Deutlich erhöhte Krebsraten um den Sendestandort in Steinbach-Hallenberg

Omega die wmv-Datei über den Beitrag wurde uns von Christine Kind übermittelt.

http://www.buergerwelle.de/pdf/steinbach_brisant_280406.wmv

siehe auch unter: http://omega.twoday.net/stories/1730505/

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Mobilfunk und Holzschutzmittel - Eine Katastrophe wiederholt sich

HLV INFO 54/AT

28-04-2006

Prof. Dr. Karl Richter 28-04-06

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Anhang dieses Schreibens lädt das Bündnis saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk interessierte Bürgerinnen und Bürger, Politiker/innen, Medienvertreter/innen, Wissenschaftler/innen und Ärzte/innen zu einem Vortrag des Rechtswissenschaftlers Prof. Dr. Erich Schöndorf ein, der die betriebene Mobilfunkpolitik und ihre Träger aus juristischer Perspektive kritisieren wird.

Die Veranstaltungsreihe 'Risiko Mobilfunk' ist Teil unserer Auseinandersetzung mit einem angeblichen 'Musterland des Mobilfunks', das von der Forschung zur Wirkung elektromagnetischer Felder leider nur den wirtschaftlich und politisch brauchbaren Teil zur Kenntnis nimmt - was einen unverantwortlichen Umgang mit Bürgern, dem Vorsorgeauftrag des Grundgesetzes und unserem demokratischen Gemeinwesen nach sich zieht. Wir wenden uns gegen eine einseitig informierte und beratene Politik, die den kostspieligen Nachweis eingehaltener deutscher Grenzwerte für 'Aufklärung' und 'Versachlichung' hält, aber sich die Fragen verbietet, was weit unterhalb der gemessenen Belastungswerte an Schädigungen bekannt ist und warum eine industrieunabhängige Forschung die geltenden deutschen Grenzwerte für unseriös und millionenfach überhöht hält. Eine Serie von Anzeigen wird demnächst die einzig angemessene Antwort auf solche Vorstellungen von gesundheits- und gesellschaftspolitischer Kultur sein.

Wer sich für jenen Teil wissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse interessiert, der von den Mobilfunkverantwortlichen ignoriert und verdrängt wird, findet z. B. in dem neuen Buch des Mediziners Hans-Christoph Scheiner Mobilfunk - die verkaufte Gesundheit und dem Forschungsbericht des Biowissenschaftlers Ulrich Warnke (in: Kommerz, Gesundheit und demokratische Kultur, hg. v. K. Richter und H. Wittebrock) Korrektive einer verharmlosenden amtlichen Informationspolitik.

Über die Arbeit unseres Bündnisses kritischer Demokraten - auch über totgeschwiegene Appelle, Analysen und Offene Briefe  - informiert unsere Homepage http://www.buerger-machen-mobil.de

Ein armes Land sollte u. E. seine Eigenständigkeit nicht mit einer zunehmenden Verarmung seiner (politischen) Kultur zu retten versuchen. Der einzig gangbare Weg weist in die entgegengesetzte Richtung!

Mit freundlichen Grüßen

i. A.. Prof. Dr. Karl Richter (St. Ingbert), RA Hermann Wittebrock (St. Ingbert),

Sabine Goebel (Rehlingen), Judith Hemm (Homburg-Bruchhof)

 

RISIKO MOBILFUNK.

Veranstaltungsreihe des Bündnisses saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk

Auf Einladung des Bündnisses saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunk hält

Prof. Dr. Erich Schöndorf (Frankfurt) am 11. Mai 2006, 19 Uhr, im Großen Sitzungssaal des Homburger Rathauses einen Vortrag

Mobilfunk und Holzschutzmittel - Eine Katastrophe wiederholt sich

Professor Schöndorf war Ankläger im bekannten Frankfurter Holzschutzmittel-Prozess. In seinem Buch

Von Menschen und Ratten. Über das Scheitern der Justiz im Holzschutzmittelskandal

kritisiert er an diesem Beispiel zugleich eine fragwürdige Nähe von Staat, Industrie, Wissenschaft und Justiz, die demokratische Verpflichtungen auf Unabhängigkeit und Vorsorge längst ausgehöhlt hat. Kritische Journalisten haben die fatalen Folgen solcher Verflechtungen, die angemessene Schutzreaktionen um Jahrzehnte hinausgezögert haben, auch an der Geschichte des Rauchens und des Asbests durchleuchtet - für Millionen von Opfern zu spät.

Omega siehe dazu auch „Unabhängigkeit der Experten“ unter:

http://omega.twoday.net/stories/351706/

Mit seinem Vortrag will Erich Schöndorf dazu beitragen, dass sich solche Katastrophen und Skandale nicht beliebig wiederholen. Er wird auch für die Mobilfunkentwicklung den Beweis führen, dass eine lückenlose Indizienkette die krankmachende Wirkung der Strahlung sowie das Verschulden der Verantwortlichen längst hinreichend belegt und Strafanzeigen zur adäquaten Antwort macht.

Wir laden zu Vortrag und anschließender Diskussion ein.

Der Eintritt ist kostenlos.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Prof. K. Richter, RA H. Wittebrock, S. Goebel, J. Hemm

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Freitag, 28. April 2006

Zeit drängt in Sachen Funkmast

Bau an der Feuerwehr könnte verhindert werden

Lenzen Noch immer erhitzt der Funkmast, den Vodafone in Lenzen errichten will, die Gemüter. Noch immer ist keine einvernehmliche Lösung gefunden. Jetzt drängt die Zeit.

Rückblick: Anfang Februar hatte die Stadt jenen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter Vodafone, der dem Unternehmen die Errichtung eines Sendemastes auf städtischem Grund an der Feuerwehr zusicherte, vor dem Hintergrund massiver Anwohnerproteste gekündigt. Vodafone allerdings hatte die Kündigung seinerseits nicht anerkannt.

Alternativstandort Hagen wird geprüft

Als Alternativstandort, den auch die Bürgerinitiative (BI) akzeptieren könnte, wurde der Hagen angeregt. Hier wäre ein größerer Abstand zur Wohnbebauung gegeben. Funktechnisch ist das Areal für die Aufstellung des Mastes geeignet, bestätigte Vodafone-Sprecherin Anka Vollmann gestern dem "Prignitzer". Allerdings prüfe das Unternehmen derzeit die wirtschaftliche Machbarkeit des Baus an dieser Stelle.

Denn: Der Baugrund ist problematisch, sagte auch Günter Jelonnek, Architekt und Abgeordneter im Stadtparlament. Der Untergrund sei nicht tragfähig genug für den Mast und müsste entsprechend modifiziert werden. Wer mögliche Mehrkosten tragen müsste, dazu wollte sich Anka Vollmann gestern nicht festlegen. Zunächst müsse die Machbarkeitsprüfung abgewartet werden.

Wie geht es nun weiter, wollten BI-Vertreter auf der Stadtverordnetenversammlung am Mittwochabend wissen. Das Stadtparlament, so erfuhren sie, hat in nichtöffentlicher Sitzung vergangene Woche das gemeindliche Einvernehmen für den Mastbau am Feuerwehrhaus abgelehnt. Zuvor hatte es Gesprächsrunden mit dem Kreis und Vodafone gegeben.

Nun hat die Stadt nur noch eine Möglichkeit, die Errichtung des Sendemastes an der Feuerwehr zu verhindern: mit einem Beschluss für das betroffene Gebiet einen Bebauungsplan aufzustellen. In diesem Falle könnte die Kommune beim Landkreis als zuständige Baubehörde eine so genannte Bauveränderungssperre erwirken, erklärte Bürgerliste-Abgeordneter Günther Jelonnek.

Die Sperre würde den Bau maximal zwei Jahre, mit Verlängerung drei Jahre, verzögern, bis der Bebauungsplan rechtskräftig sei. So lange würde Vodafone vermutlich nicht warten, sagte Jelonnek.

Die Zeit drängt

Allerdings bleibt nicht mehr viel Zeit zum Handeln. Die Stadt muss den Aufstellungsbeschluss binnen drei Wochen realisieren. Danach ist der Kreis gezwungen, Vodafone die Baugenehmigung zu erteilen. Denn andere baurechtliche Belange gegen den Bau des Sendemastes an der Feuerwehr gibt es nicht, so Jelonnek.

BI würde sich an Bebauungsplan beteiligen

Die Kosten für den Bebauungsplan schätzt der Architekt auf 3000 bis 4000 Euro, die an den Planer gezahlt werden müssten. Angesichts dessen mahnte Bürgermeister Christian Steinkopf auf der Sitzung des Stadtparlaments zum vorsichtigen Umgang mit den Stadtfinanzen. Sollte die Bezahlung geklärt sein, würde man dem Aufstellungsbeschluss zustimmen, war der Tenor vieler Abgeordneter in der Stadtverordnetenversammlung.

Bürgerliste und BI kündigten an, sich zum Bebauungsplan zu verständigen. "Da die Stadt nicht alles übernehmen wird, werden wir wohl nicht drum herumkommen, uns zu beteiligen", so Tilo Schmidt von der BI. Grundsätzlich wären nochmalige Verhandlungen mit Vodafone zu einem Alternativstandort aber die bessere Lösung.

Dafür plädierten auch einige der Abgeordneten am Mittwochabend. Vodafone ist zu weiteren Gesprächen in Lenzen ebenfalls bereits, so Anka Vollmann. Clar

[Ihre Meinung zu diesem Beitrag.]

http://www.svz.de/prignitzer/gaestebuch/

© Schweriner Volkszeitung online/Impressum, 1995-2006

http://www.svz.de/prignitzer/newspri/PRIVermischtes/28.04.06/3704560/3704560.html

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Veranstaltung des IZMF für Ärzte

Das Informationszentrum für Mobilfunk (100% Mobilfunkindustrie) plant eine Aufklärungskampagne für Ärzte, siehe Anhang. Wir müssen unbedingt was dagegen tun und die Mitstreiter vor Ort unterstützen, im Anhang die Termine.

Bitte Vorschläge an mich

Ulrich Weiner

03.05. - 15.11.2006 Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte

Folgende Veranstaltungstermine sind geplant:

03.05.2006 in Aschaffenburg

10.05.2006 in Karlsruhe

31.05.2006 in Jena

13.09.2006 in Würzburg

20.09.2006 in Stuttgart

27.09.2006 in Regensburg

11.10.2006 in Ulm

15.11.2006 in Freiburg

Omega bitte unbedingt unter http://freepage.twoday.net/stories/1873544/ weiterlesen!

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Bei jedem vierten Jugendlichen deutet sich Schwerhörigkeit an

In der Albert-Schweitzer-Realschule wurden jetzt die Infotafeln des VerbraucherService Bayern im Katholischen Deutschen Frauenbund erstmals ausgestellt. Mit Hilfe von Comics sollen Jugendliche für Gesundheitsrisiken sensibilisiert und zum vernünftigen Umgang mit Risiken angeregt werden. Ergänzend zu den Infotafeln werden Faltblätter angeboten, die einfach umzusetzende Tipps enthalten, wie gesundheitliche Belastungen durch Lärm, UV-Licht und elektromagnetische Strahlung reduziert werden können. Helgit Kadlez, Leiterin der Beratungsstelle Regensburg, stellte dabei fest, dass gerade Lärm, UV-Strahlen und Elektrosmog für junge Menschen Gesundheitsrisiken darstellen. Stefanie Ertl, Umweltberaterin beim Verbraucherservice, erinnerte daran, dass viele Erkrankungen langsam und unbemerkt entstehen, weshalb frühe Aufklärung von besonderer Bedeutung sei. Bereits jeder vierte Jugendliche leidet an einer beginnenden Schwerhörigkeit. Freizeitlärm ist eine der Hauptursachen für Hörschädigungen. Da Ohren immer auf Empfang sind, brauchen sie besonderen Schutz vor Lärm.

http://www.donau.de/SID_2152e8c4493fe5bd201dee2c8c91c6a5/nachrichten/region/regensburg/meldu ng.shtml?rubrik=mz&id=64926

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Neues Volksblatt - Chronik

Ungeliebter Handymast: Mit der Volksanwältin auf neuen Kurs

Protest gegen Timelkamer „Wahrzeichen“ direkt vor Wohnzimmer - Pichlwang vor vollendete Tatsache gestellt  

TIMELKAM - Die 8-Wochen-Frist verstrich unbeeinsprucht, es mangelte an Information: Plötzlich stand auf einem Post-Grundstück in Pichlwang der 24 m hohe T-Mobile/Mobilkom-Handymast, und das wenige Meter vor dem Wohnzimmer des Anrainers! Verständlicherweise schwappte in der Gemeinde Timelkam (Bez. Vöcklabruck) die Welle der Empörung über. Die Bürgerinitiative gegen das ungeliebte neue „Wahrzeichen“ ( http://www.handymastpichlwang.ksl.at ; u. a. Erich Hofstadler und Josef Bornbaum) erhielt viel Zuspruch. Heute sind die Beteiligten bei Volksanwältin Rosemarie Bauer im Fernsehen (ORF 2, 17.45) und versuchen das Problem zu lösen.  - „Es zeichnet sich ein Ausweg ab, auch wenn die Handybetreiber im Recht zu sein scheinen“, deutet ÖVP-Vizebürgermeister Andreas Krautschneider dem VOLKSBLATT an. Ungeachtet, ob etwa SPÖ-Bgm. Johann Riezinger fehlerhafte Information anzulasten sei, Hauptsache ist, einen Ausweg zu finden. Der könnte so aussehen: Der Handymast wird auf ein anderes, von der Besitzerin gestern bereits in der Fragestunde zum Gemeinderat angebotenes Grundstück versetzt, vom Wohngebiet weit genug entfernt. Aber: Für die Handybetreiber müsste es dort sendetechnisch passen; fraglich ist auch, wer die Kosten der Mast-Versetzung trägt; die Gemeinde muss das neue Areal umwidmen. - Laut Krautschneider signalisiere Thomas Barmüller, der Sprecher der Handyfirmen-Betreiber, gegenüber dem „TV-Volksanwalt“ auch, dass das Thema „Information um neue Handymasten“ bundesweit endgültig genau geregelt werden soll. bu

http://www.volksblatt.at/100NV_1319057.stm

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Handy-Verbot an Schulen

Da dieses Thema zum Dauerthema geworden ist, finden Sie unter diesem Link die aktuellen Meldungen: http://freepage.twoday.net/stories/1677088/

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Mobilfunk Archiv (Englisch)

http://tinyurl.com/6rsgw

 

News from Mast Sanity

http://tinyurl.com/aotw3

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"Sachalin II": Kritik an größtem Öl- und Gasförderprojekt der Welt

http://freepage.twoday.net/stories/1892005/

 

Europäische Energiepolitik von der Industrie dominiert

http://freepage.twoday.net/stories/1892014/

 

Gen-Gerste bald in Deutschem Bier

http://freepage.twoday.net/stories/1891996/

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Mobilfunk - Newsletter Online

http://freepage.twoday.net/topics/Mobilfunk+-+Newsletter/