|
|
|
|
Wir haben Opfer zu bringen damit Konzerne Milliarden verdienen 050301 - R - Mobilfunk - Newsletter Sehr geehrter Herr Rudolph, liebe Mobilfunkkritikerinnen und Mobilfunkkritiker, Ich beziehe mich auf mein gestern in dem Mobilfunknewsletter gebrachten Artikel über die Dreistigkeit der Fa. Vodafone: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_10305.html Nun, wie sich zeigt ist jede Zeile davon wahr, denn nun zeigt die Fa. Vodafone allen Betroffenen und den Stadtrat nebst Bürgermeister Jakob wie wertvoll wir alle für die Fa. Vodafone sind. Die Fa. Vodafone schert sich einen feuchten Kehricht um Abmachungen, und sie will auch nicht warten, sondern baut bereits die neuen Mobilfunkantennen auf. Aber von Vorne. Wie bereits berichtet, wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Pocking, den Mobilfunkkritikern, und Herrn Dr. Gritsch ein Standortkonzept erarbeitet, um die Belastung gleichmäßig auf die Gesamtbevölkerung zu verteilen, auch mit Blick auf die Machbarkeit für die Mobilfunkbetreiber. Hier sei erwähnt, dass die Stadt Pocking, allen voran Herr Bürgermeister Josef Jakob in vorbildlicher Weise die Belange der Betroffenen ernst genommen hat und eben dieses Konzept initiiert hat. Nun war gestern (01.03.2005) um 15.00 Uhr erneut eine Stadtratssitzung in dem Herr Bürgermeister Jakob vortrug, dass die Fa. Vodafone nicht bereit ist das Konzept mitzutragen, weil das Variante1 zwei Standorte (aus funktechnischen Gründen) vorsieht und nicht nur eines. Vodafone sagte, sie seien bereit einen Standort zu finanzieren, den anderen Standort müsse die Stadt schaffen, alle Infrastruktur und Masten aufbauen und auf die Einnahme der Miete verzichten !! Man war sich im Stadtrat einig, dass es so nicht sein kann, dass weiterhin die Variante 1 forciert werden soll, und man erneut das Gespräch mit Vodafone sucht, um eventuell doch noch einen Kompromiss zu finden, um ich wiederhole es nochmals, doch von allen Beteiligten als die beste Lösung empfundene Variante 1 zu verwirklichen. Es ist selbstredend, dass die Stadt Pocking sich vom Betreiber auf Äußerste hintergangen fühlt. Herr Jakob wird diese Dreistigkeit auch dem Städtetag mitteilen. Fakt ist aber, und jetzt kommt es, dass um 17.00 (!!) Uhr bereits ein Trupp mit den Vorbereitungen für die Installation der Mobilfunkantennen auf dem Telekommasten begonnen hat, und ich schätze das die Paneels bis heute Abend hängen. Vodafone schafft somit Fakten ohne Rücksicht auf Verluste oder Einwendungen. Der Bürgermeister weiß davon natürlich noch gar nichts. Das ist wieder einmal ein Beweis, das nur noch Geld zählt und alles andere nicht existiert. Denn, wer sich Gesetze so verändern lässt, dass keiner mehr die Chance hat sich zu wehren, der weiß auch wie gefährlich und gesundheitsschädlich diese Technik ist ! Ich bin Vater eines fast 5-jährigen kleinen Sohnes und ich weiß mittlerweile nicht mehr wie ich meine Familie noch schützen soll, jetzt wo sie uns in nur 50 Meter Entfernung bereits die vierte Antenne montieren. Es bleibt die Ohnmacht, weil ich mich nicht wehren kann, ich kann nur zusehen wir eventuell krank werden, unsere Kinder verlieren (unser zweites Kind wäre im Mai 2 Jahre geworden, wenn es nur die Chance bekommen hätte, sich in einer heilen Welt zu entwickeln). Aber das ist alles für den Wohlstand und die Bequemlichkeit unserer modernen Welt und einiger weniger die nur den Profit und die Macht im Sinn haben. Wir haben Opfer zu bringen damit Konzerne Milliarden verdienen. Ich bin momentan am Ende meiner Kräfte, weil es ein herber Rückschlag ist, während andere ständig gewinnen. Eines ist sicher, der Supergau lässt nicht mehr lange auf sich warten, aber dann ist es zu spät. Die Mobilfunkbetreiber können nicht zu Verantwortung gezogen werden, weil sie sagen, das nach dem dann damaligen Kenntnisstand alles in Ordnung war. Wann werden wir alle endlich wach, wann? Viele Grüße Rudolf M. Streif, Römerstraße 4, 94060 Pocking, emvwarrior@luckyparties.de --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 'natur + kosmos' berichtet heute: 01.03.2005 - Wildtiere Wühler im Elektrosmog Sendehalsbänder scheinen das Leben der untersuchten Tiere zu beeinflussen. Wenn Große Wühlmäuse per Sendehalsband verfolgt werden, ändert sich das Geschlechterverhältnis bei neugeborenen Nagern. Das haben britische Forscher herausgefunden. Sie glauben, dass dieser Effekt eine Folge von Stress sein könnte. Möglicherweise werden auch andere Tierarten durch die Sendetechnik beeinflusst, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature. Der Biologe Tom Moorhouse von der Universität Oxford hat die Wühlmäuse seit mehreren Jahren untersucht. Um etwas über Wanderungen der Tiere zu erfahren, hat er einige mit Sendern ausgestattet. Es zeigte sich, dass daraufhin der Anteil weiblichen Nachwuchses um 48 Prozent gefallen ist. Moorhouse glaubt, die Sender haben die Tiere gestresst. Unter natürlichen Bedingungen werden mehr Männchen geboren, wenn es beispielsweise wenig Futter gibt. Die Männchen verlassen dann die Gegend und erhöhen so die Chancen für die zurück Gebliebenen. Stress durch Sender könnte eine ähnliche Wirkung haben wie Stress durch Futterknappheit. Auch bei anderen Tierarten gibt es Hinweise, dass die technische Ausrüstung einen Einfluss auf die Partnerwahl oder Nahrungssuche hat: so haben auf diese Art markierte Kaiserpinguine Schwierigkeiten beim Schwimmen und Fischen. Panda-Bären dürfen gar nicht erst mit Sendern versehen werden – nur für den Fall, dass sie die Tiere doch gefährden könnten. http://www.natur.de/sixcms/detail.php?id=163576 Quelle: http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4977
Unerklärte Brummtöne: Akustisches oder elektromagnetisches Phänomen? http://omega.twoday.net/stories/550459/ Nachrichten von Reinhard Rückemann --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Twann: Einsprachen abgewiesen Regierungsstatthalter bewilligt Mobilfunkantenne 28 Einsprachen sind gegen die geplante Mobilfunkantenne in Twann eingegangen. Regierungsstatthalter Werner Könitzer hat sie abgewiesen. Das letzte Wort ist nicht gesprochen, die Beschwerdefrist läuft. Barbara SIegrist Fast ein Jahr hat es gedauert, bis die 28 Einsprachen gegen die geplante Mobilfunkantenne in Twann (BT vom 15.4. 2004) beantwortet wurden. Nun liegt der Entscheid des Regierungsstatthalters Werner Könitzer vor: Die Einsprachen werden abgewiesen. Swisscom mobile darf die Antenne aufstellen - vorausgesetzt, es werden keine Beschwerden eingereicht. Liliane Roth, eine der Einsprecherinnen, ist enttäuscht. «Wir werden uns mit den anderen Einsprechern zusammensetzen und über eine Beschwerde diskutieren», sagt sie. Die geplante Antenne verschandle das Dorfbild. Liliane Roth ist nicht grundsätzlich gegen eine Antenne, sie besitzt selber ein Handy. «Aber der Standort ist der falsche. Gleich daneben ist der Spielplatz, die einzige öffentliche Grünfläche des Dorfes. Die Kinder können sich gegen die schädlichen Strahlen der Antenne nicht wehren, also müssen wir es tun.» Auch Willy Heimann, ebenfalls Anwohner und Einsprecher, will sich mit seinen Nachbarn über den Erfolg einer Beschwerde besprechen. «Mich stört der Standort direkt vor unseren Häusern und die Höhe von 18 Metern», sagt er. «Betonorgie» Den Standort am Bahnhof Twann, zwischen Eisenbahn und Strasse, halten alle vom Regierungsstatthalter zum Amtsbericht eingeladenen Organisationen für vertretbar. Im Bericht der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) steht zu lesen: «Im Unterschied zum intakten Rebhang muss der Uferstreifen zwischen See und Dorfrand als weitgehend zerstört bezeichnet werden. Eine Betonorgie ... beherrscht das Bild.» Die gleiche Kommission befürwortet die Antenne aber nur, wenn sie die einzige im Perimeter zwischen Tüscherz und eingangs Neuenstadt bleibt. Der Regierungsstatthalter wollte deshalb vorab abklären, ob die Twanner Antenne die einzige im betreffenden Gebiet bleibe. Dagegen führte die Swisscom Beschwerde. Diese wurde mit der Begründung gutgeheißen, es sei nicht Aufgabe des Regierungsstatthalters, diese Abklärung zu tätigen. Damit ist es bis heute denkbar, dass in diesem Perimeter mehrere Antennen aufgestellt werden. So läuft bis am 14. März die Einsprachefrist für die beim Bahnhof Tüscherz von Swisscom mobile geplante Antenne. «Vertretbar» Der Regierungsstatthalter bewilligte nun das Baugesuch der Swisscom ungeachtet des Einwandes der ENHK. Denn die Kantonale Kommission zur Pflege der Orts- und Landschaftsbilder (OLK) hält den Bau für vertretbar, die Antenne dürfe aber die Höhe von 451,95 Meter über Meer nicht überschreiten (der Seespiegel liegt bei 429 Metern über Meer). Diese Auflage wurde in den Bauentscheid aufgenommen. Das beco (Berner Wirtschaft) hat das Baugesuch auf Sicherheit und Gesundheitsschutz überprüft und kam zum Schluss, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten seien. Schließlich hat auch das Tiefbauamt gegen den Bau nichts einzuwenden, sofern der Zugang und Unterhalt von der Seite der Bärenländti geführt wird. Um den Ansprüchen des Landschaftsschutzes zu genügen, so steht im Entscheid, müssen der Antennensockel mindestens einen Meter herabgesetzt und die Farbgebung frühzeitig mit dem Verein Bielerseeschutz abgesprochen werden. Dieser gehörte genauso wie der Berner Heimatschutz zu den Einsprechern. Beide haben wie auch die privaten Einsprecher, ausnahmslos Anwohner, 30 Tage Zeit, ihre Beschwerde bei der kantonalen Baudirektion einzureichen. http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=184675&startrow=1&ressort=Seeland&kap=bta&job=79213 10 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Strahlen durch Mark und Bein «Die Politik will sich um einen Entscheid drücken», sagt Komiteemitglied Klaus Krohmann. Sie verstecke sich hinter der Meinung von kantonalen Verwaltungsmitarbeitern, statt sich um die Anliegen der Bevölkerung zu kümmern. Mit der «Initiative für ein geordnetes Mobilfunknetz» soll die Montage von Mobilfunkantennen im Gemeindegebiet eingeschränkt aber nicht verhindert werden. Von Anfang an hatten die Initianten betont, dass sie nicht gegen die Mobiltelefonie sind: «Wir benützen auch Handys.» Sie wollen aber verhindern, dass im Wohngebiet große, leistungsstarke Antennen aufgestellt werden. Omega siehe dazu „Handy Ja, Antenne Nein?“ unter: http://omega.twoday.net/stories/437716/ Das Thema Mobilfunkantennen wird auf Bundesebene in der «Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung» (Nisv) behandelt. Ob die darin fixierten Emissionswerte sich schädigend auf die Menschen auswirken, ist noch heftig umstritten. Immer wieder werden Gutachten zu den Auswirkungen der Strahlung publiziert. Klarheit bringen sie jedoch höchstens in dem Sinne, dass klar wird wie wenig klar ist. Es sieht nach Beschwerde aus Der Gemeinderat beantragt dem Einwohnerrat, die Initiative «als nicht zustande gekommen zu erklären, weil sie im Wiederspruch zu übergeordnetem Recht» (Bundesrecht) stehe. Er stützt sich auf eine Stellungnahme des Kantons. Falls der Einwohnerrat gleich wie der Gemeinderat entscheidet, haben die Initianten die Möglichkeit beim kantonalen Departement des Innern Beschwerde zu erheben. An dieses Vorgehen denkt das Initiativkomitee im Ablehnungsfalle. Es geht ihm nicht nur um den Schutz vor der Strahlung sondern auch um den klaren politischen Willen von 1405 Wettingerinnen und Wettinger, die die Initiative unterschrieben haben. Initiative missverstanden Der Sachbearbeiter des Kantons gehe in seiner Stellungnahme nicht auf ihr Hauptargument ein, schreiben die Initianten in einem Brief an alle Einwohnerratsmitglieder. Sie wollten keine neuen Grenzwerte festlegen, sondern aus raumplanerischer Sicht die Leistungen der Antennen in den Wohngebieten beschränken. Damit verstoße ihre Initiative eben gerade nicht gegen das höherrangierte Bundesrecht, sagen die Initianten. Eine Leistungsbeschränkung sei objektiv gesehen keine Immissionsbeschränkung, stellen sie fest. Der Kanton und die Gemeinde hätten es versäumt, sich seriös mit dem Anliegen zu beschäftigen. Im Vergleich mit einigen anderen Kantonen verfolgt der Aargau eine restriktive Haltung. Die Rechtslage der Gemeinden ist allerdings im Bereich Mobilfunkantennen sehr schwach. Dies haben zahlreiche Gerichtsurteile in den letzten Jahren gezeigt. Wenn eine Antennenanlage die Grenzwerte des Nisv einhält, bleibt den Gemeinden sozusagen nichts anderes übrig, als eine Baubewilligung zu erteilen. Die Initianten hoffen, dass der Einwohnerrat die Initiative «erheblich erklärt» und damit auch eine materielle Beurteilung des Anliegens ermöglicht. Allerdings hegen sie gewisse Zweifel ob es soweit kommen wird. Bereits haben sie festgestellt, dass Einwohnerratsmitglieder, die dem Anliegen bisher positiv gegenüber standen, auf Distanz gehen. (mz/dmi/cze) 02.03.2005 16:39 http://www.limmattalonline.ch/pages/index.cfm?dom=12&id=100667085&rub=100004720&arub=2076 &nrub=0
Starkstromleitung für Mobilfunkmast angebohrt - mehrere Ortschaften kurzzeitig ohne Strom Sulzdorf a.d. Lederhecke/Lkr. Rhön-Grabfeld (2.3.2005) - Unbekannte haben in der Nacht vom 24. auf 25. Januar eine Starkstromleitung an mehreren Stellen angebohrt, die im Zusammenhang mit der Errichtung eines neuen Mobilfunkmasten auf einer Länge von 800 Metern ausgelegt war. Nachdem die Leitung verlegt und vor zwei Wochen eine erste Inbetriebnahme durchgeführt wurde, gab es einen Kurzschluss, der es für einige Zeit in mehreren Ortschaften nördlich von Kleineibstadt bis hinüber nach Thüringen dunkel werden ließ. Mittlerweile sind die Schäden wieder behoben. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich nach neuesten Erkenntnissen auf mindestens 12.000 Euro. Bislang fehlt von den Tätern jede Spur. Zu dem neuen Mobilfunkmasten, der demnächst errichtet werden soll, wurde im Januar eine 800 Meter lange 20KV-Starkstromleitung gelegt, die eine Nacht im Freien lag, bevor sie mit einem Kabelpflug tags darauf vergraben wurde. Diese Zeit nutzten die unbekannten Täter und bohrten die Leitung an drei Stellen mit einem drei Millimeter starken Bohrer an. Insgesamt führten die Täter auf einer Länge von 340 Meter sechs Bohrungen durch. Die Beschädigungen waren zunächst nicht festgestellt worden. Als dann am 17. Februar ein Probebetrieb durchgeführt werden sollte, kam es zu einem Kurzschluss. Danach gingen in zahlreichen Ortschaften nördlich des Umspannwerks von Kleineibstadt bis hinüber nach Thüringen die Lichter aus. Der Schaden wurde dann allerdings kurze Zeit später wieder behoben. Inzwischen wurde auch die aufwändige Reparatur an der Starkstromleitung abgeschlossen, nachdem man die angebohrten Stellen entdeckt hatte. Bei der Aufklärung der Sachbeschädigung tappt der Sachbearbeiter der Polizeistation Bad Königshofen noch immer im Dunkeln. Es muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei den Tätern um Insider handelt, denen auch der Umstand bekannt war, dass die Starkstromleitung eine Nacht im Freien lag. Hinweise auf verdächtige Wahrnehmungen, die im Zusammenhang mit dem Anbohren der Starkstromleitung stehen könnten, erbittet die Polizeistation Bad Königshofen unter Tel. 09761/9060. Copyright © 2003 Swex GmbH http://www.swex.de/swex/news/detail.php?nr=5501&kategorie=news
SMS-Nachrichten stören Kinder im Schlaf http://omega.twoday.net/stories/551812/ Nachrichten von der BI Bad Dürkheim --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mobilfunk Archiv (Englisch) http://omega.twoday.net/topics/Mobilfunk+Archiv+%28Englisch%29/
|