden von den Jugendlichen gezielt Fragen an die Politiker zum Thema 'Mobilfunk und DSL' gestellt. Die SPD punktete dabei enorm. Das Thema dürfte die Parlamentarier Freigerichts auch noch nach den Wahlen beschäftigen.


DSL als wichtigen Baustein für modernes Freigericht verstehen

03. März 2011

F r e i g e r i c h t. Seit Jahren setzen sich die SPD-Gemeindevertreter Joachim Heldt und Sascha Heising in der Arbeitsgruppe DSL der Gemeinde gemeinsam mit Vertretern der anderen Parteien für einen zügigen Ausbau der DSL-Versorgung in allen Freigerichter Ortsteilen ein. 'Der Versorgung mit weniger als 2000 kBit/s haben wir eine Absage erteilt, da diese schon längst nicht mehr zeitgemäß ist' erklären die beiden Arbeitsgruppen Mitglieder. Seitens der SPD fordert man eine Versorgung von mindestens 16.000 kBit/s für ganz Freigericht. 'Wir sind davon überzeugt, dass die Ansprüche an die Telekommunikationsleitungen in Zukunft weiter rasant steigen werden' erklärt der SPD Vorsitzende Marco Heuzeroth. Dieser Entwicklung will man bei der SPD Rechnung tragen. Die SPD begrüßt es, dass die Mehrheitsfraktion von CDU und FDP im letzten Haushalt 50.000 ? für den DSL Ausbau bereitgestellt hat. 'Nun ist die Telekom am Zug mit dem bereitgestellten Steuergeldern Besserung herbeizuführen', erklärt der stellvertretende SPD Vorsitzende Albrecht Eitz. Die Genossen hoffen darauf, dass das Geld für ein so genanntes 'Outdoor DSLAM' verwendet wird, das Horbach an das Glasfasernetz anbindet und für schnellstes Internet sorgen würde. Bei der SPD sieht man die Investition entspannt, jeder Euro in den DSL Ausbau ist gut investiert und kommt wieder zurück, wenn wir dadurch vor allem junge Bürgerinnen und Bürger an Freigericht binden können.

Nach Meinung der SPD handelt es sich bei DSL über eine wichtige Schlüsseltechnologie für die Zukunft Freigerichts. Eine gute DSL Versorgung wird nicht nur von Unternehmen eingefordert sondern auch beim Immobilien Erwerb steht die Frage nach schnellem Internet bereits an 2. Stelle. 'Eine Abwanderung in die Städte kann nur aufgehalten werden, wenn wir eine schnelle Datenleitung zu unserem Angebot als Gemeinde hinzufügen können und dies über die Ortszentren hinaus', erklärt der stellvertretende Juso-Sprecher Sascha Heising. 'Die Versorgung mit schnellem Internet wird in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, ob eine Gemeinde als attraktiv gilt oder nicht' heißt es bei der SPD. Wichtig sei dem derzeitigen Verstädterungstrend als Gemeinde entgegen zu wirken. 'Wir müssen uns fragen, was wir als Kommune anbieten können, damit die Menschen bei uns Leben wollen und nicht in den Zentren', erklärt Gemeindevorstandsmitglied Anne Blobner. Aus Sicht der SPD erlaubt ein schneller Internetzugang Firmen mehr Telearbeitsplätze zu schaffen. So ist es in etlichen Berufen bereits heute denkbar, dass die persönliche Anwesenheit im Betrieb nur ein oder zweimal pro Woche erforderlich ist. Dies ermöglicht nicht zuletzt die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die sich viele junge Menschen wünschen. Es eröffnet auch vielen Müttern eine ausgezeichnete Möglichkeit der Wiedereingliederung in das Berufsleben. Die SPD stellt fest: Ein schneller Internetzugang: Gewährleistet die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, schafft wohnortnahe Arbeitsplätze, senkt den Pendlerverkehr und spart dadurch CO2 ein und macht Freigericht als Wohn- und Arbeitsort attraktiver.

http://www.spd-freigericht.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=108:dsl-als-wichtigen-baustein-fuer-modernes-freigericht-verstehen&catid=34:presseartikel&Itemid=57


Flyer
http://www.spd-freigericht.de/pdf/Mobilfunkkarte_screen.pdf


Mobilfunk und DSL

'Schnelles Internet für alle Ortsteile durch Glasfasernetz und nicht durch Funkübertragung'.

Seite 6
http://www.spd-freigericht.de/pdf/Wahlbroschuere_screen.pdf


HLV Kommentar:

Glückwunsch Herr Franzke!

Vor allem aber gilt dies auch für die kluge Einsicht und Intention der politischen Protagonisten in Freigericht. Immer mehr Kommunen lehnen die unsinnigen Funkbelastungen via WLan und LTE ab. Für eine zukunftsorientierte schnelle Kommunikation kann der Schlüssel nur die Glasfaserübertragung sein. Dazu sind immer mehr Kommunen auch bereit, sich finanziell an den Kosten zu beteiligen.

(s. Vollersrode ? Landkreis Rhön-Grabfeld/Bad Neustadt ? Denklingen)



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=DSL
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkanbieter
http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunkanbieter
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkkritiker
http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunkkritiker
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkkonzept
http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunkkonzept
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Glasfaser
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Freigericht
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Horbach

Lessons from the Interphone Study

Andrew Goldsworthy: Witness Statement April 2010

I am attaching a copy of a Witness Statement that I sent in response to a request from the Standing Committee on Health of the Canadian House of Commons. It covers many aspects of the non-thermal effects of cell phone radiation, but perhaps the most important observation is that the greatest threat to mankind comes from its effects on sperm, which can lead to infertility and progressive genetic damage to future generations. However, unlike the Interphone study, which took many years to reach even inconclusive results, the effects on sperm can be shown clearly in a matter of days and used to assess the biological safety of virtually all forms of wireless telecommunications.


Andrew Goldsworthy

Andrew Goldsworthy: Witness Statement April 2010


Informant: Martin Weatherall

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Lessons from the Interphone Study
http://www.magdahavas.com/2010/05/20/lessons-from-the-interphone-study/

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Prof Sadezky in the morning show

-- We have no way to be convinced scientifically because it takes time to develop cancer. For example only in 1994 we knew of the effects of Hiroshima and Nagasaki and I am not comparing between the two radiation types. Scientifially not enough time has passed. But there are red lights that make it suspect.

I am all for manufaturers to fund studies. There is a need to separate manufaturers from marketing companies. In drugs research all the research is done by the pharmaceutical companies and we accept this.

This is not just another study. It cost 19 million Euros, the companies paid 5 million Euros. There is no doubt that there is pressure from the industry, indirect. I have not encountered direct pressure. with 10 cigarettes per day - we don't see cancer after 10 years. There are red lights to enforce precaution.


Informant: Iris Atzmon

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Critics hit at 'flawed' mobile phone cancer study
http://www.ft.com/cms/s/0/a20a0d0e-6213-11df-998c-00144feab49a.html


From Mast Sanity/Mast Network

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Mobile use' can raise brain cancer risk'

India Today

The Interphone report, which has been largely funded by the mobile phone industry, was based on interviews in 13 countries over 10 years with 5000 brain ...

http://indiatoday.intoday.in/site/Story/98219/Lifestyle/Mobile+use'+can+raise+brain+cancer+risk'.html



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=cell+phone+radiation
http://omega.twoday.net/search?q=cell+phone+radiation
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=mobile+phone+industry
http://omega.twoday.net/search?q=mobile+phone+industry
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=non-thermal
http://omega.twoday.net/search?q=non-thermal
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=precaution
http://omega.twoday.net/search?q=precaution
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=cancer
http://omega.twoday.net/search?q=cancer
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=brain+cancer
http://omega.twoday.net/search?q=brain+cancer
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=sperm
http://omega.twoday.net/search?q=sperm
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=infertility
http://omega.twoday.net/search?q=infertility
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Interphone
http://omega.twoday.net/search?q=Interphone
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Standing+Committee+on+Health
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Goldsworthy
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http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Magda+Havas
http://omega.twoday.net/search?q=Magda+Havas
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Sadezky
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Mobilfunk: Ärger über Schongauer Doppel-Abstimmung

Erdinger Anzeiger

Denn anstatt über den UWV-Antrag abstimmen zu lassen, keine Mobilfunksendeanlage im Bereich des Bauhofs zu installieren, drehte Gerbl die Frage um: ?Wer ist ...

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/mobilfunk-aerger-ueber-schongauer-doppel-abstimmung-770708.html



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunksendeanlage
http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunksendeanlage

Entscheidung über die Köpfe hinweg

inFranken.de

Die Planungen des Mobilfunkanbieters O2 verärgern die Eltersdorfer Bürger. Denn der Mast soll genau in der Ortsmitte aufgestellt werden. ...

http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/entscheidung-ueber-die-koepfe-hinweg-55528.html



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Eltersdorf
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkanbieter

Kritik an Wildwuchs

Badische Zeitung

Volker Schorpp betonte hierbei auch den Einfluss der entsprechenden Konzerne und meinte, dass ? wenn die Bundesregierung der Mobilfunkindustrie Steine in ...

http://www.badische-zeitung.de/waldkirch/kritik-an-wildwuchs--31247941.html



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkindustrie
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http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Volker+Schorpp
http://omega.twoday.net/search?q=Volker+Schorpp

19
Mai
2010

Gemeinsamer Kampf gegen die Strahlung

Kleine Zeitung

Auch in Großlobming soll nämlich mitten in der Gemeinde ein Mobilfunkmast errichtet werden. "Es wäre besser an einem anderen Standort, ...

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/knittelfeld/apfelberg/2357197/gemeinsamer-kampf-gegen-strahlung.story

Neuburg: BN wittert zusätzliche Belastung

donaukurier.de

Laut Bundesamt für Strahlenschutz bezeichneten sich schon im Jahr 2003 sechs Prozent der Bevölkerung als elektrosensibel. ...

http://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/BN-wittert-zusaetzliche-Belastung;art1763,2280065



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Behördenfunk
http://freepage.twoday.net/search?q=Behördenfunk
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Digitalfunk
http://omega.twoday.net/search?q=Digitalfunk
http://freepage.twoday.net/search?q=Digitalfunk
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/topics/TETRA+-+Digitalfunk/
http://omega.twoday.net/topics/TETRA/
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=elektrosensib
http://omega.twoday.net/search?q=elektrosensib
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Bundesamt+für+Strahlenschutz
http://omega.twoday.net/search?q=Bundesamt+für+Strahlenschutz

Something mast be done

Clydebank Post

by Julie Gilbert

Calls have been made to review planning guidelines on mobile phone masts, following approval of a mast only 400 yards from a Clydebank school. ...

http://www.clydebankpost.co.uk/news/thisweek/articles/2010/05/19/400449-something-mast-be-done/



200 against phone mast on church

Clydebank Post

Two-hundred people have signed a petition in protest of proposals to put a mobile phone mast on top of a Clydebank church. A plan to erect the mast on St Stephen's, Dalmuir, is being discussed by the church, although no final decision has been made ...

http://www.clydebankpost.co.uk/news/aroundthetown/articles/2011/03/24/411581-200-against-phone-mast-on-church/



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=mobile+phone+mast
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=church+mast
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=school+mast
http://freepage.twoday.net/search?q=school+mast

Funkmast auf dem Kickelhahn beschäftigt Ausschussmitglieder

Thüringer Allgemeine

Von den Fakten über einen geplanten Funkmast auf dem Kickelhahn will Ilmenaus Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber (CDU) die Positionierung der Stadt zu ...

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Funkmast-auf-dem-Kickelhahn-beschaeftigt-Ausschussmitglieder-744265419

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Zusätzliches Bauwerk für Digitalfunk abgelehnt

tlzde

Ein neuer Funkturm auf dem Langen Berg? Da reagiert der Herschdorfer Gemeinderat allergisch. Nur zu gut erinnert man sich der Debatten vor wenigen Jahren um ...

http://www.tlz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Herschdorf-Zusaetzliches-Bauwerk-fuer-Digitalfunk-abgelehnt-1987004732



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Behördenfunk
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http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Digitalfunk
http://omega.twoday.net/search?q=Digitalfunk
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http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/topics/TETRA+-+Digitalfunk/
http://omega.twoday.net/topics/TETRA/

BUND: Umweltminister muss Krebs-Risiko durch Handys ernst nehmen

Nachrichten-Magazin | Internetzeitung | OPEN-REPORT.de

«Wir erwarten von Röttgen industrieunabhängige Informationen zu der von Handys und Funkmasten ausgehenden Strahlung sowie eine bessere Aufklärung über die ...

http://www.open-report.de/artikel/BUND%3A+Umweltminister+muss+Krebs-Risiko+durch+Handys+ernst+nehmen/58827.html

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Öffentliche Gesundheit

Nachdem offensichtlich kaum jemand weiß wie schlimm es um die öffentliche Gesundheit in Deutschland (und in den meisten anderen Staaten der sogenannten zivilisierten Welt) tatsächlich steht, hier ein Link http://www.rki.de/cln_178/nn_203956/DE/Content/GBE/DachdokKrebs/KID/gesamt__bKindern/C00__97__07,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/C00_97_07.pdf oder auf http://www.rki.de (Robert Koch-Institut - RKI) gehen, dort auf "Gesundheitsberichterstattung" klicken, dann weiter auf "Krebsregisterdaten", und hier auf "Krebs in Deutschland". Unter "Lokalisation ICD-10" können Sie dann "Krebs gesamt (C00-97 ohne C44)" als pdf Dokument herunterladen (siehe auch Anhang).

Dort finden Sie auf Seite 22 unten das Lebenszeitrisiko für Männer, und dieses beträgt in Deutschland derzeit 47,3 Prozent. Das heißt annähernd die Hälfte aller Manner erkranken im Laufe des Lebens an Krebs. Bei Frauen sind die Zahlen etwas niedriger. Diese schockierenden Zahlen sind durchaus dazu geeignet verantwortungslose Politiker und Wirtschafts-Lobbyisten unter Druck zu setzen, wenn man sie ganz gezielt bei Diskussionen einsetzt, und ich denke angesichts des gesamthaft völlig verantwortungslosen Verhaltens der Politik und Wirtschaft in weiten Bereichen des Gesundheitsschutzes ist es höchste Zeit solche Fakten weithin bekannt zu machen. Ich begrüße jedenfalls eine großzügige Verbreitung der Unterlagen.


Bernhard Liebl



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Krebs
http://omega.twoday.net/search?q=Krebs
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Bundesamt+für+Strahlenschutz
http://omega.twoday.net/search?q=Bundesamt+für+Strahlenschutz
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Interphone
http://omega.twoday.net/search?q=Interphone

The Boy Scouts: A Pact With the Devil

http://berkeleydailyplanet.com/issue/2010-05-18/article/35314?headline=The-Boy-Scouts-A-Pact-With-the-Devil


Why did the Russians Ban an Appliance Found in 90% of American Homes?
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2010/05/18/microwave-hazards.aspx


Informant: Martin Weatherall



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=microwave+oven
http://omega.twoday.net/search?q=microwave+oven
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Carlo
http://omega.twoday.net/search?q=Carlo

Entscheidung im Handymast-Streit steht noch aus

Stuttgarter Nachrichten (Abonnement)

Von Judith A. Sägesser

Die Entscheidung im Streit um einen in Plieningen geplanten Handymasten lässt auf sich warten. Wie mehrfach berichtet, will die ...

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.entscheidung-im-handymast-streit-steht-noch-aus.b2775312-cf8f-4a7b-97d5-786bbb06e5be.html



Anwohner hoffen auf ein Wunder

Stuttgarter Nachrichten

Die Stadt Stuttgart gibt sich im Funkmast-Streit mit dem Netzbetreiber O2 geschlagen. ... Einer von denen, die gegen den Funkmasten gekämpft haben und an der ...

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.anwohner-hoffen-auf-ein-wunder.9eed1a88-a856-4197-8c9d-f4c85786ca2d.html



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Handymast
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Funkmast
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=O2
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Plieningen

Genehmigt das Amt Sendemast in Boostedt?

Holsteinischer Courier

Bekommt Boostedt mitten im Dorfzentrum eine weitere Mobilfunksendeanlage? Die möchte jedenfalls der Anbieter Vodafone auf dem Dach der ...

http://www.shz.de/nachrichten/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/article/111/genehmigt-das-amt-sendemast-in-boostedt.html

18
Mai
2010

Mobilfunk: Klage zurückgezogen

all-in.de

Der Streit schwelte monatelang: Die Bürgerinitiative Sendemastfreies Gschnaidt und Allgäuer Umland eV hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt, eine in ihren ...

http://www.all-in.de/779076

Standort wirft Fragen auf

Trierischer Volksfreund

Auf dem Kueser Plateau ist als Ersatz für die Mobilfunkantenne auf dem Wohnheim neben dem Krankenhaus eine neue Antenne errichtet worden. ...

http://www.volksfreund.de/totallokal/mosel/kurz/Kurz-Leserbrief-Mobilfunk-Antenne-Leo-Pschebizin;art778,2447235

Almost 4000 residents object to proposed phone mast in east Hull

Hull Daily Mail

Under planning law, most mobile phone masts are automatically regarded as permitted development as long as they are under 15 metres high and the equipment ...

http://www.thisishullandeastriding.co.uk/news/4-000-residents-object-proposed-phone-mast-east-Hull/article-2170040-detail/article.html



Mobile phone mast plan for major Hull road's central reservation

Hull Daily Mail

There would also be a telecommunications base station and six antennae on the mast. The applicants argue the mast is needed to provide 3G mobile phone coverage for the Anlaby Road and East Ella area. The application will be considered by Hull City ...

http://www.thisishullandeastriding.co.uk/news/Mobile-phone-mast-plan-major-Hull-road-s-central-reservation/article-3277768-detail/article.html

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Hull residents' protest over phone mast enters 10th week

BBC News

Campaigners, who have occupied the site of a proposed mobile phone mast in east Hull for 10 weeks, have said they are there for the 'long-haul'. Residents are running a 24-hour blockade on the site in Summergangs Road. They say they are concerned about...

http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-humber-14034385

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Residents not told about phone mast

Hull Daily Mail

RESIDENTS have criticised the planning system after they were not consulted on an application to erect a mobile phone mast. Members of the Dorchester Road and Midmere Avenue Residents Association (DRAMA) said they were not told of plans build a 15m...

http://www.thisishullandeastriding.co.uk/Residents-told-phone-mast/story-13054076-detail/story.html



More about the theme:

http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=phone+mast
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http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=residents
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=campaign

Aufbau um jeden Preis verhindern

Oberbayerisches Volksblatt

Riedering - Wenn es nach Bürgermeister Josef Häusler geht, soll es in Riedering keine Mobilfunkmasten geben. "In Deutschland ist die Bevölkerung schon jetzt ...

http://www.ovb-online.de/land/aufbau-jeden-preis-verhindern-768069.html



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Riedering

Bürgerinitiative gegen Mobilfunkmast lässt nicht locker

Trierischer Volksfreund

Die Bürgerinitiative schöpft mit diesem Vorgehen Hoffnung, den Mobilfunkbetreiber dazu zu bewegen, seinen Sendemast zu verlegen: Ausgestrahlt wird dort ...

http://www.volksfreund.de/totallokal/hunsrueck/aktuell/Heute-in-der-Hunsrueck-Zeitung-Kempfeld-B-252-rgerinitiative-Mobilfunkmast-Kempfeld-Blutprobe;art779,2446286

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Kempfeld: Vorsorge gegen Sendemasten-Wildwuchs

Rhein Zeitung

In nahezu jeder Kommune unseres Landes sorgen sie für Ärger: Mobilfunkantennen. Das Aufstellen neuer Sendeanlagen hat am Ort immer wieder zu erheblichen ...

http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Kempfeld-Vorsorge-gegen-Sendemasten-Wildwuchs-_arid,174550.html



Kempfelder Bürgerinitiative glaubt an Rechtssicherheit in Sachen Mobilfunk

... Rhein Zeitung Kempfeld - Wie verbindlich und rechtssicher ist die Vorsorgeplanung in Sachen Mobilfunk, die sich die Gemeinde Kempfeld rund 35 000 Euro kosten lässt? ...

http://www.rhein-zeitung.de/regionales/nahe_artikel,-Kempfelder-Buergerinitiative-glaubt-an-Rechtssicherheit-in-Sachen-Mobilfunk-Vorsorgeplanung-_arid,177309.html



Starker Gegenwind für Mobilfunkmast in Kempfeld

Rhein Zeitung

Kempfeld - Die Ordner werden immer dicker: Frank Hahn ? Sprecher der
Bürgerinitiative ?Verantwortungsvoller Umgang mit Mobilfunkanlagen in
Kempfeld?,...

http://www.rhein-zeitung.de/regionales/nahe_artikel,-Starker-Gegenwind-fuer-Mobilfunkmast-in-Kempfeld-_arid,277036.html



BI Kempfeld sieht klare Parallelen: Sendeanlage in Aichwald wird abgebaut

Rhein Zeitung

... haben soll: Die ebenfalls heftig umstrittene Mobilfunksendeanlage von O2 auf dem 'Gasthaus Löwen' in Aichwald (die NZ berichtete) wird wieder abgebaut...

http://www.rhein-zeitung.de/regionales/nahe_artikel,-BI-Kempfeld-sieht-klare-Parallelen-Sendeanlage-in-Aichwald-wird-abgebaut-_arid,297477.html



Mehr zum Thema:

http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Funkmast
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Sendeanlage
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkbetreiber
http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunkbetreiber
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=O2
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Blutprobe
http://omega.twoday.net/search?q=Blutprobe
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Aichwald

Kinderhände weg vom Handy

nachrichten.at

Die Studie wurde zum Teil von der Mobilfunkindustrie finanziert. Ein weiteres Problem sei, dass die Studie bereits im Jahr 2000 gestartet wurde ? damals sei ...

http://www.nachrichten.at/ratgeber/familie/art124,393907

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Zweifelhafte Entwarnung

Frankfurter Rundschau

Die Mammutstudie sollte nach zehn Jahren Forschung in 13 Staaten endlich Klarheit schaffen: Erhöht Mobilfunk-Strahlung das Krebsrisiko? ...

http://www.fr-online.de/top_news/2659660_Zweifelhafte-Entwarnung.html

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Neue Diagnose-Funk Studien-Liste im Netz: Eine neue Studienliste und Datenbank, mit ausgewählten Studien zu Schäden hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung unterhalb geltender Grenzwerte: ?Studien ? weshalb Grenzwerte nicht schützen: Wissenschaft bestätigt Mobilfunk-Schäden?



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=elektromagnetische+Strahlung
http://omega.twoday.net/search?q=elektromagnetische+Strahlung
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Grenzwert
http://omega.twoday.net/search?q=Grenzwert
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkindustrie
http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunkindustrie
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Hirntumor
http://omega.twoday.net/search?q=Hirntumor
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Krebs
http://omega.twoday.net/search?q=Krebs
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Ärztekammer
http://omega.twoday.net/search?q=Ärztekammer
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Interphone
http://omega.twoday.net/search?q=Interphone

Widerstand gegen Funkmast

Südwest Presse

"Sie können den Behördenfunk zwar nicht verhindern, aber womöglich sinnvoll steuern, wenn Sie Einspruch erheben", machte Herkner deutlich. ...

http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/art4333,486229



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Behördenfunk
http://freepage.twoday.net/search?q=Behördenfunk
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Digitalfunk
http://omega.twoday.net/search?q=Digitalfunk
http://freepage.twoday.net/search?q=Digitalfunk
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/topics/TETRA+-+Digitalfunk/
http://omega.twoday.net/topics/TETRA/

Rückschlag für Anwohner: O2 darf Antenne aufstellen

Stuttgarter Nachrichten

Verwaltungsgerichtshof entscheidet für Mobilfunk-Betreiber. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.

Von Kai Müller

Die Hoffnung stirbt bekanntlich ...

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.rueckschlag-fuer-anwohner:-o2-darf-antenne-aufstellen.d169d642-aa88-4cfb-9792-8ec0ea084f29.html

The Interphone Study: A Call for Cell Phone Health Warnings

The attached statement summarizes my analysis of the Interphone Study and its implications for public health in the U.S. It is based on an interview I did on Friday with the LA Times.

Please feel free to contact me should you have any questions.


Joel M. Moskowitz, Ph.D.
Director
Center for Family and Community Health
School of Public Health
University of California, Berkeley
50 University Hall
Berkeley, CA 94720-7360
Phone: 510-643-7314
Fax: 510-643-7316
E-mail: jmm@berkeley.edu
WWW: http://cfch.berkeley.edu

The Interphone Study: A Call for Cell Phone Health Warnings

--------

Researcher Calls Interphone Study 'Biased'
http://www.businessweek.com/the_thread/techbeat/archives/2010/05/researcher_calls_interphone_study_biased.html


Informant: Iris Atzmon



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=health+warning
http://omega.twoday.net/search?q=health+warning
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Interphone
http://omega.twoday.net/search?q=Interphone
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Moskowitz
http://omega.twoday.net/search?q=Moskowitz

17
Mai
2010

Design flaws make INTERPHONE non-informative

Design Flaws Make Inter Phone Non-Informative

http://wp.me/pBbF9-2E

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Counter-View Report: Interphone Study
http://groups.google.com/group/mobilfunk_newsletter/t/e7cb9ec9bccd0863

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Heavy use of cell phones may increase tumour risk: study
http://www.theglobeandmail.com/life/health/heavy-use-of-cell-phones-may-increase-tumour-risk-study/article1571108/

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Industry study shows brain tumour link to heavy mobile phone usage

VIDEO

A LONG-awaited international study of the health risks of mobile phones has linked extended mobile phone use to an increased risk of developing brain tumours.

http://www.theaustralian.com.au/news/brain-tumour-link-to-mobiles/story-e6frg6n6-1225867464272


If it has been established that heavy use of cell phones can cause brain tumors, then the governments, industry, WHO, the psychiatry industry can no longer claim that EHS (electro magnetic sensitivity) dose not exist!! There is no doubt that one would at least suffer headaches while the tumor is developing.

Robert Riedlinger


Cindy Sage: SOURCE: The BioInitiative Working Group

May 17, 2010

Institute for Health and the Environment, University at Albany, Rensselaer, New York Ten-Year INTERPHONE Cell Phone Study Reports Increased Risk for Brain Cancer Experts call for changes in cell phone design, warnings, ban on use by children.

May 18, 2010: Today?s release of the final results of the ten-year long World Health Organization INTERPHONE Study confirms previous reports showing what many experts have warned ? that regular use of a cell phone by adults can significantly increase the risk of glioma by 40% with 1640 hours or more of use (this is about one-half hour per day over ten years). Tumors were more likely to occur on the side of the head most used for calling. David Carpenter MD MPH, BioInitiative Report co-editor and Director of the Institute for Health and the Environment at University at Albany, Rensselaer, NY says that "While this study is not perfect, the risks documented in it must be taken seriously as a warning to limit cell phone use, to restrict the use of cell phones, especially by children, and to call on manufacturers for redesign of cell phones and PDAs. It should also serve as a warning to governments that the deployment of new wireless technologies may bring risks to the public that are widespread, involuntary and increase long-term health care costs."

The study appears in the International Journal of Epidemiology. Thirteen teams from countries around the world combined their results.

Michael Kundi, head of the Institute of Environmental Health, Medical University of Vienna says of the study "Authors emphasize that no increased risk was detected overall. But this is not unexpected. No exposures to carcinogens that cause solid tumors like brain cancer or lung cancers, for example from tobacco and asbestos have ever been shown to significantly increase cancer risk in people with such short duration of exposure. The latency period for brain cancer is 15-30 years."

The INTERPHONE findings lend support to previous studies from Sweden´s Orebro University Hospital, University of Utah and UC Berkeley where meta-analyses have all reported increased risk of glioma when combining results of brain tumor studies.

Lennart Hardell, Orebro University, Sweden concludes "The final INTERPHONE results support findings of several research groups, including our own, that continuing use of a mobile phone increases risk of brain cancer. We would not expect to see substantially increased brain tumor risk for most cancer-causing agents except in the longer term (10 year and longer) as is the case here in the population of regular cell phone users."

"The patients included in this study were 30-59 years old, excluding younger and older users. Use of cordless phones was neglected in the analysis. Radiofrequency radiation from some cordless phones can be as high as mobile phones in some countries, so excluding such use would underestimate the risk.?

With more than four billion cell phone users around the world, the potential for a brain cancer epidemic leads experts to call for changes in cell phone design, warnings, and a ban on use by children. Children are more at risk than adults from the effects of most toxic exposures in life, including both chemicals and radiofrequency radiation from cell phones. Experts are worried about the effects of radiofrequency radiation on the developing brain and nervous system of children.

Public health warnings were raised in the BioInitiative Report on possible risks from cell phones and other exposures to electromagnetic fields (EMF) in 2007. It advised against the continuing deployment of sources of EMF and radiofrequency radiation from wireless technologies in advance of health studies, and argued for new biologically-based public safety limits to deal with emerging risks from new technologies. Results of the INTERPHONE study provide strong confirmation of the importance of these warnings.

First Swedish reporting ? you might translate by Google?
http://www.expressen.se/halsa/1.1991400/mobiltelefonen-okar-inte-risken-for-cancer

[ http://www.nzdoctor.co.nz/un-doctored/2010/may-2010/18/experts-call-for-changes-in-cell-phone-design,-warnings,-ban-on-use-by-children-.aspx ]

Mona


Israeli study cautions cellphone users

Brain cancer researchers find heavy use elevates risk of tumors.
http://www.jpost.com/HealthAndSci-Tech/Health/Article.aspx?id=175830


Canada TV report on Interphone
http://www.youtube.com/watch?v=nKNcv2IQnD4

Casual users - no increased risk. Regular, casual, "normal" users are not at risk. Whereas normal users are not at risk, abnormal users are at risk. While in reality it's the opposite: "normal" regular users are at risk, the "abnormal" who barely talk- are the ones who are not at risk. This only illustrates how twisted the INTERPHONE is. It's upside down.


I could not resist - a new (short) video clip about the interphone study.



http://www.youtube.com/watch?v=tzFfvO3PA20

Please feel free to forward.

No Rad


Informant: Iris Atzmon

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Interphone study press release
http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2010/pdfs/pr200_E.pdf


Industry study shows brain tumour link to heavy mobile phone usage

A study has found excessive users of mobile phones may face an increased risk of developing brain...

http://www.theaustralian.com.au/news/brain-tumour-link-to-mobiles/story-e6frg6n6-1225867464272


Comments on Interphone

Today's release of the final results of the ten-year long World Health Organization INTERPHONE Study confirms previous reports showing what many experts have warned "that regular use of a cell phone by adults can significantly increase the risk of glioma by 40% with 1640 hours or more of use (this is about one-half hour per day over ten years). Tumors were more likely to occur on the side of the head most used for calling. David Carpenter MD MPH, BioInitiative Report co-editor and Director of the Institute for Health and the Environment at University at Albany, Rensselaer, NY says that While this study is not perfect, the risks documented in it must be taken seriously as a warning to limit cell phone use, to restrict the use of cell phones, especially by children, and to call on manufacturers for redesign of cell phones and PDAs. It should also serve as a warning to governments that the deployment of new wireless technologies may bring risks to the public that are widespread, involuntary and increase long-term health care costs.

Michael Kundi, head of the Institute of Environmental Health, Medical University of Vienna says of the study Authors emphasize that no increased risk was detected overall. But this is not unexpected. No exposures to carcinogens that cause solid tumors like brain cancer or lung cancers, for example from tobacco and asbestos have ever been shown to significantly increase cancer risk in people with such short duration of exposure. The latency period for brain cancer is 15-30 years.

The INTERPHONE findings lend support to previous studies from Sweden's Orebro University Hospital, University of Utah and UC Berkeley where meta-analyses have all reported increased risk of glioma when combining results of brain tumor studies.

Lennart Hardell, Orebro University, Sweden concludes "The final INTERPHONE results support findings of several research groups, including our own, that continuing use of a mobile phone increases risk of brain cancer. We would not expect to see substantially increased brain tumor risk for most cancer-causing agents except in the longer term (10 year and longer) as is the case here in the population of regular cell phone users."

The patients included in this study were 30-59 years old, excluding younger and older users. Use of cordless phones was neglected in the analysis. Radiofrequency radiation from some cordless phones can be as high as mobile phones in some countries, so excluding such use would underestimate the risk.

With more than four billion cell phone users around the world, the potential for a brain cancer epidemic leads experts to call for changes in cell phone design, warnings, and a ban on use by children. Children are more at risk than adults from the effects of most toxic exposures in life, including both chemicals and radiofrequency radiation from cell phones. Experts are worried about the effects of radiofrequency radiation on the developing brain and nervous system of children.

Public health warnings were raised in the BioInitiative Report on possible risks from cell phones and other exposures to electromagnetic fields (EMF) in 2007. It advised against the continuing deployment of sources of EMF and radiofrequency radiation from wireless technologies in advance of health studies, and argued for new biologically-based public safety limits to deal with emerging risks from new technologies. Results of the INTERPHONE study provide strong confirmation of the importance of these warnings.

Henrik, mast-victims.org


Note - The Interphone Study and the various ways that it has been reported, have muddied the waters of EMF safety once again. If anyone has doubts about the danger of cell phones, they should look at the huge number of studies which detail the health effects of microwave radiation. Those studies have been ongoing for over sixty five years and the adverse health effects are well established.


Please watch the enclosed important video Lloyd Morgan on Interphone Design Flaws.

Please share widely. Thanks.

Camilla Rees

VIDEO ? INTERPHONE DESIGN FLAWS WITH L. LLOYD MORGAN, B.Sc.

http://vimeo.com/8109152
http://vimeo.com:80/8109152


Eileen O'Connor
Director
EM Radiation Research Trust
http://www.radiationresearch.org


CBC Radio The Current

For those who didn't get a chance to listen to the interview of the Interphone Study on CBC Radio The Current (May 18th 2010) you can listen at this link:

http://www.cbc.ca/thecurrent/2010/05/may-18-2010.html


Full pdf of Interphone

At the moment the Journal's full pdf of Interphone (not just the abstract) is available at:

http://ije.oxfordjournals.org/cgi/reprint/dyq079

Also you can go to this link then click on each of the two items identified as supplementary data:

http://ije.oxfordjournals.org/cgi/content/full/dyq079/DC1

Barb


The result of the interphone study are not surprising. The metrology for the study are imprecise. Instead of looking at the cancer link, I would be looking for evidence increased neurodegenerative disease due to RF exposure.

Working form theory it would be expected that exposure to RF would exacerbate neurotoxic effects causing cell death at the point of exposure and bystander effects. For example under particular circumstances exposure to GSM modulated, 900 MHz signal is shown to act as a co-stressor for oxidative damage of neural cells resulting in neurodegenerative disease and immune system impairment.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19479910

Alexander Campbell


Cell Phones and Brain Cancer: The Real Story
http://www.huffingtonpost.com/devra-davis-phd
http://www.twitter.com/DevraLeeDavis


Martin Weatherall
http://www.weepinitiative.org

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Bioinitiative press release on the Interphone results
http://www.emfacts.com/weblog/?p=1299

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Further analysis of INTERPHONE data

Having done further analysis of the data in the recently published pooled INTERPHONE data, the indication that long term phone use could increase brain tumour risk is becoming strikingly apparent.

Click here for the full news story



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=electromagnetic
http://omega.twoday.net/search?q=electromagnetic
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=radiofrequency+radiation
http://omega.twoday.net/search?q=radiofrequency+radiation
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=microwave+radiation
http://omega.twoday.net/search?q=microwave+radiation
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=GSM
http://omega.twoday.net/search?q=GSM
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=exposure
http://omega.twoday.net/search?q=exposure
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=health+risk
http://omega.twoday.net/search?q=health+risk
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=health+effect
http://omega.twoday.net/search?q=health+effect
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=children
http://omega.twoday.net/search?q=children
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=neurotoxic
http://omega.twoday.net/search?q=neurotoxic
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=neurodegenerative
http://omega.twoday.net/search?q=neurodegenerative
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=cell+death
http://omega.twoday.net/search?q=cell+death
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=oxidative
http://omega.twoday.net/search?q=oxidative
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=stressor
http://omega.twoday.net/search?q=stressor
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=immune+system
http://omega.twoday.net/search?q=immune+system
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=cancer
http://omega.twoday.net/search?q=cancer
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=brain+cancer
http://omega.twoday.net/search?q=brain+cancer
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=tumour
http://omega.twoday.net/search?q=tumour
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=tumor
http://omega.twoday.net/search?q=tumor
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=glioma
http://omega.twoday.net/search?q=glioma
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=EHS
http://omega.twoday.net/search?q=EHS
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Interphone
http://omega.twoday.net/search?q=Interphone
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=BioInitiative
http://omega.twoday.net/search?q=BioInitiative
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=International+EMF+Collaborative
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Leszczynski
http://omega.twoday.net/search?q=Leszczynski
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Devra+Davis
http://omega.twoday.net/search?q=Devra+Davis
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Lloyd+Morgan
http://omega.twoday.net/search?q=Lloyd+Morgan
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Cindy+Sage
http://omega.twoday.net/search?q=Cindy+Sage
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Hardell
http://omega.twoday.net/search?q=Hardell
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=David+Carpenter
http://omega.twoday.net/search?q=David+Carpenter
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Michael+Kundi
http://omega.twoday.net/search?q=Michael+Kundi

Mobilfunk: Bedarfsproduktion beim Verbraucher

Dr. Karl Braun-von Gladiß

Wer über das Mobilfunknetz auf seinem Laptop im Stadtpark Computerspielen möchte, wird heute noch enttäuscht. Die bisherige technische Ausstattung ist dafür unvollständig. Dies ist nur ein Beispiel für die technische Rückständigkeit, unter der wir leiden, ohne es bislang zu merken. Doch das lässt sich ändern. Das Verlangen nach Erweiterung des Mobilfunks bei Verbrauchern kann geweckt werden.

Eins jedoch ist schon längst realisiert: Über Basisstationen (Mobilfunktürme) sind nicht nur ein oder zwei oder drei parallele Netze aufgebaut (warum brauchen wir mehr als eins?), sondern viele verschiedene, und die uns so erreichenden Wellen überlagern sich gegenseitig und verunmöglichen die Berechnung des Einflusses eines einzelnen Netzes. So kommt es nun auf ein paar Netze zusätzlich auch nicht mehr an.

Zwar ist die Diskussion über die erheblich höheren biologischen Risiken der UMTS Technik gegenüber den älteren Netzen noch relativ jung, überholt ist sie aber durch die technische Wirklichkeit schon längst, und der Staat verdient kräftig mit. Zur Zeit läuft die zweite Versteigerungsaktion für Frequenzen, die u.a. zur Realisierung des nachstehend Beschriebenen gebraucht werden. Deshalb ist es heute nicht mehr in erster Linie wichtig, ob ein Mobilfunkturm in der Nachbarschaft steht, sondern welche Netze darüber betrieben werden.

Und noch bedeutsamer erscheint die Beliebigkeit, mit der neue Bedürfnismärkte auf dem Feld der sich wandelnden Mentalität der Bevölkerung erschlossen werden. Es sieht so aus, als wäre diese gemäß Marktbedürfnissen beliebig formbar geworden. Macht Mobilfunktechnik das, was wir als Notwendigkeit und als Bedürfnis empfinden und bezeichnen, zum Jonglierspiel, mit die Industrie je nach Gewinnerwartung neue Varianten erprobt?

Dieter Moor hat seinem Buch über die Provinz Brandenburg den Titel ?Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht? gegeben und erhob so das Geschäftmotto eines Tante-Emma-Ladens schmunzelnd zum Synonym seiner ?Geschichten aus der a...freien Zone? (Untertitel des ro-ro-ro-Sachbuches 62475).

Bezogen auf die Mobilfunkindustrie braucht man das nur umzudrehen: ?Sie brauchen, was wir haben?. Jedenfalls sind die dem Markt gemäße Formbarkeit von Verbraucherverhalten, die Produktion subjektiver Bedürfnisse und die profitgerechte Definition des Gefühls von Notwendigkeit längst feste Operationsgrößen in den mittelfristigen Planzielen der Marktstrategie von Mobilfunkbetreibern geworden.

?Grenzen gabs gestern. Heute habe ich meine Freunde immer dabei? ? so lautet eine großformatige Werbung von T-mobile für Handys.

Dass uns jede Information jederzeit ohne Verzögerungseffekt überall sofort zugänglich sein soll, dass pure Natur nirgendwo mehr alleine existiere, dass wir an keinem Ort der Welt mehr alleine und ohne knopfdruckgesteuerten Zugriff auf Rettungssysteme eigenverantwortlich auf uns gestellt seien, diese Vorstellung bezeichne ich als Perversion des Denkens und des Empfindens. Mobilfunktechnik macht sie zur selbstverständlich gewordenen Grundstimmung ganzer Generationen.

Erstmals in der Geschichte der Menschheit verliert sich die Wichtigkeit für Menschen, eigenverantwortlich präventiv zu prüfen, ob eine riskante Situation betreten werden kann. Belastungen auszuhalten und auch die positive aus dem Alleinsein erwachsende Psychodynamik ? diese zur Bewältigung des Lebens wichtigen Spannungsbögen werden immer weniger trainiert. Die Tragweite, was das im Gefühl der Menschen, in der Kommunikation, im Selbsbewusstsein, im Verhalten und auch in den politischen Entscheidungen verändert, können wir uns noch gar nicht vorstellen. Möglicherweise ist die Auswirkung dieser Verschiebung von Mentalität aber gleich groß oder sogar noch bedeutsamer als die individuellen gesundheitlichen Belastungen der Mobilfunktechnik.

Die folgenden Zitate sind dem Wirtschaftsteil der Süddeutschen Zeitung vom 8. Mai 2010 entnommen. ?Schneller, besser und billiger?? so soll der neue Standard die nächste Stufe der Mobilfunkentwicklung sicherstellen, mit dem Begrenzungen der Computerspiele im Stadtpark endlich fallen. Dem dient die derzeitige Versteigerung der Sendefrequenzen durch die Bundesnetzagentur. ?Zwar bringt die Neuerung für den Verbraucher erst einmal keinen nennenswerten Vorteil, aber schon in einigen Monaten sollen dann Endgeräte auf den Markt kommen, die neue Bedürfnisse schaffen, zum Beispiel Computerspielen? über Mobilfunknetz. ?Aber auch andere Mobilfunk-Nutzungsmöglichkeiten können sicher neu erfunden werden. Den Leuten wird schon irgend etwas einfallen, um das Netz auszulasten?, sagt ein hochrangiger Industrievertreter. Und weiter: ?Bislang funktionierte das immer auf diese Weise. Es gibt eine praktisch unbegrenzte Nachfrage nach Bandbreite. Wenn die vierte Netzgeneration einmal da ist, lässt sie sich bestimmt auch irgendwie verkaufen.? Gesichert ist jedenfalls, dass sich die Industrie von der neuen Generation des Mobilfunks künftig viel Umsatz versprechen kann.

Weil diese Zitate reißerisch und überzeichnet wirken können (es aber leider nicht sind), wird nachfolgend der Text des gesamten Artikels wiedergegeben:

?Schneller mobil surfen. Der schwedische Handybetreiber Telia testet bereits den UMTS-Nachfolger 4G. Von Gunnar Herrmann (Quelle: Süddeutsche Zeitung Nr.105, Samstag, den 08. Mai 2010, Seite 29)

Stockholm - Auf den ersten Blick sieht der schwarze Quader, der da seitlich aus dem Laptop ragt, wie ein ganz normales Mobilfunk-Modem aus. Aber für Lars Klasson ist das kleine Gerät eine Box voller Träume - der Technik-Vorstand des schwedischen Mobilfunkbetreibers Telia gerät ins Schwärmen. Was da vor ihm auf dem Podium summt, ist für ihn nicht weniger als der Beginn der "dritten mobilen Revolution", mit der schon in wenigen Jahren "alles vernetzt" wird.

Tatsächlich birgt Klassons unscheinbares Rechnerzubehör eine echte Neuerung: Als erstes Unternehmen der Welt betreibt Telia nämlich ein kommerzielles Mobilfunknetz mit dem neuen Standard "4G". Schneller, besser und billiger soll es sein. Ob das stimmt, können seit Anfang des Jahres einige ausgewählte Kunden in Oslo und Stockholm testen.

4G, manchmal auch mit dem Kürzel LTE bezeichnet, ist Hoffnungsträger der Mobilfunkbranche. Nach dem weltweiten Ausbau der herkömmlichen GSM-Netze und dem Durchbruch von UMTS (auch: 3G) soll der neue Standard nun das nächste große Geschäft werden. In mehreren Ländern werden bald schon 4G-Netze entstehen, nach Norwegen und Schweden sollen nun unter anderem Ballungsgebiete in den USA und China folgen. In Deutschland ist man noch nicht ganz so weit: Dort läuft gerade die Versteigerung der Sendefrequenzen, die einmal für die Netze der vierten Generation genutzt werden sollen. Insgesamt verkauft die Bundesnetzagentur sechs Frequenzblöcke, um die sich E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone bewerben.

Ob mit 4G wirklich eine "mobile Revolution" beginnt, wie Klasson meint, bleibt allerdings abzuwarten. Für den Verbraucher in Schweden und Norwegen jedenfalls bringt ein 4G-Abonnement erst einmal keine großen Neuheiten, wohl aber eine Reihe von Verbesserungen. Die wichtigste ist, dass das Internet deutlich flotter wird. Telias 4G-Modem überträgt in Stockholm Daten mit 100 Mbit pro Sekunde etwa doppelt so schnell wie ein normaler UMTS-Anschluss. In einigen Monaten sollen dann Endgeräte auf den Markt kommen, die sogar dreimal schneller als UMTS sind - und weitere Steigerungen sind in Aussicht. Letztlich wird die vierte Generation der Mobilfunknetze wohl bis zu fünfmal mehr leisten können, als die dritte. Zudem hat das neue Netz wesentlich kürzere Reaktionszeiten, was unter anderem für Computerspieler ein wichtiger Vorteil ist, aber auch den Aufbau komplexer Webseiten stark beschleunigt.

Die wichtigsten Neuerungen durch 4G aber seien jene, meint Klasson, die noch gar nicht erfunden seien. Der Manager ist sich aber sicher, dass den Leuten schon irgend etwas einfallen wird, um das Netz auszulasten. Bislang funktionierte das immer auf diese Weise: Je leistungsstärker die Internetzugänge wurden, desto größer wurde auch die zu übertragende Datenmenge. "Es gibt eine praktisch unbegrenzte Nachfrage nach Bandbreite", sagt Klasson. Anders gesagt: Wenn die vierte Netzgeneration einmal da ist, lässt sie sich bestimmt auch irgendwie verkaufen.

Ähnlich sieht man das bei Ericsson, dem weltweit größten Ausrüster von Mobilfunknetzen, der auch Telias 4G-System in Stockholm baut. Ericsson verspricht sich von der neuen Generation des Mobilfunks künftig viel Umsatz, allerdings nicht nur wegen des steigenden Bedarfs an schneller Datenübertragung. Neben der Geschwindigkeit habe 4G eine Reihe von weiteren Vorteilen, erläutert Marie Westrin, Chefin der Forschungsabteilung bei Ericsson. Im Gegensatz zu früheren Mobilfunkgenerationen sei 4G von vorne herein für Internet und Datenübertragung konstruiert. Damit vereinfache sich die Technik hinter einem mobilen Breitbandanschluss. Das System ist Westrin zufolge auch wartungsfreundlicher. Langfristig könnten die Netzbetreiber dadurch Betriebskosten senken.

Die schwedischen Erstkunden merken von diesem Sparpotential nichts. Denn Telia lässt sich seine superschnelle Weltneuheit gut bezahlen. Etwa 60 Euro monatlich verlangt das Unternehmen in Stockholm für ein 4G-Abo. Unbegrenztes Surfen nicht inbegriffen: 30 Gigabyte darf der Nutzer pro Monat übertragen, dann wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Richtig schnell surft man vorerst ohnehin nur in der Stockholmer und Osloer City - erst im Laufe des Jahres werden 25 weitere Städte und Urlaubsgebiete in Schweden mit 4G abgedeckt.?


Privat-Institut für Ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung

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Ende der Frequenz-Versteigerung ? Weg frei für mobiles Internet mit LTE

DSL-News.de

Die vier Unternehmen Telekom, Vodafone, Telefonica (O2 und Alice) und Erste MVV Mobilfunk Vermögensverwaltungsgesellschaft (E-Plus) erwarben Frequenz-Pakete ...

http://www.dsl-news.de/dsl-meldung-3947.htm



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=GSM
http://omega.twoday.net/search?q=GSM
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=UMTS
http://omega.twoday.net/search?q=UMTS
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=4G
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Versteigerung
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkindustrie
http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunkindustrie
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Mobilfunkbetreiber
http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunkbetreiber
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Bundesnetzagentur
http://omega.twoday.net/search?q=Bundesnetzagentur
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Gladiß
http://omega.twoday.net/search?q=Gladiß

Führt intensive Handynutzung zum Hirntumor?

Tages-Anzeiger Online

Noch sei es zu früh für den Schluss, zwischen der Häufigkeit der Handynutzung und Gehirntumoren gebe es keinen Zusammenhang. Seit dem Beginn der Studie im ...

http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/Fuehrt-intensive-Handynutzung-zum-Hirntumor/story/10988827

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Mobiltelefon und Hirntumor: 15 Gründe zur Sorge

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Mobiltelefone und Hirntumoren Handy-Studie enttäuscht

sueddeutsche.de

Die Studien wurden zum Teil mit Geldern der Mobilfunkindustrie finanziert. Europäische Wissenschaftler starteten unlängst eine neue Studie, die mindestens ...

http://www.sueddeutsche.de/wissen/169/511277/text/



"Wirkung von Handys auf das Gehirn reduzieren"

sueddeutsche.de

Von Christopher Schrader

Seit Jahren wird darum gestritten, ob Handystrahlung gefährlich ist. Die bislang größte Studie bietet nun Grund zur Sorge. ...

http://www.sueddeutsche.de/wissen/239/511346/text

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WHO schließt Krebsrisiko durch Handys nicht aus

WELT ONLINE

Spezialisten untersuchten mehr als 5000 Menschen mit Gehirntumoren. Das Ergebnis ist nicht eindeutig. Die meisten Befragten waren allerdings keine starken ...

http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article7664489/Handystrahlen-unter-Krebs-Verdacht.html

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Langzeitstudie: Handystrahlen möglicherweise doch gefährlich

netzwelt.de - Online-IT-Magazin

Die Debatte, ob Handystrahlen wirklich Hirntumore auslösen können, setzt sich fort. Im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollte eine Studie über...

http://www.netzwelt.de/news/82761-langzeitstudie-handystrahlen-moeglicherweise-gefaehrlich.html

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Handystrahlung: WHO-Studie mit unklarem Ergebnis

Bayerischer Rundfunk.

Kritiker bemängeln, dass sich auch die Mobilfunkindustrie mit 3,5 Millionen Euro an ihrer Finanzierung beteiligt hatte. Wissenschaftler in 13 Ländern hatten ...

http://www.br-online.de/ratgeber/gesundheit/handy-krebs-studie-ID1274175829112.xml

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HLV 036

18.05.2010

Pressemitteilung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vom 18. Mai 2010

?Interphone-Studie?: Krebsrisiken durch Mobilfunk bleiben weiter ungeklärt

Berlin: In den heute in der Zeitschrift ?International Journal of Epidemiology? veröffentlichten Ergebnissen über den Zusammenhang von elektromagnetischer Handystrahlung und dem Auftreten von Hirntumoren sieht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) keinen Grund zur Entwarnung. Die Umweltschutzorganisation kritisierte außerdem das Studiendesign der sogenannten ?Interphone-Studie? der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Studie habe unter praxisfernen Bedingungen stattgefunden. ?Regelmäßige Mobiltelefonnutzer? seien in der im Jahr 2000 gestarteten Langzeitstudie beispielsweise bereits jene, die ihr Handy über einen Zeitraum von sechs Monaten mindestens einmal pro Woche nutzen. Inzwischen habe sich jedoch das Nutzungsverhalten von Mobilfunkteilnehmern geändert. Solche Nutzer seien nach der eigenen Definition der Mobilfunkunternehmen ?Wenigtelefonierer?. Die Interphone-Studie enthalte deutliche Hinweise, dass Intensivnutzer von Mobiltelefonen ein erhöhtes Krebsrisiko hätten.

Bernd Rainer Müller, BUND-Mobilfunkexperte: ?Selbst die Wissenschaftler, die die Studie durchgeführt haben, schließen erhöhte Krebsrisiken durch Mobiltelefone nicht aus. Deshalb muss der Gebrauch von Handys vor allem bei Kindern und Jugendlichen eingeschränkt werden.?

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) müsse industrieunabhängige, neutrale Informationen zu der von Handys und Funkmasten ausgehenden Strahlung liefern und Aufklärung über die möglichen Folgen der Handynutzung gewährleisten, forderte der BUND.

Pressekontakt: Den Mobilfunkexperten des BUND, Bernd Rainer Müller, erreichen Sie über die BUND-Pressestelle: Katrin Riegger, BUND-Pressereferentin, Tel. 030-27586-464 /-425, presse@bund.net, http://www.bund.net

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Interphone: Massive methodische Mängel

Risiko beim Mobiltelfonieren bleibt bestehen
http://www.diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/interphone-10-mio-fuer-ein-zensiertes-ergebnis.php



http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Handystrahlung
http://omega.twoday.net/search?q=Handystrahlung
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http://omega.twoday.net/search?q=Krebs
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http://omega.twoday.net/search?q=Mobilfunkindustrie
http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/search?q=Bundesamt+für+Strahlenschutz
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