Mobilfunk-Newsletter vom 08.01.2005

Public Protest and the 3G development in Sweden

http://omega.twoday.net/stories/464020/

 

Handy-Strahlen schaden dem Erbgut

http://omega.twoday.net/stories/464208/

 

Cellular Phones Linked to Cellular DNA Damage

http://omega.twoday.net/stories/464452/

 

Niederintensive radioaktive Strahlung ist auch tödlich

http://omega.twoday.net/stories/464242/

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Bei Mobilfunkanlage in den ,sauren Apfel beißen

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Gemeinderat stimmt zu - 37 Meter hoher Turm

VON WALTER KINDLMANN

Altenstadt - Der Gemeinderat von Altenstadt hat dem Bauantrag von Vodafone D 2 zur Errichtung einer Mobilfunkstation nahe der B 17 sein "Einvernehmen" erteilt. Vorausgegangen waren Sondierungsgespräche und eine Informationsveranstaltung, auf der sich Professor Günther Käs für den Standort an der B 17 ausgesprochen hatte, weil - wie bereits berichtet - die Belastungen für die angrenzenden Wohngebiete "extrem gering sind".

Grundsätzlich abgelehnt hingegen hat die Anlage auf Altenstadter Flur der Bau- und Umweltausschuss der Stadt Schongau in einer nicht öffentlichen Sitzung. Darüber wurden die Altenstadter Gemeinderäte jetzt informiert. Ablehnungsgründe sind die lediglich 1000 Meter Entfernung von der Anlage zum Krankenhaus und die 630 Meter zum geplanten Wohngebiet Schongau-Nord. Als Eingriff in die Umwelt sieht das Schongauer Gremium zudem den 37 Meter hohen Masten.

Nahe Wohnbebauung

Was die Nähe zu Wohnbebauungen anbelangt, so weist Altenstadts Bürgermeister Albert Hadersbeck darauf hin, dass es nach Schwabniederhofen 710 und nach Altenstadt 670 Meter sind. Im Übrigen, so das Gemeindeoberhaupt, gäbe es in Schongau Industrieansiedelungen, die sich weit näher an Wohngebieten befänden. Beispiel ist die Firma Vatter an der Schönlinder Straße.

Was den Turm betrifft: "Natürlich ist der nicht schön, aber da müssen wir halt in den sauren Apfel beißen", meinte Hadersbeck.

Die Luftlande- und Lufttransportschule Altenstadt hingegen sieht nach Auswertung des Vodafone-Planes keine Einschränkung für den Flugbetrieb und fordert lediglich eine Tag- und Nachtmarkierung des Mastens.

07.01.2005

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/schongau/art1609,237844.html

 

Mobilfunk: Bürger mit Problemen nicht allein lassen

Kamen.

06.01.2005  

http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.kamen.volltext.php?kennung=on8wrLOKStaKamen3835 6&zulieferer=wr&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&region=Kamen&auftritt=WR&dbserver=1

 

Kostenfallen im Festnetz

Das Angebot der Deutschen Telekom schien günstig: ein schnurloses Telefongerät für

Der dreiste Versuch des Ex-Monopolisten, sich mit krummen Methoden Marktanteile zu sichern, ist kein Einzelfall. "Die Trickserei der Anbieter hat extrem zugenommen", warnt Torsten Elsner, der für die Webseite tariftip.de die Telefontarife durchforstet. Seit im Festnetz Wettbewerb herrscht, brachen die Preise um rund 85 Prozent ein, einige Billigtarife von unter zwei Cent pro Minute sind für die Anbieter kaum kostendeckend. So setzen Telefonfirmen zunehmend auf die Unwissenheit der Verbraucher, die sich zwischen Hunderten von Tarifen nur schwer zurechtfinden. Die Transparenz der Angebote habe sich "erheblich verschlechtert", beklagt Michael Bobrowski vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. Die Verwirrung wird zur Geschäftsmethode.

Etwa durch Lockangebote: So wirbt die Firma Prompt (Vorwahl 01055) mit 1,1 Cent pro Minute. Allerdings gilt der Tarif nur zwischen acht und neun Uhr morgens. Danach kostet die Minute acht Cent - deutlich mehr als bei den meisten anderen Call-by-Call-Anbietern. Ähnlich wie Prompt verfährt eine Firma mit der Nummer 01051.

Teuer werden kann es auch für den Kunden, der die Taktung nicht beachtet - also den Mindestzeitraum, der bei einem Anruf berechnet wird. Die Regel ist einfach: je kürzer der Takt, desto günstiger für den Verbraucher. Die Firma Germanphone (Vorwahl 0190049) macht vor, wie mit der Taktung abgezockt werden kann: Sie bietet tagsüber Anrufe vom Festnetz in deutsche Mobilfunknetze für günstig erscheinende 13,1 Cent in der Minute an. Abgerechnet wird allerdings im Fünfminutentakt. So kostet jede kurze Nachricht, die ein Anrufer auf einem mobilen Beantworter hinterlässt, 67 Cent. Und wenn ein Gespräch mehrmals im Funkloch abreißt, wird es richtig teuer. Mit einem Vierminutentakt, der aus einem Discounttarif einen Kostentreiber macht, verdient auch der Call-by-Call-Anbieter 01056 sein Geld.

Besonders heimtückisch sind Kostenfallen, die der Verbraucher gar nicht kennen kann, wenn er den Hörer in die Hand nimmt. Anders als beim Mobilfunk machte es im Festnetz preislich bislang keinen Unterschied, bei welcher Telefonfirma der Angerufene unter Vertrag steht. Damit ist jetzt Schluss. Seit Oktober dürfen die rund 30 Stadtnetzbetreiber wie etwa M-Net, Netcologne oder Hansenet für eingehende Anrufe 0,2 Cent pro Minute mehr verlangen. Die Deutsche Telekom und ihre Wettbewerber müssen diesen Betrag zunächst auslegen, wenn aus ihrem Netz telefoniert wird. Sie können ihn dann wiederum den Kunden in Rechnung stellen.

Das geschieht auch: Im Mai wird die Deutsche Telekom den Tarif für Anrufe in Stadtnetze um 0,2 Cent pro Minute erhöhen. Da man einer Telefonnummer nicht ansieht, welcher Netzbetreiber dahintersteht, will das Unternehmen eine kostenlose Hotline einrichten, die darüber Auskunft gibt.

Eine andere Firma nutzte die neue Regelung als Vorwand, um schlichtweg die Gebühren zu erhöhen: 01071 Telecom verlangt für Anrufe in diese Netze neuerdings immer 3,8 statt - je nach Distanz und Tageszeit - 0,7 bis 2,5 Cent pro Minute. Die Firma verrechnet also deutlich mehr, als sie den Stadtnetzbetreibern weitergeben muss. Für den Verbraucher kann das richtig teuer werden. Wer über 01071 täglich eine Stadtnetznummer anwählt und eine halbe Stunde plaudert, muss im Monat bis zu 28 Euro mehr bezahlen.

Sebastian Ramspeck

http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/index.html?id=534041&nv=cp_L1_aa

 

Antworten auf Fragen der BI zu Mobilfunk

Vom 08.01.2005

red. LAUBENHEIM

Das nächste Treffen der BI ist am Donnerstag, 20. Januar, um 20 Uhr im "Bella Vista".

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1745416

Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

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Orange will neue Antenne

Nach dem Rückzug des Baugesuchs an der Konstanzerstrasse hat ein anderer Standort Priorität

Nicht wegen der Einsprecher, sondern aus technischen Gründen wolle sie nun an der Konstanzerstrasse doch keine Mobilfunkantenne bauen, teilt die Mobilfunkanbieterin Orange mit.

David Marquis

«Mobilfunkantenne an Konstanzerstrasse von Baudepartement gutgeheißen», teilte die Stadt Wil mit Bezug auf die Entscheidung des Kantons St.Gallen am 24. November 2004 mit. Das «Aktionskomitee keine Mobilfunkantennen im Wohngebiet» hat anschließend beim kantonalen Verwaltungsgericht Beschwerde eingereicht. Darauf, so das Aktionskomitee, habe Orange das Baugesuch zurückgezogen.

Technische Gründe

Jürg Aschwanden sagt, ein Zusammenhang zwischen Einsprachen und Rückzug bestehe nicht: «Wir haben ein anderes Baugesuch am Laufen, das uns technisch mehr bringt.» Die Grundversorgung sei in Wil bereits gewährleistet, die neue Antenne diene der Netzverdichtung. Angaben über den nun bevorzugten Standort wollte Aschwanden nicht machen. Allerdings hatte Orange bereits im Juni 2003 - die «Wiler Zeitung» berichtete - ein Gesuch für eine Antenne an der St.Gallerstrasse eingereicht.

«Unterschiedlich behandelt»

Während das «Aktionskomitee keine Mobilfunkantenne im Wohngebiet», das sich mit der Antenne an der Konstanzerstrasse beschäftigt hat, nun aufatmen kann, kämpft an der Bronschhoferstrasse die «Aktionsgruppe keine Mobilfunkantenne neben dem Kindergarten Letten» weiter. Dort hat die Stadt nämlich der Swisscom eine Baubewilligung erteilt. Bernhard Salzmann von der Aktionsgruppe sagt dazu: «Wir waren enttäuscht, dass die Stadt die beiden Gesuche verschieden behandelt, obwohl die Faktenlage immer gleich ist. Für uns ist es unverständlich, dass eine Antenne am Rand der Wohnzone und in der Nähe von Alterszentrum und Kindergarten bewilligt wird.» Es sei bereits entschieden, dass die Aktionsgruppe ihre Einsprache weiterziehe.

Baurechtliche Gründe

Martin Aurich, Bausekretär der Stadt Wil, erklärt: «An der Konstanzerstrasse waren baurechtliche Fragen wie Abstände und die Firsthöhe ausschlaggebend, dass wir die Bewilligung nicht erteilt haben. Inzwischen gibt es aber Entscheide des Kantons, dass diese Punkte bei Mobilfunkantennen nicht gelten.»

Copyright © St.Galler Tagblatt

Eine Publikation der Tagblatt Medien

http://www.tagblatt.ch/index.jsp?artikel_id=995375&ressort=regionen

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Pharmacrops bedrohen Nahrungsmittelsicherheit in den USA

http://omega.twoday.net/stories/464078/