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Filzrepublik Deutschland: WMP - die Schnittstelle zwischen Politik, Medien und Industrie Sondernewsletter Elektrosmognews vom 25.11.2003 -Auszug- WMP lobbyiert auch Mobilfunkindustrie Die Meldungen der letzten Tage um das dubiose Unternehmen WMP (vom "Spiegel" heute als "Lobbyistengruppe" bezeichnet) haben interessante und erschreckende Detailinformationen zu Tage gefördert, wie wenig Deutschland das Recht hat, sich über "Nigeria-Connections" zu entrüsten und wie dringend erforderlich mit dem eisernen Besen vor der eigenen Haustür gekehrt werden muss. Bitte lesen Sie zuerst die folgenden beiden Texte, um über die entsprechenden Hintergrundinformationen zu verfügen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,275622,00.html - Spiegel-Bericht von heute, 26.11.2003 - und http://www.elektrosmognews.de/grasbergerkottederauszug.pdf - Auszug aus dem Buch von Franz Kotteder und Thomas Grasberger: "Mobilfunk - ein Freilandversuch am Menschen" - hier wird der Bezug zwischen Mobilfunkindustrie, Politik (z.B. Rexrodt, Riesenhuber) und WMP gut dargestellt. Immer klarer wird es jetzt, warum Nachrichtenagenturen mit Monopolstellungen bestimmte Meldungen, Studien usw. in der Ablage P (=Papierkorb) verschwinden lassen und dabei skrupellos mögliche Gesundheitsschädigungen selbst von Kindern billigend in Kauf nehmen, einfach nur des schnöden Mammons wegen. Dies betrifft nicht nur, aber auch, die Verflechtungen von Medien, Politik und Mobilfunkindustrie. Wer sich detailliert mit den Strukturen von WMP beschäftigt, wird bald erkennen, dass beispielsweise Studien, deren kritische Ergebnisse die Interessen von Großkonzernen berühren, im Rahmen der derzeit bestehenden Filzgeflechte niemals in den wichtigen und großen deutschen Medien veröffentlicht werden. Allein von den Elektrosmognews wurden in den letzten Jahren mehrere sehr wichtige Studien an jeweils mehr als 350 wichtige Medienredaktionen gegeben, in denen Gesundheitsschädigungen durch Mobilfunkstrahlung, insbesondere durch Handys, eindeutig belegt wurden. Belegt wurden u.a. immunsystemschwächende und erbgutschädigende Wirkungen sowie vielfältige Wirkungen auf das Gehirn. Als Beispiel seien die Studien von Mashevich, Burch, Kramarenko, Marino, Kwee oder Gadhia genannt, um nur einige zu nennen (siehe: http://www.elektrosmognews.de/Studien/studien.html bzw. http://www.elektrosmognews.de/). Es handelt sich sämtlich um professionelle wissenschaftliche Studien, an Universitäten durchgeführt, in Fachzeitschriften veröffentlicht, von höchstem wissenschaftlichem Standard. Über nicht eine der genannten Studien wurde in den deutschen Medien berichtet. Einmal bekamen wir sogar eine Rückmeldung von einer großen deutschen Nachrichtenagentur, man werde über die entsprechende Studie nicht berichten. Eine Begründung wurde nicht genannt, diese ist aber angesichts der immer klarer werdenden Verfilzungen auch nicht mehr erforderlich. Und wenn man sich dann auch noch den Anteil der Mobilfunkkonzerne am Werbeetat vieler deutscher Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender ansieht, wird das Bild noch klarer. Die Gesundheit von Kindern spielt dabei keine Rolle, skrupellos wird trotz der vorliegenden Studien völlig legal massiv für Handys in Kinderhand geworben. Das ist was faul im Staate Deutschland. Hier muss an den Wurzeln des Übels angepackt werden. Jeder trägt durch Zeitungsabos und das Einschalten bestimmter Fernsehsender sowie die Auswahl der Sendungen dazu bei, den Medienfilz noch zu halten, solange er sich noch hält. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht - die Risse sind größer geworden. Homepage der WMP Eurocom AG, mit vielen sehr aufschlussreichen skandalösen Unterseiten: Mehr über die Geschäftsziele der WMP erfahren Sie unter: http://www.wmp-eurocom.de/idee.html Unterseite Netzwerk: http://www.wmp-eurocom.de/netzwerk.html --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Eilbedürftig - Aktion seitens Bürgerwelle Nachfolgend etwas über die Kinderwünsche an den Weihnachtsmann. Vorschlag, Herr Zwerenz schickt an die am Schluss aufgeführten Adressen der Nikoläuse Aufklärungsmaterial über Handys, damit der/die unbedarften Nikoläuse aus Unwissenheit keine Handy-Empfehlungen aussprechen. Danke. Herzliche Grüße Marianne Kirst Hoechster Kreisblatt, 26.11.03 Wie heißt die Frau vom Nikolaus? Von Udo Lorenz Von und Basil Wegener St. Nikolaus. Ihre Sehnsüchte und Hoffnungen richten die Kinder jetzt wieder an St. Nikolaus, Himmelpfort und die anderen deutschen Weihnachtspostämter. "Auch in diesem Jahr werden wohl wieder mehr als 350 000 Kinder an den alten Mann mit dem weißen Bart und dem roten Mantel schreiben", sagt Heinz-Jürgen Thomeczek von der Deutschen Post AG in Frankfurt. Viele Briefe spiegeln die allgemeine Tendenz zu immer größeren materiellen Wünschen – oft geht es um Unterhaltungselektronik. "Am häufigsten wünschen sich die Kleinen Handys, Computerspiele und DVDs", sagt der 70-jährige Manfred König, der die Rolle des Weihnachtsmanns in St. Nikolaus im Saarland spielt, dem nach Postangaben bekanntesten Weihnachtspostamt in Deutschland. Ein ehrenamtliches Team mit drei halbtags tätigen sprachkundigen Sekretärinnen, einem Rentner und einem Maurer beantwortet die Kinderbriefe. Bis ins Jahr 1968 reicht hier die Tradition zurück – doch damals dürften die Kinderwünsche noch andere gewesen sein. "Sie können Acht- bis Zehnjährige heute nicht mit Acht- bis Zehnjährigen vor 20, 30 Jahren vergleichen", sagt der Ludwigshafener Psychologieprofessor Gerhard Raab. "Im letzten Jahrzehnt sind Kinder zunehmend einer Entwicklung ausgesetzt worden, die bei ihnen verstärkt zu der Erwartung führt, dass sie Anerkennung durch die Mitmenschen über den Besitz bestimmter Marken erfahren." Bergeweise gehen die bunten Kinder-Briefe in Schnörkel- oder Krakelschrift bei den sieben himmlischen Adressen der Deutschen Post ein. Wie in der einzigen ostdeutschen und zugleich größten Weihnachtspostfiliale im brandenburgischen Himmelpfort werden nach Angaben der Post dabei auch traditionelle Wünsche laut – etwa nach Teddys oder Puppen. Manche sehnen sich schlicht und ergreifend nach Frieden in der Welt. Doch vor allem lockt ein bisschen Luxus. Besonders im Kommen ist nach übereinstimmenden Erfahrungen die Unterhaltungselektronik. Nach Einschätzung von Raab gehen Kinderwünsche manchmal so weit, dass die Kleinen ihr Glück vom Besitz ganz bestimmter Sachen abhängig machen. "Dann wird es problematisch", meint der Experte für Kinder und Konsum. Eltern sollten etwas gegen allzu große Träume von der bunten Warenwelt tun. Grenzen setzen, erst einmal kleinere Geschenke machen, Erwartungen später oder auch einmal gar nicht erfüllen – langfristig mache die Kinder dies glücklicher. "Menschen, die Belohnungsaufschub umsetzen können, sind zufriedener", erklärt Raab, "denn eine unmittelbare Wunsch- oder Bedürfnisbefriedigung hat eine kurze Halbwertzeit." Kinder könnten nicht früh genug dazu angeleitet werden, ihre Vorfreude auf Gameboys, Computer oder edle Sportschuhe zu bewahren. Manchmal geht es in den Kinderbriefen auch gar nicht um Geschenke. Wissbegierig fragt etwa die kleine Vivian aus Augsburg: "Lieber Nikolaus, wie heißt Deine Frau?" Und der achtjährige Macek aus der Slowakei betont in bestem Deutsch, dass er brav und fleißig in der Schule sei und sich am meisten – nein, nicht auf Geschenke, sondern: auf das Fest Weihnachten an sich freut. Die sieben Weihnachtspostämter der Deutschen Post sind unter folgenden Adressen zu erreichen: 16798 Himmelpfort, 97267 Himmelstadt, Nikolausdorf in 49681 Garrel, Himmelsthür in 31137 Hildesheim, 21709 Himmelpforten, 51766 Engelskirchen, St. Nikolaus in 66352 Großrosseln.
Omega: Liebe Frau Kirst, danke für Ihren Vorschlag. Die Bürgerwelle wird morgen entsprechendes Material an die aufgeführten Adressen senden. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wohin mit den Antennen für Mobilfunk? Printausgabe vom 27.11.2003 Bad Camberg. Seit eineinhalb Jahren schon setzen sich Mitglieder der Lokalen Agenda 21 dafür ein, keine Mobilfunksende- und Empfangslagen (so genannte Basisstationen) in unmittelbarer Nähe der Wohnbebauung oder im Kurgebiet zu errichten. "Messungen unabhängiger Sachverständiger haben gezeigt, dass die Strahlenbelastung für die Anwohner solcher Basisstationen – je nach Art und Höhe der Anlagen – beträchtlich sein kann", äußert sich Karen Heinen von der Lokalen Agenda 21. Zwar würden die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten, wissenschaftliche Studien gäben aber Hinweise darauf, dass gerade die nächtliche Dauerbestrahlung schon bei sehr geringen Intensitäten (also weit unter den Grenzwerten) für den Körper Stress bedeutet und sich unter anderem negativ auf das Hormon- und Immunsystem auswirken kann. Im Oktober wurde die von der Lokalen Agenda 21 vorgeschlagene "Arbeitsgruppe Mobilfunk" ins Leben gerufen. In der Arbeitsgruppe sollen drei Mitglieder der Lokalen Agenda 21 und drei Mitglieder der Stadtverwaltung ein Mobilfunkanlagen-Standortkonzept für Bad Camberg entwickeln. "Einige der Anwohner klagen über gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen", berichtet Karen Heinen. "Die meisten aber spüren anscheinend keine direkten negativen Auswirkungen. Was aber nicht heißt, dass die Dauerbestrahlung nicht langfristig zu ernsthaften Erkrankungen führen oder Erkrankungen beschleunigen kann." Die Mitglieder der Lokalen Agenda 21, die sich mit dem Thema Mobilfunk befassen, haben die Beschlüsse der Stadtverordneten vom Mai 2002 als Aufforderung zur aktiven Mitarbeit verstanden. Dort heißt es unter anderem, dass die Verwaltung gemeinsam mit Netzbetreibern, der Agenda 21 und anderen interessierten Bürgern ein Konzept zur Platzierung von Mobilfunksendern im Stadtgebiet erarbeiten soll. Weiterhin sollen alle möglichen Schritte unternommen werden, um bereits bestehende, als kritisch angesehene Mobilfunkanlagen, zu verlegen. Hier soll besonderes Augenmerk vor allem auf problematische Orte wie Wohnviertel, Kindergärten, Schulen, Kliniken und Kureinrichtungen gerichtet werden, von denen die Stationen Anlagen in genügendem Abstand zu Wohngebieten liegen. Nach mehreren vergeblichen Anläufen bei Bürgermeister und Bauamt im Verlaufe diesen Jahres, bei der die Lokale Agenda 21 sich für eine Arbeitsgruppe Mobilfunk eingesetzt hatte, soll diese nun ihre Arbeit aufnehmen. "Leider läuft uns jetzt die Zeit davon", meint Karen Heinen. "Die Errichtung der UMTS Anlagen hat bereits begonnen. So sind auf der Hohenfeldklinik, in der übrigens ein Handyverbot herrscht, die Masten sichtbar in der Höhe gewachsen. Wir gehen davon aus, dass inzwischen alle innerörtlichen Standorte nachgerüstet werden. Statt Abbau erfolgt also jetzt der Ausbau in den als sensibel angesehenen Bereichen." Ist es jetzt zu spät, um – wie in den Stadtverordnetenbeschlüssen von 2002 gefordert – mit den Betreibern offensiv in Verhandlungen einzutreten? "Eigentlich ist es nie zu spät", ist die Ansicht der Lokalen Agenda. "Auch wenn das Standortkonzept vor einem Jahr sicherlich hilfreicher gewesen wäre als es jetzt sein mag. Dennoch sollten wir feststellen, wo und wie wir als Stadt noch Einfluss nehmen können." Wichtig sei, dass die Verwaltung rechtzeitig mit den Betreibern über deren Netzausbaupläne spreche und nicht warte, bis die Bauvorhaben konkret angezeigt werden. Dann sei es meist zu spät, um über Alternativstandorte zu verhandeln. Immerhin muss die Kommune seit der Einführung der neuen hessischen Bauordnung im Juli 2002 über die Errichtung von Mobilfunkanlagen vorab informiert werden. Auch der Stadt Bad Camberg wird hiermit die Gelegenheit gegeben, ihre Planungshoheit wahrzunehmen und die ihr gegebenen Möglichkeiten zur Einflussnahme auszuschöpfen. Einen weiteren wichtigen Schwerpunkt der Arbeitsgruppe sieht Karen Heinen in der Auslotung der baurechtlichen Maßnahmen, also inwieweit die Kommune bauplanerisch ein Mobilfunkkonzept umsetzen kann und das möglichst rasch. "Mit der Errichtung von neuen Mobilfunkanlagen werden Fakten für die nächsten zehn bis 20 Jahre geschaffen. So lange sind können nämlich die Laufzeiten der Verträge sein, die die Netzbetreiber mit den Grundstücks- bzw. Hauseigentümern des Standortes abschließen." (nnp) http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=1386909
Gemeinderat Kollnburg Viechtacher Bayerwald Bote vom 27.11.2003 -Auszug- Bei der Nachfrage bezüglich Mobilfunk teilte Bürgermeister Wittenzellner mit, dass von Seiten der Mobilfunk-Betreiber derzeit immer noch geprüft wird, ob eine damals ins Auge gefasste Bauantragsrücknahme erklärt oder auf die Durchführung des Baugenehmigungsverfahrens bestanden wird. Er bedauerte, dass T-Mobile sich anscheinend nicht unbedingt an ihr gegebenes Wort gebunden fühlt. http://www.pnp.de/ngen/such.php?cid=29-4115575&Ressort=bbv Nachrichten von der BI Bad Dürkheim --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Schwierige Entscheidungen für Mobilfunk-Anbieter Wiener Zeitung, 26.11.2003 Kommende Mobilfunktechnologien stellen die Anbieter vor schwierige Investitionsentscheidungen, erklärt Analysys in einer Studie über die Zukunft drahtloser Technologien. Anbieter können Investitionen in UMTS auf ein Minimum drücken, wenn sie sich weiterhin auf hohe Umsätze pro Mbyte bei Datendiensten wie Messaging, WAP und Softwaredownloads für das Handy konzentrieren Der aktuelle Bericht untersucht die Möglichkeiten, der Entwicklungszustand und die potenzielle Auswirkungen der kommenden globalen Mobilfunktechnologien, darunter Mobiltelefonie, WLAN und mobiler Breitbandssysteme. Ungewissheiten bestehen, ob UMTS in der Lage ist, fortgeschrittene mobile Daten- und Multimediadienste zu bewältigen. Diese Ungewissheiten stellen die europäischen Mobilfunkanbieter vor die Frage, ob und in welchem Umfang sie die aufkommenden alternativen Mobilfunktechnologien einführen sollen. Dies würde erklärt in einem neuen Bericht, "The Role and Impact of Emerging Wireless Technologies" (Bedeutung und Auswirkungen aufkommender Mobilfunktechnologien) von Analysys Research, das globale Beratungsunternehmen für die Telekommunikations-, IT- und Medienindustrien (http://www.analysys.com ). Aufgrund der Engpässe bei der Verfügbarkeit neuer Geräte und nagende Probleme mit der Leistung von Netzstrukturen und Handymodellen haben die meisten europäischen Anbieter entschlossen, die Einführung ihrer UMTS-Netze auf 2004 oder gar 2005 zu verschieben. "Die Anbieter stehen vor einigen sehr schwierigen Fragen", so Alastair Brydon, Mitautor des Berichts. "Sollen wir unbekümmert mit UMTS weitermachen oder sollen wir EDGE einrichten? Sollen wir WLAN oder mobile Breitbandtechnologien einsetzen, wie die proprietären Systeme von Unternehmen wie Arraycomm, Flarion und Navini? Oder sollen wir unser Vertrauen in Standards, wie 802.16e oder 802.20, setzen?" Der Bericht führt aus, dass sich die Anbieter vor der Entscheidung über die kommenden Investitionen in Technologien als Erstes über ihr künftiges Serviceangebot im Klaren werden sollten. Die hohen Kosten und die Kapazitätsgrenzen der bisherigen GSM- und GPRS-Mobilfunknetze haben die meisten Anbieter veranlasst, sich auf hochpreisige Sprachtelefonie und Datendienste, etwa SMS, zu konzentrieren. Solche herkömmlichen Dienste benötigen wenige Netzwerkressourcen und bieten dennoch hohe Umsätze pro Mbyte. Mitautor Mark Heath erklärte: "Wenn sich die Mobilfunkanbieter weiterhin auf die bereits verfügbaren Services wie Messaging und WAP konzentrieren, kann sich UMTS unter Umständen komplett erübrigen." Dennoch weist der Bericht darauf hin, dass der Mobilfunk nach wie vor das Potenzial hat, direkt in Konkurrenz zur Festnetztelefonie und zu kabelgebundenen Breitbanddatendiensten zu treten. "UMTS sollte nicht voreilig in den Wind geschrieben werden", so Heath. "Die Mobilfunktechnologie UMTS mit ihren neuen Sprachkodierverfahren bietet die erforderliche Kapazität, Servicequalität und Kostenstruktur, gegen der Festnetztelefonie zu konkurrieren." Im Vergleich zu den Möglichkeiten in der Sprachtelefonie, bietet UMTS eine Reihe weiterer Vorteile an, zum Beispiel Datenkompression und HSDPA, mit denen die UMTS-Anbieter eines Tages in Konkurrenz zu kabelgebundenen Breitbanddiensten treten können."Mit HSDPA können tatsächlichen Breitbandkapazitäten über das UMTS-Netz im Mobilfunk angeboten werden - und zwar, die Kosten pro Mbyte werden zu einem Neuntel der bisherigen GPRS-Technologie gesenkt. Damit können die Anbieter ihre Preise dramatisch reduzieren", führte Heath weiter. "The Role and Impact of Emerging Wireless Technologies" ist eine unabhängige Untersuchung der realen Möglichkeiten, des aktuellen Entwicklungsstandes und des kommerziellen Potenzials der wichtigsten aufkommenden Mobilfunktechnologien. Die Untersuchung zeigt auf, die Chancen für das Serviceangebot und die Umsätze, dass künftige Technologien eröffnen können. Quelle: Analysys Group Ltd / (WZ Online) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- UMTS-Technikfrage an die Liste Hallo Herr Rudolph Können Sie mir bitte folgende Frage beantworten oder an die Liste weitergeben: Ich habe gehört, UMTS funktioniert nur mit 3 Senderstandorten in einem Dorf. Stimmt das? Ich glaube es ja nicht. Wo finde ich Informationen? Herzlichen Dank für die Antwort Thomas Krautloher
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