|
Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunkantenne „Bürger wehren sich“ Zum Bericht über die Bürgerversammlung zum Thema E-Plus-Antenne auf einem Tabakschuppen in Otterstadt: Der Artikel ¸¸Emissionsreduzierung für Mobilfunkantenne gefordert" erweckt den Eindruck, dass bei der Bürgerversammlung in Otterstadt die Bedenken hinsichtlich einer gesundheitlichen Gefahr durch Mobilfunkantennen hätten zerstreut werden können. Das Gegenteil ist richtig: Die anwesenden Bürger haben wegen solcher Bedenken zum Ende der Veranstaltung die Verlegung der Antenne gefordert. Der Berichterstatter verkennt nicht nur die Entrüstung der Bürger, sondern er umgeht regelrecht das eigentliche Thema der Versammlung, nämlich die Gesundheitsgefährdung. Friedbert Lohner, der Vorsitzende des BUND-Landesarbeitskreises ¸¸Elektrosmog", der sich diesem Thema in einem ausführlichen Vortrag gewidmet hat, hat keineswegs behauptet, wie in der RHEINPFALZ zu lesen, ¸¸dass von der Anlage keine unmittelbare Gesundheitsgefährdung ausgehe", vielmehr hat er darauf hingewiesen, dass Laborversuche, Tierversuche und Statistiken eine Wirkung auf Organismen und eine gesundheitliche Beeinträchtigung belegen, auch wenn die zugrunde liegenden Wirkmechanismen wissenschaftlich noch nicht erfasst sind. Lohner forderte, dass der Umgang mit Genehmigungen solcher Anlagen vom Vorsorgeprinzip getragen werden müsste und ausdrücklich angezweifelt, dass der Grundsatz „keinem darf Leid zugefügt werden“ im Augenblick in Otterstadt wirklich beherzigt würde. Von diesen Aussagen ist im Bericht der RHEINPFALZ nichts zu lesen. Was soll andererseits der Hinweis, dass die Bürger in Waldsee gegen die Einrichtung von zwei Mobilfunkantennen in ihrem Ort keinen Widerspruch erhoben hätten? Weiß die RHEINPFALZ denn auch, ob die Bürger hierüber überhaupt jemals informiert worden sind? Kann es wirklich ein journalistisches Anliegen sein, kritische Bürger und Betroffene mit „Harmlosigkeiten“ zu beschwichtigen? Martina Krieger, Stauferstraße 12, Otterstadt Quelle: Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG, Publikation: Speyerer Rundschau, Ausgabe: Nr.72, Datum: Donnerstag, den 25. März 2004, Seite: Nr.17
Neustadt/Weinstr: „Elektrosensibel" im Kopf oder im Körper? 250 Interessierte hören auf Einladung der Stadt Expertenrunde zum Thema Mobilfunk und Gesundheit Von unserem Redakteur Arno Becker Können die elektromagnetischen Wellen des Mobilfunks der Gesundheit schaden oder sind sie unter den in Deutschland geltenden Grenzwerten der Belastung unbedenklich? Gut 250 Interessierte waren zur Informationsveranstaltung der Stadtverwaltung in die Aula der Berufsschule gekommen. Der Oberbürgermeister hatte zusammen mit der Neustadter Mobilfunkinitiative eingeladen. Angesichts wachsender Ängste und Kritik an neuen Sendeanlagen - wie zuletzt in Winzingen - sieht sich die Stadt auch in der Rolle des Prügelknaben, ohne selbst viel Einfluss auf Art und Größe der installierten Sender zu haben. Viele Neues und Erhellendes brachten die fast eindreiviertel Stunden dauernden Vorträge nicht. „Mobilfunk und Gesundheit" lautete das Thema, und jeder dürfte - je nach eigener Position - Bestätigung für seine Sorgen oder Sorglosigkeit gefunden haben. Der Chef des Gesundheitsamts in Neustadt, Hermann Jehl, ging das Thema eher theoretisch an und wollte letztlich auch nur den Kernsatz im ¸¸Glaubenskrieg" um den Mobilfunk formulieren: Nachweise, dass die elektromagnetischen Felder der Gesundheit schaden könnten, gebe es keine, aber umgekehrt könne natürlich niemand das Gegenteil ausschließen. Und schließlich riet Jehl ganz praktisch: Möglichst das Festnetz benutzen und das Handy nur einschalten, wenn es gebraucht wird und die Verbindung gut ist. Omega: auch, wenn es immer und immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird: es stimmt nicht, dass es keine Nachweise, dass die elektromagnetischen Felder der Gesundheit schaden könnten, gibt. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen. Siehe unter: http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html http://www.fdp-bundesverband.de/forum/read.php?f=17&i=1197&t=195 http://www.buergerwelle.de/body_science.html (in Englisch) Jenen, die vom Schlafzimmer aus auf eine Mobilfunkantenne blicken, mag dies wenig Trost sein. Trösten konnte auch kaum der Vortrag des Vodafone-Umweltbeauftragten Marcus Staschenuk, der viel Technisches über den Netzausbau in Neustadt erzählte, aber das Thema Gesundheit aussparte, noch nicht einmal den Versuch machte, die bestehenden Grenzwerte der zulässigen Belastung mit elektromagnetischen Feldern zu verteidigen. Da war die Position des Salzburger Mediziners Gerd Oberfeld schon klarer: Er konstatiert eine zunehmende Zahl von „elektrosensiblen" Menschen, wobei sich diese Sensibilität nicht nur im Kopf abspielt, sondern sich auch an im Experiment messbaren körperlichen Beeinträchtigungen zeigt. Sein Credo: Die Mobilfunktechnik ist neu, die Grenzwerte müssen runter, um alle Gefahren möglichst auszuschließen. Blieb noch das Angebot von Oberbürgermeister Löffler, einen runden Tisch zum Thema zu installieren - aber nur, wenn dieser sozusagen vom Streben nach Konsens und von Emotionslosigkeit angesichts des weiteren Ausbaus der Mobilfunknetze getragen werde. Und außerdem waren da noch jene Zuhörer, die die lange Wartezeit bis zur ersten Fragerunde an die Experten zu einem raschen Gespräch nutzten - mit dem Handy und vor der Tür, versteht sich. Quelle: Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG, Publikation: Mittelhaardter Rundschau, Ausgabe: Nr.72, Datum: Donnerstag, den 25. März 2004, Seite: Nr.13
Sogar ,Raus‘-Rufe im Planungsausschuss MOBILFUNK Kritik an Stadtdirektor JEVER/JS - Aus den Reihen der Interessengemeinschaft Mobilfunk Jever wird Kritik am Ablauf der jüngsten Planungsausschusssitzung laut. Wie berichtet, hatte Vorsitzender Karl Heinrich Willemsen (SWG) die Bürgerfragestunde unterbrochen, nachdem es zu tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen Stadtdirektor Ingo Hashagen und den rund 50 Bürgern im Saal des ev. Gemeindehauses am Kirchplatz gekommen war. Dabei wurden sogar „Raus“-Rufe laut, die sich gegen den Stadtdirektor richteten. Schließlich verließen fast alle Bürger aus Protest den Saal. Tatsache ist, dass Hashagen sich über die Rednerliste des Ausschussvorsitzenden hinwegsetzte und vor allem Dieter Tomforde von der Interessengemeinschaft einige Male ins Wort fiel. „Auch der Stadtdirektor muss sich an die Gepflogenheiten halten“, beschwerte sich Tomforde beim Vorsitzenden. „Ich bin nicht ihr Schüler“, sagte daraufhin Hashagen zu dem Ex-Berufsschullehrer. „Alle Bürger sind von der Gesetzgebung überfahren worden“, versuchte Willemsen die Wogen zu glätten. Er machte noch einmal das Dilemma der Stadt in Sachen Mobilfunk-Standortsuche deutlich: „Bestehende Gesetze müssen eingehalten werden, da sind wir machtlos.“ Donnerstag, 25. März 2004
Rheinberg „Maßregeln Sie Frau Keil-Riegert“ LINDLAR. Den Ratsmitgliedern ist die Galle geplatzt: In einem Brief am Landrat Hans Leo-Kausemann beschweren sich die Kommunalpolitikerbitter über das Vorgehen der Kreisbaudezernentin, Gabriele Keil-Riegert. Die hatte - wie berichtet - entschieden, dass die von E-Plus unterhaltene Mobilfunkanlage auf dem Dach des Hauses Rheinstraße 6 auch ohne rechtswirksame Baugenehmigung senden darf, weil der Lindlarer Bauausschuss sein Einvernehmen rechtswidrig verweigert habe. Die Tolerierung des baurechtswidrigen Zustandes, so der Brief, könne man baurechtlich ja noch begründen. Im Hinblick auf die Gemeindeordnung sei dies aber eine „beispiellose Respektlosigkeit“. Alle Fraktionen seien darüber außerordentlich erbost und empört. Mit ihrem Verhalten habe die Baudezernentin die Lindlarer Beschlüsse zur Farce erklärt. Kausemann solle Keil-Riegert eine klare Anweisung geben, und - so die Anregung von Manfred Kümper (CDU), die Baudezernentin „angemessen maßregeln“. Mit dem gleichen Schreiben teilte Heimes dem Landrat mit, dass nach dem Bau- und Planungsausschuss auch der Rat sein Einvernehmen zur Mobilfunkanlage verweigert hat. Wie Kausemann auf den Protestbrief reagiert, darauf darf man gespannt sein. (cor) (KR) Donnerstag, 25. März 2004 07:12 Uhr
Gemeinderat lehnt hohen Antennenträger ab BRÜHL. Einstimmig gegen die Errichtung einer neun Meter hohen Mobilfunkantenne entschied sich der Brühler Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Zu der waren auch überdurchschnittlich viele Bürger erschienen, um sich über den Ausgang der Beratungen zu informieren. Einige von ihnen hatten in den vorausgegangenen Wochen zirka 1750 Unterschriften gegen die Antenne gesammelt. Parallel erhielt der Mobilfunkbetreiber von der Regierungsbehörde eine Standortbescheinigung, wonach keine Gesundheitsgefährdung von der Antenne ausgeht. (lmi) Quelle: Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG, Publikation: Speyerer Rundschau, Ausgabe: Nr.72, Datum: Donnerstag, den 25. März 2004, Seite: Nr.22
Turm auf Schomberg wäre Faustschlag Wildewiese. "So ein Turm auf dem Schomberg wirkt wie ein Faustschlag auf das Auge!" So die Meinung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Friedrich Nagel zu den Plänen des Telefonbetreibers Vodafone, auf Sunderns höchstem Berg eine 70 bis 80 Meter hohe Richtfunktanlage zu bauen. Hintergrund ist, dass in den Sauerländer Höhenlagen ein schlechter Empfang auf den Vodafone-Frequenzen (o 2) herrscht, dies will der Mobilfunk-Anbieter verbessern. Nach ersten Planungen sollte der Richtfunkmast auf dem Rand des Glingebeckens stehen, doch dort gibt es nicht genügend Standsicherheit. Im Oktober erfolgten erste Gespräche mit der Stadt Sundern, Hagens Ortsvorsteherin Monika Willecke sowie Ratsvertretern. Schon damals äußerten die Sunderner Vertreter erhebliche Bedenken gegen den Standort direkt hinter den Liftanlagen. Nun hat sich die Lage nochmals geändert: Der Richtfunkturm soll zusätzlich zur GMS-Basisstation zur Versorgung von Wildewiese ausgebaut werden. Deshalb wurde ein Konsensvorschlag angeboten: Der Turm könnte nun weiter zum Wald und in Richtung Tal gerückt werden. Von dort muss aber wieder zusätzliche Höhe gewonnen werden. "Wir können letztlich über die Höhe noch nicht viel sagen, etwa 70 bis 80 m", erläuterte Vodafone-Vertreter Munkenbäck im Planungsausschuss. Konfliktpotential sah auch Hermann-Josef Jürgensmeier (Grüne) durch den Masten: "Windkraft wurde dort oben vermieden, aber jetzt kommen solche Türme?" Ausschussvorsitzender Ludwig Schulte (CDU) gab zu bedenken: "Alle wollen Handys nutzen, keiner will aber so einen Turm vor der Haustür." Auf Vorschlag von Friedrich Nagel wird jetzt noch ein Standort am Saal geprüft, da Sichtkontakt mit Richtanlagen im Raum Plettenberg und Attendorn bestehen soll. Angedacht wurde von Nagel aber auch ein touristisch zu nutzender Aussichtsturm, an dem sich die Funkanlagen befinden könnten. Heinz Liedhegener fügte an, dass auch nochmals die Glinge als Alternative gecheckt wird. 24.03.2004 Von Matthias Schäfer
Mobilfunk-Anlage schreckt Bürger auf HAINFELD: „Übersetzer“ am Sportplatz geplant Ein Gerücht hat den Kreis Junger Frauen Hainfeld aufgeschreckt. Ein Verstärker des Mobilfunkanbieters E-Plus soll auf einen Flutlichtmast am neuen Sportplatz montiert werden. Die Frauen sorgen sich wegen Elektrosmogs um die Gesundheit der Bewohner umliegender Häuser und der Besucher des Sportplatzes. Helmuth Geiger, Vorsitzender des VfL Hainfeld, bestätigte die Pläne, auf dem Vereinsgelände eine Anlage zu errichten. Mehr wollte Geiger auf Anfrage nicht sagen. „Ich bin dafür“, teilte Ortsbürgermeister Horst Schmid mit. Beim Gedanken an mögliche Folgen für die Gesundheit der Bürger blieb er ruhig. Alle Häuser am Hainfelder Sportplatz lägen über 200 Meter von der geplanten Anlage entfernt. Der Abstand reiche aus. Zudem senden solche Verstärker von E-Plus laut Pressereferent Thomas Scharfstädt mit einer Leistung von zwei bis vier Watt. Bei Handys des Unternehmens liege der Wert bei einem Watt. Entsprechend könnten sich Leute ohne Bedenken auf dem Sportplatz aufhalten, beruhigte er. In einer Pressemitteilung ging der Kreis Junger Frauen zunächst davon aus, dass eine Mobilfunk-Antenne auf dem neuen Sportgelände errichtet werden soll. Offensichtlich ist aber lediglich ein Verstärker vorgesehen, also ein „Übersetzer“, der Signale von entfernten Stationen aufnimmt und leicht verstärkt weitergibt. Aufgabe solcher Anlagen sei, Funkwellen zu den Handys in der Umgebung zu senden, erläuterte Scharfstädt. Diesen Vorteil sah auch Schmid. Besonders am Modenbach sei der Empfang schlecht. Der Ortschef räumte einen weiteren Vorteil ein. Eine solche Anlage bringe Geld. Die Gemeinde habe bisher 400 Euro Miete pro Jahr für das Sportgelände aufgebracht und somit den VfL finanziell entlastet. Auf diese Unterstützung würde der Verein verzichten, ergänzte Schmid. Wie viel Geld der VfL jährlich von E-Plus erhalten kann, blieb ungeklärt. Auch Scharfstädt konnte den Betrag nicht beziffern. Für normale Basisstationen zahle sein Unternehmen 2500 bis 3500 Euro im Jahr. Bei Verstärkern falle der Betrag „wesentlich niedriger“ aus. „Gilt hier nur der wirtschaftliche Aspekt?“, fragt der Kreis Junger Frauen. Die Frauen bemängeln, dass die „hier ansässigen Bürger“ nicht vor der Entscheidung nach ihrer Meinung gefragt worden seien. Aus Sorge hatten sie zu einem Infoabend eingeladen. Nach Informationen der RHEINPFALZ haben sich die Wogen gestern geglättet. Der VfL möchte bei einer Versammlung darlegen, dass für die Bürger keine Gefahr bestehe. (tkn) Quelle: Verlag: Rheinpfalz Verlag GmbH & Co. KG, Publikation: Pfälzer Tageblatt, Ausgabe: Nr.72, Datum: Donnerstag, den 25. März 2004, Seite: Nr.19 Nachrichten von der BI Bad Dürkheim --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Gesundheit geht vor Baurecht Als vollen Erfolg wertet die Bürgerinitiative contra Elektrosmog die Informationsveranstaltung über den Mobilfunk im Rathaus. Es sei deutlich geworden, schreibt der 1. Vorsitzende Michael Sandkühler, "dass es durchaus Möglichkeiten gibt, die Marler Bevölkerung vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Mobilfunkmasten zu schützen". Die bislang von der Bürgermeisterin praktizierte Vorgehensweise, grundsätzlich jeden Antrag zur Errichtung von Mobilfunkmasten zu genehmigen, sei nach den erhaltenen Informationen nicht länger haltbar. Konkret habe nämlich Siegfried Zwerenz von der "Bürgerwelle" Wege aufgezeigt, wie man vorgehen könne, um auf die Errichtung von Mobilfunkmasten Einfluss zu nehmen. "Mehr als 800 Gemeinden in Deutschland haben bereits erfolgreich Mobilfunkantennen an ungeeigneten Orten verhindert." "Wir hoffen, dass auch die Stadt Marl ihre Möglichkeiten ausschöpft und in Bebauungsplänen Vorrangflächen ausweist, bzw. Gestaltungssatzungen dazu benutzt, Antennen nur noch an den Orten zu erlauben, wo sie keinen Schaden anrichten." Die Bürgerinitiative erwarte, "dass die Stadtverwaltung nun ihrer rechtlichen Pflicht nachkommt, bei der Aufstellung neuer Mobilfunkmasten Bürger und Politik im Vorfeld zu beteiligt, wie es der Mobilfunkerlass NRW vorschreibt." Mit Erstaunen habe man zur Kenntnis genommen, dass sich kein einziger Mobilfunkbetreiber an dem Hearing beteiligt hat, "sondern einen Interessensvertreter schickte, der den Anschein erweckte Kinderarzt zu sein. Unter dem irreführenden Namen ´Kindergesundheits GmbH´ verbreitete Dr. Otto beruhigende Aussagen über die Ungefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung, stützte sich aber lediglich auf veraltete Gutachten." Mit dieser Veranstaltung sei klar geworden, "dass der Gesundheitsvorsorge in Marl Vorrang vor dem Baurecht eingeräumt werden muss". 25.03.2004 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 25.03.2004, 16:30 Jeder dritte Fahrer ignoriert Handy-Verbot am Steuer Um das Handy-Verbot am Steuer scheren sich Deutschlands Autofahrer offenbar nur wenig: Jeder Dritte hält sich nicht daran, wie eine repräsentative Studie von der Versicherung Axa ergeben hat. Besonders Autofahrer zwischen 18 und 30 Jahren missachten der Umfrage zufolge das Handy-Verbot am Steuer: 53 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen gaben an, ohne Freisprech-Einrichtung während der Fahrt zu telefonieren. Den Ergebnissen der Axa-Studie nach ist Telefonieren am Steuer der größte Risikofaktor im Straßenverkehr: So gaben 28 Prozent der Befragten an, ohne Gurt zu fahren. 27 Prozent der Studienteilnehmer nutzten Sommerreifen im Winter, knapp ein Viertel gab zu, unter leichtem Alkoholeinfluss das Auto zu bewegen, heißt es in der Axa-Studie. (smk) Info: www.axa.de http://www.chip.de/news/c_news_11705293.html?tid1=9226&tid2=0 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Psytronischer Terrorismus 24.03.04 Schreiben von Ruth Gill an PKG u. G10-Kommission des Deutschen Bundestages. http://www.buergerwelle.de/pdf/ruth_gill_an_g10-kommission_24_03_04_s.1.pdf http://www.buergerwelle.de/pdf/ruth_gill_an_g10-kommission_24_03_04_s.2.pdf dazu Erfahrungsbericht eine(s)r Betroffenen http://omega.twoday.net/stories/173110/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Folgen globalen Schwachsinns: Waldsterben http://omega.twoday.net/stories/175042/
|