24
Aug
2011

DIGITAL-Funk in Norwegen mit Schuld am verzögerten Eingreifen der Polizei?

...Hier versagte während des Amoklaufs bzw. des Bombenattentats am 22.07.2011 in Norwegen ein 'neuartiges Funksystem'. Deswegen trafen etliche zur Verstärkung alarmierte Polizisten mit großer Verzögerung am Einsatzort ein. Ferner konnten sie sich aus dem Grund untereinander nicht kooridinieren...

http://www.myheimat.de/isernhagen/blaulicht/digital-funk-in-norwegen-mit-schuld-am-verzoegerten-eingreifen-der-polizei-d2163963.html

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HLV Info 066
30.08.2011


Postfach 11 15
64733 Höchst
Tel 06163-91 900 40
info(a)tetra-freiesleben.de
17 August 2011


Einladung zu einer Informationsveranstaltung zum Thema: Behördenfunk für Blaulichtorganisationen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Sommer dieses Jahres haben sich im Ortsteil Hassenroth der Gemeinde Höchst /Odw. mehrere Einwohner zur Bürgerinitiative 'Tetra-freies Leben' zusammengeschlossen. Inzwischen haben bereits ca. 250 Personen ihr tiefes Interesse dokumentiert, die Bürgerinitiative zu unterstützen, deren Ziel es ist, die Bürgerinnen und Bürger in Höchst und darüber hinaus im gesamten Odenwaldkreis umfassend über das Thema Digitalfunk zu informieren, insbesondere auch über TeTRa.

Zu einer ersten Informationsveranstaltung in Hassenroth am 15. Juni kamen rund 300 Teilnehmer, Rundfunk und Presse berichteten ausführlich darüber (siehe folgenden Link) http://ul-we.de/hessenschau-beschwerden-wegen-digitalfunkmasten/.

Für den 6. September 2011, 19:30 Uhr bereitet die Bürgerinitiative nun eine große Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion im Bürgerhaus der Gemeinde Höchst i. Odw. vor.

Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie recht herzlich als Gast ein. .

Für die Moderation der Podiumsdiskussion verhandeln wir mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Als sach- und fachkundige Referenten und Teilnehmer an der Podiumsdiskussion wurden durch uns eingeladen:

Herr Dr. Ing. Richard Georgi, Projektleiter im Hessischen Ministerium des Innern

Frau Prof. Dr. Kira Kastell, Dozentin an der Fachhochschule in Frankfurt

Herr Dr. Lebrecht von Klitzing

Herr Dr. Ing. Dietrich Moldan, Umweltanalytiker

Herr Frank Sommer, Jurist und Baurechtexperte aus München

Herr Prof. Erich Schöndorf, Öffentliches Recht und Umweltrecht

Mit dieser Zusammensetzung des Podiums sind alle im Zusammenhang mit dem komplexen Thema 'Digitalfunk' relevanten Fragenkomplexe kompetent und ausgewogen repräsentiert. Gerne informieren wir Sie zeitnah darüber, wer unserer Einladung gefolgt ist.

Damit besteht die Möglichkeit einer umfassenden Information und Diskussion über die Themen

· Kosten für Einführung, Kosten für Wartung und Ausbau der Systeme auf höhere Entwicklungsstufen sowie die Unterhaltkosten

· Bisher aufgetretene technische Probleme und Alternativen zur Sicherstellung der Kommunikation der Blaulichtorganisationen

· Rechtliche Probleme für Gemeinden und Privatiers bis hin zur Haftung von Schadensersatzansprüchen

· Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen in den Blaulichtorganisationen im Allgemeinen und der Bürger im Umfeld von Basisstationen, Erfahrungen aus anderen Ländern,

So bietet sich für Sie die Gelegenheit, sachkundige Auskünfte über Fragen zu erhalten, die sich möglicherweise auch bereits in Ihren Reihen oder in Ihrem Wahlkreis ergeben haben oder mit denen Sie in Gremien künftig noch befasst sein werden. Unter anderem auch im Hinblick auf die entstehenden Kosten, die auf die öffentliche Hand zukommen.

Wir möchten Sie ausdrücklich ermutigen, als Gast und Zuhörer sich aktiv zu beteiligen, Fragen zu stellen, kritisch nach- und zu hinterfragen.

Gern stehen wir Ihnen zur Verfügung, falls Sie weitere Informationen wünschen.

In der Hoffnung auf eine positive Antwort von Ihnen verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen


Fuldainfo
26.08.2011

Fliedens SPD fordert zum Widerstand gegen die Einführung des Digitalfunks auf

Flieden. Zur Gemeindevertretersitzung am 30.08. bring die SPD-Fraktion Flieden einen Antrag ein, um erneut Verbündete gegen die Einführung des Digitalfunks für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Hessen und damit auch für Fliedenes Freiwilligen Feuerwehren und den DRK Ortsverband Flieden so lange zu verhindern, bis zweifelsfrei nachgewiesen ist, das keine gesundheitliche Schädigungen bei der Nutzung entstehen. 'Ferner wollen wir sich gestellt wissen, dass der Einsatz dieser Geräte flächendeckend ohne sogenannte 'Funklöcher' möglich ist und dass keine weiteren Folgekosten nach der Anschaffung der Endgeräte entstehen', so SPD-Fraktionschef Winfried Möller.

Mehr?
http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&p=news&newsid=17386



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Anyone Can Be Affected by Pain

Anyone Can Be Affected by Pain

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Digitales Antennenradio macht Probleme: Funk gestört: Feuerwehr in Sorge

VON STEFANI GEILHAUSEN - zuletzt aktualisiert: 24.08.2011 - 08:30

Düsseldorf (RP). Seit das digitale Antennenradio DAB+ auf Sendung ging, können Polizei und Feuerwehr sich nicht mehr überall drahtlos verständigen. In den Gebäuden nah am Sendemast , kann das für die Einsatzkräfte brandgefährlich werden...

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/funk-gestoert-feuerwehr-in-sorge-1.1677135



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Smart Meters Are Violating Safety Code 6

http://groups.google.com/group/mobilfunk_newsletter/t/73b71e3395f263c3

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I am including the link from Toronto s Women s College Hospital (2010) 'Guidelines to Accommodate Students and Staff with Environmental Sensitivities: A Guide for Schools' http://www.healthyenvironmentforkids.ca/sites/healthyenvironmentforkids.ca/files/HealthySchoolsGuidelines-ES.pdf . On page 4 of the document 'electromagnetic radiation (for example from electircal wiring, power lines, cellular phones, computers, televisions and other electrical applicances)' is listed as one of five of the most common substances that environmentally sensitive people are most intolerant of.

In Canada, the average disability rate in 2006 was 14.3% of the population, with people self-reporting disabilities due to physical/activity limitations and psychological limitations. http://www.disabled-world.com/disability/statistics/disability-statistics-canada.php . A lot of the time, we are able to see for ourselves that some people have special needs because there may be a wheel chair, a seeing-eye dog, a white cane, or crutches etc. Sometimes we cannot see with our own eyes another person's special needs, such as a learning disability or a medical condition. We have gone to great lengths to ensure that our society is inclusive. People are entitled to be included in all aspects of our society, a right that is enshrined in our Canadian Charter of Rights.

There is legislation in Canada to discourage/prevent discrimination due to handicaps of any nature. In Ontario schools, accessibility into and within the educational site itself for students/community members with mobility handicaps is part of the 'customer service' that is supposed to be mandated here. Children with learning disabilities are supposed to have accessibility to special services such as Kurzweil readers/scanners etc. as well as special accommodations for completing assignments/class work and taking tests/exams - but these students must be identified and the lists are increasingly long for assessment by these school based resource personnel. However, concerned parents can opt for an independent assessment which can cost up to $2000. Sadly, since the beginning of my career now some 25 years, I have seen learning difficulties of children in the regular classroom grow exponentially especially with ADHD and frightening increases in autism. This is one of the primary reasons why we must advocate for school environments that are as non-toxic as possible.

Now what about people who are disabled due to EHS? How do we include them in our society? Estimates of the percentage of populations who suffer from EHS range between 5% -10%. http://www.mcs-america.org/index_files/EHS.htm . For Canada with a population of about 34 million that could mean that between 1,700,000 and 3,400,000 people could be EHS. In a school with a population of 500 students there could potentially be 25 to 50 EHS students. How can we accommodate these students in school buildings that are totally Wifi? The answer is that we really can t. So then we must understand that if we do not turn the Wifi off, that we are being discriminatory, which is contrary to the Canadian Charter of Rights.

Suddenly, wonderful mantras such as ?education for all? don?t apply to a considerable percentage of our EHS school children. Equal employment opportunities don t apply to EHS employees who can no longer work in the same work environment that they always have or in a new work place, but which is toxic to them because of Wifi. Is this discrimination? The simple answer is yes.

People might argue that EHS is not a recognized disability in Canada or that EHS people are making up their symptoms. I must remind you, that Toronto s Women?s College Hospital is recognizing and diagnosing medical disabilities due to EHS whether Health Canada wants to get on board with this or not. EHS people suffer at the levels of radiation that Health Canada continues to tell us are 'not dangerous to the public, including children.' (Leona Aglukkaq August 11, 2011) If you are smugly reading this and saying, well Wifi does not affect me, EHS can be triggered in healthy human beings after repeated or prolonged exposure to radiation. For children in the Wifi school landscape, they will be radiated for more than 1200 hours on a yearly basis. What does this mean for our future Health Care system and Workman s Compensation? Can we as Canadian carry the great financial burden that will surely ensue? Who will accept this liabilty?

The only way that we can be certain that we do not discriminate against any Canadian either in the workplace or in the schools, is to turn the Wifi off. If we do not, then this will most certainly become a Human Rights issue.


Janice

Please forward


This is precisely right-to-the-point, dear Janice!

Also remember that an impairment is - by definition - not defined by someone else or proven by certain tests, recognised by a country, etc. The impairment is always personal (private) and develops when in contact with an inferior environment. The key for society is to provide full accessability, for instance by shielding the environment from electromagnetic fields, something that successfully has been used in Sweden.

[N.B. Remember that functional impairments are only based upon each individual s impaired accessability to - and contact with - an inferior environment (cf. the UN), thus, there is actually no need for any 'recognition' in local laws (cf. the UN). In Sweden, the former Minister of Health and Social Affairs, Lars Engqvist - as a member of the previous government - anyhow gave his 'approval' in a letter dated May, 2000. He also made it clear in his response that for EHS persons there are no restrictions or exceptions in the handicap laws and regulations. Thus, these laws and regulations are to be fully applied also for EHS persons.]

Treating members of the community equally is not something that should be done as a favour; nor is it something that any parliament or government should politely request other inhabitants to provide others with. Equality is not something to be done 'out of the goodness of one s heart'. It is something one does because it is expected of every citizen, because inaccessibility and discrimination are prohibited by law. Thus, it is not alright to deliberately make your symptoms worse.

The electrically hypersensitive must therefore, in every situation and by all available means, demand respect¸ representation and power. They shall very clearly reject all approaches which reflect a mentality of 'feeling pity for them' or 'caring for them'. Inaccessibility is not a personal problem. It is a problem for society. Inaccessibility is not about attitudes. It is about discrimination. And discriminatory actions and conduct shall not be dealt with by well-meaning talk about treatment. Discrimination is already illegal!

This view can fully be motivated in relation to national and international handicap laws and regulations, including the UN 22 Standard Rules/UN Convention and the Swedish Action Plan for Persons with Impairments (prop. 1999/2000:79 'Den nationella handlingplanen för handikappolitiken ? Från patient till medborgare'). Also, the Human Rights Act in the EU fully applies.

Finally, remember that everyone must adhere to and follow all the handicap laws and regulations. To do the opposite is a serious violation and should immediately be reported/filed as an official legal complaint to your local authorities, parliament, government, the EU and the UN. This is of particular importance since Katri Linna, the Swedish Diskrimineringsombudsman (=the Equality Ombudsman), clearly states in the newspaper Sydsvenskan (January 23-26, 2009) that 'electrohypersensitivity is ? according to the law ? a functional impairment and I recommend EHS persons that are discriminated to file a complaint'.


Safety code covering frequency omits key info
http://www.bclocalnews.com/okanagan_similkameen/kelownacapitalnews/opinion/letters/128041663.html


Olle Johansson, assoc. prof.
The Experimental Dermatology Unit
Department of Neuroscience
Karolinska Institute
171 77 Stockholm
Sweden

&

Professor
The Royal Institute of Technology
100 44 Stockholm
Sweden

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Enforcing Safety Code 6 on Smart Meters and Wi-Fi
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Der Rückzug von O2 löst eine Genugtuung aus

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Seit im Jahr 2002 die großen Mobilfunkanbieter sich freiwillig verpflichtet hätten, sich bei Standortentscheidungen eng mit den Kommunen abzustimmen, sei das Konfliktpotenzial bei dem Thema Mobilfunk raus. Ausschließen, dass schon früher in anderen...

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Protest wandelt sich in Feierlaune

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Doch Bürgermeister Nicolas Fink kletterte auf die Mauer und verkündete, dass der Betreiber O2 den Handymast zum Ende des Jahres außer Betrieb nehmen will...

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