Mit freundlichen Gruessen gesendet von Reinhard Rueckemann
Herzstörung durch Mobilfunk sichtbar gemacht
http://www.neuronale-muster.de/neuronal/seite2.htm
Die Tastsinneswerkzeuge geben eindeutige reproduzierbare Hinweise auf die
neurophysiologischen Störungen des Schwingungsgleichgewichtes. Unter anderem
wird die Überspannung durch den Mobilfunk hervorgerufen. Das
Pacini-Lamellenkörperchen nimmt die Überspannung des Mobilfunks in der neuronalen
Schwingungsqualität Vibration im Nervensystem physikalisch wahr.
Dieses neurophysiologische Hyperaktive Muster ist z.B. die Grundlage von
Krebs, Multiple Sklerose und Amyotrophe Lateralsklerose. Die Gehirnzellen
verkrampfen sich durch das neurophysiologische Hyperaktive Muster was
auch die physikalische Grundlage von Spastik beinhaltet.
Hirnverletzte Kinder sind besonders durch den Mobilfunk gefährdet.
Für die Nervenzelle ist der Mobilfunk der elektrische Stuhl, was nicht jedem
bewusst ist. Für den Menschen bedeutet die Überspannung ein gestörtes
Grundsystem. Die Grundsubstanz des Menschen kann sich nicht mehr entwickeln.
Der psychophysiologische Energiefluss ist entartet. Letztlich nimmt eine Zelle
die Temperatur des Außenmilieus an, dies bedeutet den physiologischen Tod.
"Durch Störung des Schwingungsgleichgewichts wird Leben
vernichtet." Dr. G. Lakhovsky
Es gibt keine elektrosensiblen Neuronen (Menschen). Das Neuron reagiert auf
jeden Reiz. Ob der Mensch es wahrnimmt oder nicht. Bekanntlich nimmt der Mensch
nur den Schmerz wahr. Sich auf den elektrischen Stuhl setzen verursacht keinen
Schmerz (Also schadet es nicht?).
Das Biotechnologie-Forschungszentrum Blankenheim gibt die Empfehlung heraus:
"Alle, die gesund bleiben wollen und alle Kinder,
Hirngeschädigte sowie Herzgeschädigte, sollten kein schnurloses Telefon
und kein Handy sowie keine Mikrowelle benutzen. Da hierdurch wissenschaftlich
nachweislich Überspannungen im Nervensystem ausgelöst werden."
Die moderne Biophysik hat das klassische wissenschaftliche Weltbild erschüttert
und neue Bescheidenheit gelehrt. Denn sie beweist, die Teilchen der atomaren
und subatomaren Welt trotzen den physikalischen Regeln, mit denen wir im Alltag
zu tun haben. Die offene Zellkommunikation als nichtlineare und lineare
Bioinformationen ergibt schwingende lebendige Codes. Hieraus entsteht die Form
von offenen neuronalen Mustern. Der natürliche Reiz (Tastsinneswerkzeuge)
ergibt die Reaktion als Reflexion der Schwingung des biologischen Gewebes
einschließlich der glatten Muskulatur.
Am Herz (Muskel) kann man die Handy-Strahlung von Nervenzellen durch die
Lichtreflexionsmessung sichtbar machen. Durch die Lichtreflexionsmessung mit
der Messapparatur Biofeedback Therapie BREUER® SEISMOmed. wird die Schwingung
der Haut als Körpersignal reflektorisch optisch dargestellt.
Der Messvorgang oder kurz die Messung verläuft so, dass ein biophysikalisches
System (das Messobjekt Haut / Mensch) mit einem zweiten physikalischen System
(der Messapparatur Biofeedback Therapie BREUER® SEISMOmed.) unter bestimmten
Bedingungen (der Vorschrift über die Anwendung der Hautmessung als
Lichtreflexionsmessung) in Wechselwirkung gebracht wird.
Durch die Lichtreflexionsmessung ergibt sich erstmals die Verbindung zwischen
dem biologischen, mentalen und physikalischen Körper. Das eröffnet den Zugang
einer neuen Entwicklung zur Forschung in der Naturwissenschaft.
Aufgabe von dem Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim ist es aber
nicht nur bestimmte Beobachtungen vorzunehmen und ihre Ergebnisse zu
registrieren, sondern auch die, von den offenen neuronalen Mustern ausgehende
biologische Qualität, im Messresultat zu prüfen.
Ferner die bedingten Gesetzmäßigkeiten, d.h. den Zusammenhang von Ursache und
Wirkung, aufzuspüren und geeignet zu formulieren. Die Medizin bekommt hierdurch
einen völlig neuen Ansatz zur Forschung in Diagnose und Therapie. Ganz
allgemein sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass es in der
Psychophysiologie zwar für Messtechniken, nicht jedoch für die Datenauswertung
allgemeine verbindliche Regeln gibt.
Es ergibt sich aus der Beobachtung die Auswertung. Die sollte sinnvoll sein
(Tastsinneswerkzeuge). Die hierfür verwendeten Begriffe bezeichnet man als
physikalische Größen. Unser gesamtes physikalisches Erfahrungsgut in
Blankenheim beruht auf der Messung physikalischer Größen. Physikalische Größen
haben quantitativen Charakter. Sie sind eindeutig durch Maßeinheit und Maßzahl
gegeben. Die Messung der Körpersignale, kann nur Hinweise geben, keine Beweise
liefern.
Die Leistung des Mobilfunk - Sendemastes dürfte ca.
1 Nanowatt als Höchstwert nicht überschreiten in einem Umkreis von ca. 20 km.
Alle anderen Sendewerte der gepulsten Frequenz zerstören das
biothermodynamische Grundgesetz (Trinscher 1981) und damit das Schwingungsgleichgewicht
der Nervenzellen durch die Überspannung.
Hyperaktiv
Die rhythmischen offenen neuronalen Codes der einfachsten Träger, die
Aktionsströme in der Nervenzelle. Die Tastsinneswerkzeuge vermitteln durch die
Wahrnehmung, die Ehrfurcht vor diesen gewaltigen und bis vor kurzem noch
unbekannten offenen nichtlinearen und linearen neuronalen Codes. Die Bedeutung
des Neurons für den Organismus hängt ganz wesentlich von seinen
Kommunikationsqualitäten im Nervensystem ab.
Die Zellkommunikation findet durch Impulse statt, welche das Neuron durch
Aktionspotentiale selbst erzeugt. Hierdurch entstehen offene neuronale Codes.
Man nennt diese codierte Schwingungen auch Impuls des Lebens, oder Feuern.
Diese codierte Schwingungen bilden codierte Strahlungen. In Blankenheim spricht
man von ultraschwachen Zellstrahlungen, welche verschiedene neurophysiologische
Qualitäten (Codes) beinhalten können.
Die biologische Entdeckung von den Codes des Lebens beruht auf der
neurophysiologischen Wahrnehmung von den Schwingungsqualitäten durch die
Tastsinneswerkzeuge. Die Tastsinneswerkzeuge alleine sind in der Lage, die
ultraschwache Zellstrahlung zu empfinden. Die in der Zellstrahlung lebendigen
Qualitäten, im gesunden und pathologischen Bereich, sind durch die Tastsinneswerkzeuge
wahrzunehmen, sowie Grad und Umfang derselben zu erfassen und zu regulieren.
http://www.baubiologie-regional.de/
www.buergerwelle.de