Information aus dem Landkreis Ravensburg

Erschienen in den Bodnegger Mitteilungen am 25. Februar 2005

BI Mobilfunk Bodnegg informiert

Jetzt Sendemast in Rotheidlen?

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

gerade vor einem Jahr konnten wir alle wieder aufatmen: Familie Scheffold hatte wegen der gesundheitlichen Risiken des Mobilfunks aus Verantwortung unseren Bürgern gegenüber dem Mobilfunkbetreiber E-Plus mitgeteilt, dass sie ihr Grundstück auf dem Riesenbüchel/Eggenberg nicht für den beabsichtigten 60m-Sendemast zu Verfügung stellt. Sie hat damit aus Rücksicht auf unser aller Gesundheit auf einen hohen Geldbetrag verzichtet, den sie – wie wir selbst gesehen haben – sehr gut hätte brauchen können.

Doch nun droht schon wieder Ungemach. Mobilfunkbetreiber Vodafone will im Gebiet Rotheidlen einen Sendemast erreichten und sucht dafür ein Grundstück. Mobilfunkbetreiber wiederholen regelmäßig, es lägen keine wissenschaftliche Beweise über die gesundheitliche Gefährlichkeit vor. Dazu muss man wissen: Laut Nomenklatur der Wissenschaftspraxis setzt ein Beweis voraus, dass das betrachtete Ergebnis beliebig unter gleichen Bedingungen reproduzierbar sein muss (Objektivierbarkeit). Beim Menschen ist dieses Postulat illusorisch. Stoffwechsel und vegetatives Nervensystem z.B. wechseln in kürzesten Zeitabschnitten und sind deshalb nie konstant einzustellen und zu halten (Subjektivität). Doch gibt es ja genug Studien, die das Gesundheitsrisiko vom Mobilfunk dokumentieren. So sei z.B. aus jüngerer Zeit an die Oberfränkische Ärztestudie aus Naila erinnert, der zu Folge sich die Krebsrate innerhalb von 400 Meter Umkreis vom Sendemast in den letzten fünf Jahren verdreifacht hat im Vergleich zu außerhalb dieses Umkreises (Fernsehsendung „quer“, BR, 22.7.2004).

Omega siehe dazu „Die Naila-Mobilfunkstudie“ unter: http://omega.twoday.net/stories/283426/

Auch muss man zu bedenken geben, dass große Versicherungsunternehmen sich weigern Mobilfunkbetreiber gegen Schadensersatzklagen zu versichern. Damit haftet der Grundstücksbesitzer für Schäden, die von Sendern aus seinem Grundstück ausgehen – auch bei entsprechendem Vertrag, wenn der Mobilfunksender z.B. insolvent ist.

Ein weiterer Punkt, der nachdenklich machen sollte: Bereits 1999 hat der Bund beschlossen, keine bundeseigenen Grundstücke zur Errichtung von Mobilfunkstationen mehr zu Verfügung zu stellen. Auch die Deutsche Post hat sich entschlossen keine ihrer 17.000 Gebäude mehr für den Mobilfunk zu Verfügung zu stellen, obwohl diese häufig sehr günstige Bauhöhen haben.

Mobilfunk kann Leben retten. Das ist richtig. Doch in der Regel sind wir mit Mobilfunk ausreichend „versorgt“! Und so bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, besonders aber die eventuell angegangenen Firmeninhaber von Rotheidlen, uns zu unterstützen, da wir heutzutage ja ohnehin zu vielen negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, denen wir zwar zum Teil ausweichen können, doch ein Sendemast belastet Tag und Nacht – wir können ihm nicht ausweichen! Lassen Sie sich bitte auch nicht durch Redewendungen verunsichern wie z.B.: „Wenn Sie Ihr Grundstück nicht zu Verfügung stellen. Dann tut es u.U. der Nachbar und Sie haben dann auch noch die Strahlenbelastung und bekommen nichts dafür!“, denn die Verantwortung für sich und seine Mitbürger muss jeder selbst tragen.

Omega siehe dazu „Mobilfunk kann Leben retten“ unter:

http://omega.twoday.net/stories/547141/ und „Handy Ja, Antenne Nein?“ unter:

http://omega.twoday.net/stories/437716/

Mehr Infos:

http://www.buergerwelle.de   http://www.mobilfunk-buergerforum.de

Ottmar Rupp, Bürgerinitiative Mobilfunk Bodnegg

Nachricht von Wolfgang Welzel

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2.3.2005

Müllendorf: Krank durch Strahlen?

KLAGE / Die Gemeinde und etliche Bürger haben Klage wegen Handymasten eingereicht. Verlegung kommt für die Betreiber nicht in Frage!

VON PETER SUWANDSCHIEFF

MÜLLENDORF / Laut Aufzeichnungen von Reinhold Jandrisovits, Arzt in Müllendorf, ist das Auftreten der Symptome Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, Hörsturz, überaktive Kinder, aber auch die Krebsrate in Müllendorf stark gestiegen. „Absolut Besorgnis erregend ist, dass die Betroffenen immer jünger werden“, erklärt Reinhold Jandrisovits verärgert. Nach Ansicht der Gemeinde und der betroffenen Bürger ist der durch den Mobilfunksender verstärkte Elektrosmog in der Umgebung für diese absolut beängstigende Entwicklung verantwortlich.

VP-Bürgermeister Alfred Schlögl hat nun im Namen der Gemeinde Klage erhoben. Weiters besteht eine Sammelklage von 140 besorgten Müllendorfern. Aber auch Kreisarzt Omar Abudayeh ist davon überzeugt, dass von der Mobilfunkanlage eine gesundheitliche Bedrohung ausgeht und klagt ebenso die Betreiber. Das Anliegen: Die Verlegung des umstrittenen Handymastes. Die Staatsanwaltschaft wird nun ermitteln müssen, ob der Mobilfunksender für die negative Entwicklung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung verantwortlich ist oder nicht.

„Standort des Handymastes ist doppelt ungünstig!“

Der momentane Standort sei aus zweierlei Gründen ungünstig, so Reinhold Jandrisovits. Erstens liegt er an der topografisch tiefsten Stelle der Umgebung und zweitens in unmittelbarer Nähe zur Bahnanlage. „Hier kommt es zu einer Überlagerung der Störfelder Mobilfunksender und Elektrizität der Bahn, was wiederum zu einer Erhöhung des Elektrosmogs vor Ort führt“, weiß Reinhold Jadrisovits. Aus der Sicht der Netzbetreiber - in diesem Fall T-Mobile und A1 - erschließt sich naturgemäß ein völlig anderes Bild. Thomas Barmüller, Forum Mobilkommunikation, betont, dass eine Überlagerung der Störfelder physikalisch nicht möglich ist. Die geforderte Verlegung des Handymastes kommt daher laut Barmüller nicht in Frage.

Auch Mag. Christine Lackner, Pressesprecherin Minister Gorbach, meint: „Das Ministerium hat keine rechtliche Handhabe, solange nicht bewiesen ist, dass eine Gesundheitsschädigung verursacht wird.“ Man bemühe sich jedoch, das Problem zu lösen. Für die Mobilfunk-Initiative, deren Gründer Jandrisovits ist, steht fest: Der Standort muss verlegt werden. „Heuer ist Wahljahr, wenn nötig werden wir Aktionen setzen.“

http://www.bvz.at/redaktion/bvz-eis/article.asp?Text=167412&cat=830

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02.03.2005 00:00

Eltern sorgen sich um die Gesundheit ihrer Kinder

In Linsenhofen will der Mobilfunkanbieter Vodafone mitten im Ort auf einem privaten Gebäude einen Sendemast errichten

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN. Ein vom Mobilfunkbetreiber Vodafone geplanter Sendemast auf einem Privathaus mitten in Linsenhofen sorgt derzeit für Unruhe in der Tälesgemeinde. Eltern machen sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Kinder, denn der vorgesehene Standort befindet sich in unmittelbarer Nähe des Kindergartens. Erste Gespräche mit einem Vertreter des Mobilfunkbetreibers waren für die Linsenhöfer Eltern freilich frustrierend: „Die so genannte Alternative befindet sich in einem Radius von etwa 30 Metern um den geplanten Standort“, so Elternbeiratsvorsitzende Heike Hess. Die Eltern hoffen jetzt auf Unterstützung durch Bürgermeister Bernd Kuhn und den Gemeinderat.

ANNELIESE LIEB

Durch Zufall, so Heike Hess und Carmen Diez im Gespräch mit unserer Zeitung, habe man Ende letzten Jahres erfahren, dass der Mobilfunkbetreiber Vodafone im Ort einen Sendemast aufstellen wolle und bereits in Verhandlungen mit einem privaten Hausbesitzer stehe. Das Gebäude befindet sich in der Ortsmitte in unmittelbarer Nähe des Kindergartens und kaum hundert Meter entfernt von der Grundschule. Bei den Eltern schrillten die Alarmglocken. Nach wie vor ist nicht erwiesen, wie die Mobilfunkstrahlung auf den menschlichen Körper wirkt und ob sie zu gesundheitsschädlichen Störungen führt. „Wir müssen unsere Kinder vor möglichen Gefahren schützen“, sagte sich der Elternbeirat von Kindergarten und Schule und verfasste noch vor Weihnachten einen Brief an die Hausbesitzer, mit der Bitte, sich gegen die Installation der Anlage zu entscheiden. „Auf unserer Angebot zum Gespräch gab es keine Reaktion“, bedauern Heike Hess und Carmen Diez.

Omega es ist erwiesen, wie Mobilfunkstrahlung auf den menschlichen Körper wirkt. Siehe „Mobilfunk und Gesundheit“ unter: http://omega.twoday.net/stories/303598/

Kurzfristig wurde dann vom Elternbeirat eine Informationsveranstaltung einberufen, bei der ein Baubiologe und der Vorsitzende des Mobilfunk-Bürgerforums Großbettlingen über mögliche Gefahren informierten. „Jeder sollte sich selbst eine Meinung über das umstrittene Thema bilden“, so die Intention. „Wir haben ja alle selbst ein Handy und wollen auch erreichbar sein“, räumen Heike Hess und Carmen Diez ein. Eine Mobilfunkanlage, die unter Umständen schädliche Einflüsse auf den Kindergarten haben könnte, wollen sie verhindern. Derweil im Ort über die nicht auszuschließende, unsichtbare Gefahr diskutiert wurde, haben sich die Elternbeiräte um ein Gespräch mit Vodafone bemüht.

Omega siehe dazu „Ja zum Handy – Nein zu den Sendemasten?“ unter:

http://omega.twoday.net/stories/284285/

Anfang Februar setzte sich ein Vertreter von Vodafone mit den Linsenhöfer Eltern an einen Tisch. Man könne über Alternativen reden, war den Müttern signalisiert worden. Die Hoffnung auf einen anderen Standort für die Mobilfunkanlage platzte allerdings wie eine Seifenblase. In einem Radius von etwa 30 Metern um den avisierten Standort definiert der Betreiber der Anlage die Alternative. „Von uns vorgeschlagene Standorte außerhalb der Bebauung wurden abgelehnt.“ Obwohl ein Baubiologe diese als durchaus machbar beschrieben habe, so Heike Hess. Nicht eingegangen sei der Vodafone-Vertreter auf gesundheitliche Bedenken, die von den Müttern vorgetragen worden seien. Ganz am Rande, so die Eltern, sei ihnen mitgeteilt worden, dass der Vertrag mit dem Hausbesitzer bereits unterschrieben und rechtskräftig sei. „Nach zwei Stunden verließen wir frustriert den Ratssaal“, fasst Carmen Diez das Gespräch am runden Tisch zusammen.

Mit „Ohnmacht und Wut“ beschreiben die Mütter nach diesem Gespräch mit dem Mobilfunkbetreiber ihre Gefühle. „Es kann doch nicht sein, dass man für jede Geschirrhütte auf seinem Gütle eine Genehmigung braucht, aber eine Mobilfunkanlage, die nicht höher als neun Meter ist, ohne Genehmigung neben einem Kindergarten erstellt werden darf“, sind Carmen Diez und Heike Hess stinksauer auf den Gesetzgeber. Ihre letzte Hoffnung setzen die Linsenhöfer Mütter und Väter jetzt auf die Gemeinde Frickenhausen

„Wir haben Vodafone schon im letzten Jahr einen Standort beim Wasserreservoir angeboten“, zeigt Bürgermeister Kuhn auf, dass die Kommune sehr wohl versucht habe, die Anlage möglichst weit weg von der Bebauung ins freie Gelände zu verschieben. Dieser Standort sei aber abgelehnt worden und daraufhin habe sich der Betreiber auf private Suche im Ort begeben. „Wir können die Anlage nicht verhindern“, bittet Kuhn um Verständnis, dass der Gemeinde die Hände gebunden seien - „die Anlage ist nicht genehmigungspflichtig“. Er habe aber zugesagt, dass man die Initiative mit Sach- und Dienstleistungen unterstützen werde.

Als positives Zeichen wertet Bürgermeister Kuhn, dass der Gemeindeverwaltung die Standortbescheinigung noch nicht vorliege. „Das könnte noch auf Gesprächsbereitschaft hindeuten“, hat Bernd Kuhn die Hoffnung nicht aufgegeben, doch noch einen für alle aktzeptablen Standort zu finden. Am liebsten wäre ihm eine Alternative in der freien Landschaft, mit der eventuell die Anforderungen der Mobilfunkbetreiber für das ganze Neuffener Tal abgedeckt werden könnten.

http://www.ntz.de/lokalnachrichten/index.php?action=shownews&id=525210

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Trotz des Protestes von SPD und Grünen rückte Baukran an

Brechten. (DBV) Das, wogegen sich Eltern, Schüler und Lehrer der Brechtener Grundschule seit Monaten wehren, ist Wirklichkeit geworden: Vor dem Haus Brambauer Straße Nr. 4 rückte gestern ein Autokran an, um die UMTS-Anlage auf dem Gebäude zu installieren.

Hintergrund ist das Vorhaben von Vodafone D2, in etwa 30 Metern Entfernung von der Grundschule an der Evinger Straße 600 eine Mobilfunkstation zu errichten. Der Standort, so der Betreiber, sei bereits seit dem Jahr 2001 unter Vertrag und gelte deshalb als "Altanlage" im Sinne der Dortmunder Mobilfunkvereinbarung.

Die Vorsitzenden der Fraktion der SPD und Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung Eving, Hans-Jürgen Unterkötter und Gisela Sichelschmidt, haben gestern verlautbart, dass sie bereits mit Schreiben vom 20. Dezember 2004 an den Oberbürgermeister darum gebeten hätten, ihnen bei der Verhinderung der UMTS-Anlagen an Brambauer Straße 4 und Turm der Antoniuskirche (Im Dorfe 23) zu helfen.

Wörtlich heißt es: "Wir weisen hiermit nochmals darauf hin, dass beide Anlagen nicht im Einklang mit dem ,Dortmunder Weg´ zu vereinbaren sind. Wir bedauern, dass die Firma Vodafone keine anderen Möglichkeiten oder Alternativen in Erwägung gezogen hat, wie sie in ihrem Schreiben vom 1. Februar der Stadtverwaltung mitgeteilt hat." Vodafone weise auf Kosten von 60 000 Euro für eine neue Standortfindung hin, das rechne sich nicht. "Wir nehmen das Verhalten der Firma mit Bedauern zur Kenntnis."

Und die beiden Politiker stellen fest: "Gerade in diesem sensiblen Bereich, wo insbesondere Kinder betroffen sind, hatten wir auf die Vernunft der Firma Vodafone gehofft. Bei Kindern bedarf es einer besonderen Sorgfaltspflicht."

Beide Politiker für ihre Fraktionen einhellig: "In wieweit die Strahlung oder elektromagnetische Felder auf Menschen wirken, bedarf es noch einer Langzeitstudie, um Aussagen machen zu können. Beide Fraktionen lehnen weiterhin beide Standorte ab und fordern Vodafone auf, den Dortmunder Weg einzuhalten und beide Anlagen nicht in Betrieb zu nehmen."

Omega inwieweit die Strahlung auf Menschen wirkt ist längst bekannt. Siehe “Mobilfunk und Gesundheit” unter: http://omega.twoday.net/stories/303598/

Am morgigen Mittwoch trifft sich Stadtrat Ullrich Sierau mit Vertretern der Elternschaft der Grundschule, um mit ihnen das Thema der Problematik der Sendeanlagen in direkter Nähe von Schulen und Kindergärten zu erörtern. Gleichzeitig nimmt er eine Liste von mehr als 2000 Unterschriften gegen die Realisierung dieser Mobilfunkbasisstationen entgegen.

28.02.2005  

http://www.waz.de/waz/waz.dortmund.volltext.php?kennung=on3wrLOKStaDortmundNO38409&zuliefe rer=wr&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&region=Dortmund%20NO&auftritt=WAZ&dbserver=1

 

1.3.2005

Gutachten ist negativ

AUFREGUNG UM HANDYMAST / Anrainer befürchteten, dass Mobilfunkanlage doch errichtet wird. Der Mast ist aber zu hoch, Bewilligung wäre nicht zulässig.

VON RENATE HINTERNDORFER

NEULENGBACH / Im Herbst wurde bekannt, dass am Haus der Familie Marihart mitten im Stadtzentrum eine Mobilfunkanlage errichtet werden soll. Die Anrainer liefen gegen diese Pläne Sturm. 200 Unterschriften gegen das Projekt wurden gesammelt und an Bürgermeister Johann Kurzbauer überreicht. Jetzt wurden die Anrainer zur Akteneinsicht auf die Gemeinde eingeladen.

Regina Brandstetter, eine der Handymast-Gegnerinnen, befürchtete, dass das Projekt jetzt doch realisiert wird: „Ich habe nichts dagegen, wenn außerhalb des Zentrums ein Handymast errichtet wird, aber mitten im Ort habe ich dafür kein Verständnis“, bekräftigte die Neulengbacherin ihre Einwände.

Die Aufregung war umsonst: „Aufgrund der derzeitigen Sachlage wäre eine Bewilligung nicht zulässig“, erklärt Christian Kogler von der Bauabteilung. Der Mast reicht fünf Meter über die Dachfirste und fügt sich nicht harmonisch in das Ortsbild.

http://www.noen.at/redaktion/n-wwa/article.asp?Text=167209&cat=323

Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

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Mobilfunk Archiv (Englisch)

http://omega.twoday.net/topics/Mobilfunk+Archiv+%28Englisch%29/