Mobilfunk-Newsletter vom 04.05.2004
Genehmigung gegen Gewissen
Protestaktion Kassel Brasselsberg
Die HNA berichtet in ihrer Ausgabe vom 1-05-04 unter der Headline „Genehmigung gegen Gewissen“ das wegen der Installation einer Mobilfunksendestation, mitten im Naturschutzgebiet, die Protestaktion von couragierten Bürger/Innen von der Polizei aufgelöst wurde.
Die Sitzblockade und das Festklammern an Bäumen war zwecklos - die Bäume wurden nachmittags trotzdem gefällt, obwohl eine Ordnungswidrigkeit seitens der Verantwortlichen vorliegen soll.
http://www.buergerwelle.de/pdf/hna_kassel_brasselsberg.tiff )
Am Abend zuvor - 30-04-04 - erfolgte über diese Aktion im Hessenfernsehen in der Hessenschau ab 19.30 Uhr ebenfalls ein Kurzbericht, wo man sehen konnte, wie die Menschen von der Polizei fortgetragen wurden.
M.f.G.
Alfred Tittmann
c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V.
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„Nicht noch ein Mast in der Nachbarschaft“
Nach der Telekom will auch O2 eine Antenne an der Indlinger Straße platzieren -Vertrag ist schon unterschrieben
Pocking
Ob‘s hilft? „Die Stadt kann nichts machen, die Betreiber haben lediglich eine Mitteilungspflicht über den Standort ihrer Anlagen“, erklärt Bürgermeister Josef Jakob das grundsätzliche Prozedere. Grundsätzlich ist es auch so, dass die Mobilfunkanbieter zunächst die Stadt nach möglichen Standorten fragen. Antwort dann stets: das Feuerwehrhaus. Das liegt nicht inmitten eines Wohngebiets und doch zentral, 700 Meter Luftlinie vom Rathaus entfernt. Drei Mobilfunkbetreiber - Telekom, Vodavone und E-Plus - haben das Angebot angenommen. Die Stadt bekommt dafür Gebühren, die für Strahlungsmessungen verwendet werden. Das hat der Umweltausschuss im Vorjahr so beschlossen.
Stadt bot das Feuerwehrhaus an
Auch 02 habe sich erkundigt, „sie wollten einen Masten auf dem Rathausdach“, so Bürgermeister Josef Jakob, der wie immer zunächst das Feuerwehrhaus vorgeschlagen habe. Ergebnis: „Keine Antwort.“
Standortwechsel: Römerstraße. Sigrid Streif hat am Freitag beim Einkaufen erfahren, dass sich auf dem Haus, in dem sich der „Müller Markt“ befindet, demnächst 02 mit einer Sendeanlage positionieren will. Der Vertrag sei bereits unterschrieben, erfuhr sie - auch vom Hausbesitzer.
„Ich appelliere an den Besitzer, vom Vertrag zurück zu treten, es ist noch Zeit“, sagt die Anwohnerin, die sich nicht zum ersten Mal mit dem Thema Mobilfunksendeanlagen und Auswirkungen auf den Menschen beschäftigt.
Und Sigrid Streif ist nicht allein: „Wir haben 200 Unterschriften bereits gesammelt und bei der Bürgerversammlung an Bürgermeister Jakob übergeben“, berichtet sie vom Engagement, an dem sich auch andere Nachbarn der Indlinger Straße beteiligt haben.
Die Bürgerinitiative hat neue Unterstützung erhalten. Für Pockings ödp-Stadtrat Franz Sebele ist der Protest aus der Indlinger Straße Anlass, auf das geplante Volksbegehren hinzuweisen. Damit soll gesetzlich geregelt werden, dass Mobilfunkmasten nicht wie bisher genehmigungsfrei aufgestellt werden dürfen, sondern wie eine Werbeanlage auch einer Genehmigung bedürfen. Unterschriftenlisten zur Zulassung des Volksbegehrens gibt es bereits bei der ödp.
Wenn nicht hier, dann an anderem Standort
Zurück in die Indlinger Straße. Hier sieht sich der Hausbesitzer vom Protest der Anwohner überrumpelt. Denn seit eineinhalb Monaten bereits sei der Vertrag perfekt: „Und ich habe das auch am Stammtisch erzählt“, so der Pockinger, „ich habe keine Geheimniskrämerei draus gemacht“. Jetzt sieht er sich unter Druck gesetzt, „ich mache doch nichts Ungesetzliches“, verteidigt er sich. Im Gegenteil: Gegenüber der PNP berichtet er, wie er gegenüber O2 sogar noch zwei Vertragspassagen durchgesetzt hat. So müsse die Anlage entfernt werden, sobald sich an gesetzlichen Grundlagen oder den bisher vorgeschriebenen Richtlinien etwas ändern sollte.
Der Hausbesitzer schließt nicht ganz aus, dem Druck noch nachzugeben. „Ich muss aber prüfen lassen, ob ein Rücktritt vom Vertrag überhaupt noch möglich ist.“
http://www.pnp.de/lokales/news.php?id=22519
"Mobilfunk ohne messbaren Einfluss auf Krebs"
Umstrittene Aussagen beim Fachsymposium in der Akademie der Wissenschaften
München - Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung können zwar nach derzeitigem Stand der Wissenschaft nicht nachgewiesen werden. Aber auch ausschließen lassen sie sich nicht. Das ist das Ergebnis eines aktuellen Fachsymposiums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften zum Stand der Mobilfunk-Forschung. Das Hauptaugenmerk richtete sich dabei auf den Vortrag des Ingenieurs und Mediziners Jiri Silny von der Technischen Hochschule Aachen über bisher nachgewiesene Gesundheitsschäden. Bei seinen Ergebnissen stützte sich der Wissenschaftler auf Tausende von Lang- und Kurzzeitstudien oder Tier- und Zellenexperimenten. Silny schränkte die Ergebnisqualität dieser beiden Arten von Untersuchungsmethoden grundsätzlich ein: Die Studien würden nur einen statistischen und keinen ursächlichen Zusammenhang belegen.
Omega: zu Mobilfunk gibt es nur wenige hundert Studien und die meisten weisen auf die Schädlichkeit für die Gesundheit hin. Möge doch Prof. Silny die vielen Gutachten zu Mobilfunk vorlegen, die angeblich nur einen statistischen und keinen ursächlichen Zusammenhang belegen. Und was spricht dagegen, dass, wie in den USA, bei uns auch wissenschaftliche Fakten im Interesse der Wirtschaftsförderung durch industriefreundliche Gutachter und Wissenschaftler verfälscht werden?
siehe dazu: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_250204.html
Prof. Dr.-Ing. habil. med. Jiri Silny, Leiter des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (femu) an der RWTH Aachen, ist u.a. in einer Studie der Frage nachgegangen, ob die hochfrequenten Felder des neuartigen Mobilfunk-Standards UMTS möglicherweise biologisch nachweisbare Wirkungen hervorrufen können.
Die Studie wurde von dem Düsseldorfer Mobilfunkbetreiber E-Plus und Swisscom Innovations, der Forschungsabteilung des schweizerischen Telekommunikations- anbieters Swisscom AG, gefördert !!!
Der Original-Wortlaut von der Homepage von E-Plus:
Zur Ermittlung möglicher Effekte im menschlichen Körper wurden von dem Wissenschaftler-Team unter Leitung von Prof. Dr. Jiri Silny bei Versuchspersonen in verschiedenen Versuchsreihen bestimmte Regionen der Großhirnrinde, Nerven sowie Muskeln gereizt. Die körperlichen Reaktionen konnten mit Hilfe des so genannten Elektromyogramms (EMG) gemessen werden. Die Untersuchungen fanden sowohl unter Einfluss von UMTS-Feldern als auch ohne diese Felder statt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die UMTS-Felder weder im Stande sind, ohne Wärmewirkung (athermisch) Muskeln, Gehirn oder Nerven zu erregen, noch können sie Erregungsvorgänge beeinflussen, so Prof. Dr. Silny.
Kommentar der Bürgerwelle:
Der letzte Satz suggeriert, es gäbe keine Wirkungen. Korrekt formuliert müsste es heißen: Wir haben keinen Einfluss gefunden.
Wer ist Prof. Dr. Silny?
Er bekommt seit mehr als 20 Jahren Forschungsgelder der Industrie. Im Flugblatt “Mobilfunk” des Ministeriums für Umwelt und Verkehr, Baden Württemberg schreibt er: “Die Beeinflussung der sogenannten ”Gehirnströme” durch die Felder des Mobilfunks wird häufig als Argument für gesundheitliche Schädigungen herangezogen. In wenigen Experimenten eines einzelnen Labors wurden zwar Veränderungen des Elektroenzephalogramms (EEG), das die elektrische Aktivität des Gehirns wiedergibt, festgestellt, jedoch bestehen Zweifel an der Richtigkeit dieser Untersuchungen”.
Die Untersuchungen zur Veränderung des EEG`s wurden von vielen anderen Labors unabhängig voneinander festgestellt. 1998 wurde von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin sogar eine Untersuchung durchgeführt mit folgendem Ergebnis: das EEG veränderte sich. “Wiederholte Messungen zeigten signifikante Einflüsse des elektromagnetischen Feldes. Es gibt keinen Zweifel, dass die gepulsten Mikrowellen von Handys biologisch wirksam werden können.”
Die Aussage von Prof. Dr. Silny, die Veränderungen der Hirnströme wären nur von einem einzelnen Labor festgestellt worden, sind unwahr. Damit verfälscht er den wissenschaftlichen Erkenntnisstand.
Somit ist Prof. Dr. Silny ein Verfälscher des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes und damit hat seine oben angeführte UMTS Studie und seine sonstigen Studien keine Glaubwürdigkeit.
Weil Prof. Dr. Silny Leiter des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (femu) an der RWTH Aachen ist, sind auch alle die Ergebnisse der RWTH Aachen in diesem Fachbereich unglaubwürdig.
Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_191003.html
zu Prof. Sily siehe auch: http://www.mobilfunk-buergerforum.de/presse/vde020311.htm
und aus einem offenen Brief des Mediziners Gernot Schwinger an die Ärztezeitung zu Mobilfunk-Strahlenschäden:
Es sind sehr reale und z.T. schwere Gesundheitsschäden von uns in der Praxis seit Jahren zu beobachten. Das mag sich nicht bis nach Aachen herumgesprochen haben, und wenn Herr Jiri Silny nichts zu ermitteln vermag, dann spricht das nicht für ihn und sein sog. "Forschungszentrum" (die Industrie "forscht" immer dann in "Zentren", wenn es brenzlig wird).
Wir haben schon seit geraumer Zeit an die Bundesanstalt für Strahlenschutz und an das ehem. BGVV unsere Erfahrungen gemeldet, und diese widersprechen Herrn Jiri Silny außerordentlich.
So war das immer schon, aber beim Holzschutzmittel PCP haben wir (nach Jahren) schlussendlich vor dem Landgericht obsiegt (1994).
Quelle: http://www.tauschkult.de/umtsno/vater.htm
Ende der Kommentierung und weiter mit der Nachricht:
Forscher: Strahlung kann sehr wohl krank machen
Auch ein Zusammenhang mit "subjektiven Beschwerden" sei "nicht belegbar". Ebenso werde der Schlaf durch Mobilfunkstrahlung "grundsätzlich nicht beeinträchtigt". Das Gleiche gelte für Blutdruck und Bluthirnkranke. Einzelergebnisse, die einen - wenn auch schwachen - Zusammenhang mit Gesundheitsstörungen herstellten, würden durch "nachfolgende, verfeinerte Untersuchungen" vielfach revidiert.
Für den Münchner Molekularbiologen Franz Adlkofer haben dagegen Ergebnisse bei Zellversuchen auch Aussagekraft für den Menschen. Die so genannte REFLEX-Studie weise bei elektromagnetischer Strahlungsstärke "unterhalb geltender Sicherheitsgrenzen" Veränderungen in Erbmaterial und Stoffwechsel bestimmter, lebender Zelltypen nach. Das mache die "Annahme plausibler", auch beim Menschen könnten Krankheiten verursacht werden. Der Bayreuther Physiker Markus Schwoerer wies darauf hin, dass die Wirkung des gesamten "weichen", elektromagnetischen Strahlenspektrums, zu dem Radio- oder TV-Wellen gehörten, kaum untersucht sei. Seit Jahrzehnten lebten die Menschen mit solchen Strahlungen, die hunderttausendfache Stärke der Mobilfunkwellen hätten, relativierte TU-Ingenieur Professor Joachim Hagenauer deshalb die spezielle Gefährlichkeit des Handyfunks.
VON MAX FREISLEDER
Datum: 03.05.2004
http://www.merkur-online.de/regionen/oberbay/254,272937.html?fCMS=9007394c88ddaeb32bb71daffd 50938d
Nachrichten von der BI Bad Dürkheim
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WLAN-Hotspot im Münztelefon
Hallo Herr Rudolph,
mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Welzel, Bau- und Geobiologie
WLAN-Hotspot im Münztelefon
URL dieses Artikels: http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/47010
Links in diesem Artikel:
[1] http://www.wirres.net/article/articleview/1059/1/6/
[4] http://www.heise.de/newsticker/meldung/45598/
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Focus: Verbraucherverband will gegen SMS-Flirt-Line klagen
Hannover/Berlin (dpa/bb)
"Wir haben den Verdacht, dass nur professionelle Chat-Operatoren antworten, die SMS-Gespräche geschickt in die Länge ziehen, damit Kinder mehr bezahlen", sagte Verbraucherschützerin Ines Nitsche dem "Focus". Pro SMS würden die Anbieter 1,99 Euro kassieren.
Der Berliner Bundesverband der Verbraucherzentralen hat laut "Focus" nun Klage gegen den SMS-Chat-Anbieter Newtex aus Hannover erhoben. Das Unternehmen hatte ein zwölfjähriges Mädchen unaufgefordert kontaktiert und sie in eine teuere SMS-Konversation gelockt. Der Anbieter habe dabei die anfallenden Kosten verschleiert und sich gegenüber der Schülerin als Teenager ausgegeben, der sich in der Empfänger-Nummer geirrt habe.
03.05.2004
http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid=6704
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WHY ANTARCTICA WILL SOON BE THE ONLY PLACE TO LIVE - LITERALLY
http://omega.twoday.net/stories/208830/
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Kalifornien verbietet elektronische Wahlsysteme von Diebold
Aufgrund von Bedenken wegen mangelnder Sicherheit und Zuverlässigkeit hat der kalifornische Innenminister Diebold-Systeme verboten und Counties mit anderen Systemen zusätzliche Auflagen vorgeschrieben, wenn sie diese für die Präsidentschaftswahlen im November einsetzen wollen.
http://www.telepolis.de/tp/deutsch/inhalt/te/17332/1.html
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Handys schaden Kindern!
02.05.2004
Nach deutschen Experten warnen jetzt auch britische Wissenschaftler vor der Schädlichkeit von Handys bei Kindern. Die Schädeldecke von Kindern sei noch zu dünn - das noch unfertige Gehirn könne vor den Strahlen nicht geschützt werden. Ein kindliches Nervensystem sei zu gefährdet.
Künftig sollte auf jedem Handy der Strahlenwert angegeben sein. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat im Internet eine Liste mit den Werten aller gängigen Fabrikate erstellt.
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4543.php
EU-Erweiterung soll Vorbild für "Weltvertrag" werden
02.05.2004
Club-of-Rome-Mitglied Radermacher: Pentagon-Szenarien für Klimakriege ernst nehmen / Ökosoziale Marktwirtschaft als Weg zur Nachhaltigkeit.
"Die Menschheit befindet sich auf einem gefährlichen Weg: Bis an die Grenze belastete Ökosysteme, extreme Machtungleichgewichte, immer größere Unterschiede zwischen Arm und Reich, ein rasantes Wachstum der Weltbevölkerung, Hass und Terror", erklärte Prof. Dr. Dr. Radermacher, Mitgründer der Global Marshall Plan Initiative und Mitglied des Club of Rome, zu den kürzlich veröffentlichten Pentagon-Szenarien.
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4726.php
US-Bundesstaaten für Klimaschutz
Die USA sind mehr als die Bush-Regierung repräsentiert. Es gibt auch das andere Amerika. So haben jetzt die drei Westküstenstaaten Kalifornien, Washington und Oregon beschlossen, ihre CO2-Emissionen um bis zu 20 Prozent zu reduzieren.
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4728.php
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Studienrätin: Kein Kindergeld für Rabeneltern
Karin Brose beklagt zunehmende Verwahrlosung von Hauptschülern und fordert Sanktionen
",Äih, voll krass, Aller. Neues Handy?', ,Was kuckssu?', ,Lass Pausenhalle gehen', ,Keine Zeit. Geschäfte' - 8 Uhr am Montag. So oder so ähnlich beginnt der Morgen in der 7. Hauptschulklasse. Einige haben zwei Tage überhaupt nicht geschlafen. Andere müssen noch das Wochenende mit der Familie verarbeiten. Wenn sie nicht ,Gangsta' sind, haben die Jugendlichen ihre Zeit mit ,Abhängen' verbracht. Das bedeutet genau das, was es sagt: Herumlungern, in der Hoffnung, dass irgendwas passiert. Meist passiert nichts. 8.20 Uhr. Die letzten Nachzügler treffen ein . . ."
Karin Brose schockieren diese Erlebnisse nicht mehr. Sie sei betroffen, "weil immer neue Grenzen überschritten werden". Ursprung der brutalen Übergriffe der Kinder sei die "permanente Leere und Sinnlosigkeit im Alltag". Und deshalb sollten jetzt die Eltern zur Verantwortung gezogen werden. "Erziehung kann nur in Kooperation von Schule und Elternhaus erfolgreich sein, nie gegeneinander. Immer hat das Elternhaus die Grundlage zu schaffen." har
http://www.abendblatt.de/daten/2004/05/03/290432.html
erschienen am 3. Mai 2004 in Hamburg
www.buergerwelle.de , 04. Mai 2004