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Mis-reporting the Russian Cell Phone Conference http://omega.twoday.net/stories/442172/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 4 mal höhere Sterberate im Umkreis von 150 m beim Mobilfunkturm in Stolp, Polen Zur Ermittlung der Ursachen wurde ich von Herrn Klaus Rudolph und Dr. Eger zur Angabe von Umkreis der Befragung und zur landesspezifischen Karzinom Inzidenz gebeten. Als Maschinenbauingenieur musste ich mich in diese Art des Wissens sehr schnell einarbeiten um überhaupt die gewünschten Koeffizienten zu finden. Danach war es schon leicht ein quasi wissenschaftliche Ergebnisse zu liefern. Ich habe Angaben von Frau Bartos auf das Jahr 2004 der Zeit der Beobachtung bezogen. Es ist viel mehr wahrscheinlicher, dass eher mehr neue Krebssterbefälle in einem Jahr bekannt werden, als dass man auf ein Jahr bezogen weniger Fälle bekommt. Darum ist mein Ergebnis als eine grobe aber sehr wahrscheinliche Schätzung anzusehen. Bei der Prüfung der Todesfälle müssten auch die Betroffenen Einwohner einbezogen werden. Die Fälschung der Sterbeurkunden in so einem Nest der Wendehälse ist gut vorstellbar. Es wäre gut, wenn sich die Europäische Kommissionen Słupsk annehmen. Immerhin zahlte Europa an Słupsk für den Umweltschutz millionenschwere Zuschüsse. Wobei weltweit bekannte EMF-Betrüger sollten lieber nicht dabei sein. Also im Umkreis von 150 m vom Mobilfunkturm rechnet Frau Bartos mit ca. 1500 Familien als 6000 Einwohner. Nach der landesspezifischen Karzinom Inzidenz, Quelle: Wojewódzki Plan Zdrowotny, Gdansk, April 2004, gab es im Jahr 2002 im Bezirk Pommern, 236 Krebsfälle pro 100 000 Einwohner; ( Mann 264,9 - Frau 205,5-). Frau Bartos hat zwar nur im Umkreis von 25- 30 Meter vom Turm ermittelt, aber einige Sterbefälle sind aus der weiteren Umgebung zwischen 30- und 150 Meter. Nach entsprechenden Berechnungen für 6000 Menschen müsste man deswegen mit 14 Krebsfällen und nicht mit 53 rechnen ! Die berücksichtigten Tabellen können Sie sich nur hier und exklusiv anschauen. Fazit: fast 400 Prozent höhere Sterberate auf Krebs das gab es zu Kriegszeiten... http://iddd.de/umtsno/slupsk.htm#4de (Auszug) Omega: bitte beachten Sie auch die weiterführenden Links auf dieser Site. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hardtbergturm: Stadt stoppt Neubau-Pläne Re: 041215 - R - Mobilfunk – Newsletter Hallo Herr Rudolph, hier ein Nachtrag zu Ihrem Newsletter aus Königstein. Der BUND ist sehr erfreut darüber, dass die demokratisch gewählten Gremien der Stadt sich gegen die Erteilung der Baugenehmigung für den Mobilfunkturm von O2 ausgesprochen haben. Sowohl die benachbarte Klinik, als auch der BUND hatten sich gegen die weitere Verstrahlung der Kurstadt-Bewohner gewandt, mit Erfolg: Wir halten den Kurgedanken hoch! Mit freundlichen Grüßen Claudia Weiand BUND Königstein-Glashütten http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=2013777 Printausgabe vom 15.12.2004 Hardtbergturm: Stadt stoppt Neubau-Pläne Königstein. Der Hardtbergturm bleibt wie er ist. Der Gedanke an einen Neubau samt Aussichtsplattform und Richtfunkanlage auf dem Dach ist vom Tisch. Dieses Signal gab jetzt Bürgermeister Siegfried Fricke (CDU) und reagierte damit auf die massiven Vorbehalte, die in der Stadt gegen das Projekt laut geworden sind. «Das Vorhaben des privaten Telefonnetzbetreibers (O2) stößt in weiten Teilen der Bevölkerung auf Ablehnung. Aus diesem Grund und wegen des möglichen Imageschadens, der uns durch eine solche Anlage im Umfeld der KVB-Klinik für Königstein als Kurort entstehen könnte, lehne ich die Funkanlage ab», erklärt Fricke hierzu in einer Pressemitteilung. Die gleiche Meinung, so der Rathauschef, habe auch der Magistrat in seiner Sitzung am Montag vertreten und eine Vorlage, die den Neubau des Turmes vorsah, zurückgezogen. Eine Beratung in den weiteren Gremien findet nun nicht mehr statt. Fricke: «Es ist die bessere Entscheidung für unsere Stadt. Ein neuer Turm mit höherer Aussichtsplattform wäre zwar eine touristische Bereicherung gewesen, aber der gute Ruf Königsteins als heilklimatischer Kurort steht nun mal im Vordergrund.» Ganz wird die Stadt aber wohl trotzdem nicht um einen neuen Mobilfunkmast herumkommen. Wie der Königsteiner Rathauschef ebenfalls mitteilte, will der Netzbetreiber seinen Funkmast möglicherweise an einem anderen Standort im Mammolshainer Wald aufstellen. Dem Forstamt liege bereits ein entsprechender Antrag vor. Da allen Telekommunikationsbetreibern Maststandorte auf Landesgrundstücken gewährt werden, wenn nicht Gründe des Natur- oder Landschaftsschutzes dagegen sprechen, so der Bürgermeister, wird der Forst den Antrag voraussichtlich genehmigen. «Ich habe jedoch in einem Schreiben an den Forst deutlich gemacht, dass ich auch gegen einen Standort des Funkmastes an anderer Stelle im Mammolshainer Wald bin», unterstreicht Fricke. (sj) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 15.12.2004, Allgäuer Zeitung Stadtrat lehnt Sender auf Schlauchturm ab Weiterhin Mobilfunk auf städtischen Gebäuden möglich Marktoberdorf (vit). - Mit sehr deutlicher Mehrheit hat der Marktoberdorfer Stadtrat die Montage von Mobilfunksendern auf dem Schlauchturm des Feuerwehrhauses abgelehnt. Der Beschluss bezog sich allerdings nur auf diesen Standort. Generell soll die Aufstellung von Mobilfunkanlagen auf städtischen Liegenschaften weiterhin möglich sein, wenn davon geringere Strahlenbelastung für die Bürger ausgeht als von privaten Alternativstandorten. Bürgermeister Werner Himmer blendete einführend vor rund 100 Zuhörern zurück auf die Entscheidung des Stadtrats vor einem Jahr, städtische Liegenschaften für Mobilfunk freizugeben, falls dadurch weniger Strahlenbelastung für die Bürger zu erwarten sei. Vor diesem Hintergrund habe zunächst T-Mobile und mittlerweile auch O2 den Schlauchturm beim Feuerwehrhaus an der Kaufbeurener Straße als Senderstandort ins Auge gefasst. Eingehend damit befasst hat sich der Umweltreferent des Stadtrates Manfred Eigler (BP). Nach "umfangreicher Faktenabwägung", so der Ingenieur, empfehle er, sich von dem Standort Schlauchturm für eine Antenne zu verabschieden. Dies beinhalte allerdings die "risikoreiche Alternative", dass die Mobilfunkbetreiber einen privaten Standort finden. Als Gründe für seine Empfehlung nannte Eigler vor allem die Strahlung, die die Häuser am dicht besiedelten Alsterberg treffen würde. Für den Fall, dass der Stadtrat den Schlauchturm für Mobilfunk freigeben, legten Eigler und Stadtrat Gerhard Küster (Grüne) Änderungswünsche zum Pachtvertrag vor. Darin wären Vorgaben für die Strahlungsrichtung und Leistung eingearbeitet gewesen. Gegen Sender auf Stadtgebäuden Die CSU brachte eine dritte Variante ins Gespräch: Mobilfunkanlagen auf städtischen Gebäuden generell zu verbieten, wie dies bereits von 1999 bis 2003 der Fall war. Dadurch, so Markus Singer als Fraktionssprecher, erspare man sich, bei jedem Standort neu zu diskutieren und entscheiden zu müssen. Schnell zeigte die Debatte, dass der neun Meter hohe Mast auf dem Schlauchturm keine Zustimmung erhalten werde. Als Grund wurden unter anderem angeführt, dass die gepulste Strahlung gesundheitsschädlich sei und die Grenzwerte zu hoch lägen. Andere Redner verwiesen auf die Nähe zu Schule, Kindergärten und Landratsamt, wo sich viele Menschen aufhalten. Mehr Einfluss bei Standort Dass die neue Technik nicht aufzuhalten sein werde, darauf verwies hingegen SPD-Sprecher Wolfgang Hannig. Denn immer größere Datenmengen würden über Funknetze weitergegeben. Größtmöglichen Einfluss habe die Stadt dann, wenn sie den Standort Schlauchturm mit Bedingungen verknüpfe. Weiterhin städtische Immobilien zur Verfügung zu stellen, dazu rieten alle Fraktionen außer der CSU. Küster verwies darauf, dass die Öffentlichkeit oft erst zu spät von neuen Antennen erfahre, außer wenn kommunale Standorte angefragt sind: "Ohne diese Diskussion wäre ein Sender wahrscheinlich schon lange auf einem Privathaus installiert", meinte Küster. Wolfgang Schmid (FW) sagte, über 600 Unterschriften von Mobilfunk-Gegnern beim Feuerwehrhaus könne ein Mobilfunkbetreiber nicht hinweggehen. "Stadt will sich nicht bereichern" Mehrere Redner kritisierten auch die Bürgerinitiative. Der Vorwurf im Anschreiben zur Unterschriftensammlung, die Stadt wolle sich durch die Vermietung bereichern, sei völlig haltlos. Im Gegenteil: Der Stadt gehe es einzig darum, Gefahren zu minimieren. Bei der Abstimmungen sprachen sich für Antennen auf dem Schlauchturm lediglich Hannig, Waltraud Joa und Jutta Jandl (alle SPD) aus. Für eine Aufhebung des (einstimmigen) Grundsatzbeschlusses von 2003, dass städtische Gebäude als Mobilfunk-Standorte in Betracht kommen, um die Belastung zu minimieren, stimmten neun Stadträte der CSU. Für Beibehaltung dieser Option war somit die Mehrheit aus Vertretern von SPD, FW, BP, Grünen und Andreas Wachter (CSU). http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/lokales/mo.php?l=de&dom=dom1&id=406460
Rat möchte über Funkmast-Vertrag entscheiden NORTHEIM. Einstimmig hat der Northeimer Rat gestern entschieden, dass er künftig ein Wörtchen mitreden will, wenn es um den Bau des geplanten Mobilfunkmastes auf dem Wietergipfel geht. Das Stadtparlament kam einem Antrag der Grünen nach, die für die alleinige Zuständigkeit des Rates bei neuen Grundstücksverhandlungen mit der Firma Vodafone plädierten. Hintergrund: Für den Bau des 51 Meter hohen Mastes benötigt die Firma Vodafone ein größeres Grundstück als ursprünglich vorgesehen. Es wird also Nachverhandlungen um Grundstücke geben. Diese Verhandlungen geben laut Grünen-Fraktionschef Torsten Seidel dem Rat endlich die Möglichkeit, ins Verfahren um den Mastbau einzugreifen. Das bisherige Baugenehmigungsverfahren für den Turm habe dies nicht zugelassen. Northeims Bürgermeister Irnfried Rabe (FDP) hatte zuvor berichtet, dass der Verwaltungsausschuss den Einwohnerantrag der Bürgerinitiative gegen den Mobilfunkmast auf dem Wieter genau aus diesem Grund am Montagabend als unzulässig abgelehnt habe. Entscheidungen über Baugenehmigungen könne der Rat nicht an sich ziehen, weil sie zu den der Stadt übertragenen hoheitlichen Aufgaben nach Baugesetzbuch gehörten. Dies habe auch der Hauptkommentator der Gemeindeordnung, Thiele, bestätigt. Den Antrag der Grünen, dass der Rat bei neuen Grundstückverhandlungen allein zuständig sein soll, unterstützten gestern im Rat dennoch alle Fraktionen. Seidel (Grüne) sagte, dass man den so entstehenden Druck auf Vodafone vielleicht dazu nutzen könne, um Alternativen bei der Gestaltung oder beim Standort zu finden. Harald Kühle (SPD) stimmte für seine Fraktion zu, verwies allerdings darauf, dass an gleicher Stelle schon ein Turm stehe, gegen den es beim Bau 1986 kaum Kritik gegeben habe. Auch Hansjürgen Rahn (FDP) und Christian Binnewies (CDU) waren für einen Ratsentscheid bei neuen Verhandlungen. Rahn ließ jedoch erkennen, dass er dem neuen Mast nicht grundsätzlich abgeneigt gegenüberstehe: „Northeim darf nicht vom Fortschritt abgehängt werden, nur weil es heißt, wir haben was gegen Türme.“ (GOE) Online erschienen am: 14.12.2004 22:29
Funkmast ist heute Thema Im Nordviertel hält die Diskussion über den von der Firma O 2 geplanten Mobilfunkmast an der verlängerten Händelstraße an. Auch wenn noch keine Entscheidung zu erwarten ist, soll das Thema am heutigen Mittwoch im Ausschuss für Stadtentwicklung (15 Uhr, Rathaus) auf den Tisch kommen. Die Stadtverwaltung will einen aktuellen Sachstandsbericht abgeben. Wie die WAZ berichtete, will das Telekommunikationsunternehmen in der Nähe des jüdischen Friedhofs einen 60 Meter hohen Mast mit Mobilfunkanlagen errichten. Dagegen richtet sich wachsender Widerstand von Bewohnern des Nordviertels. Sie fürchten eine Beeinträchtigung des Stadtbildes und gesundheitliche Gefahren durch Elektrosmog. 15.12.2004
Speicherung von Telefon- und Internetdaten zweifelhaft 15.12.04 Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat eine Studie zum Stand und zu den Perspektiven der Vorratsdatenspeicherung im internationalen Vergleich vorgelegt. Anlass ist der gemeinsame Entwurf eines EU-Rahmenbeschlusses der vorsieht, dass sämtliche Telekommunikationsverkehrsdaten in den Bereichen Festnetz, Mobilfunk und Internet für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr gespeichert werden müssen. Damit sollen die Ermittlungsarbeiten der Strafverfolgungsbehörden insbesondere bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität und des Terrorismus verbessert werden. Die BITKOM-Studie hat ergeben, dass der Bedarf für eine so umfangreiche Speicherung von TK-Verkehrsdaten zweifelhaft und die Effektivität der Vorratsdatenspeicherung zur Verbrechensbekämpfung fraglich ist. Auch zeigen Erfahrungen anderer EU-Mitgliedstaaten, dass sich Anfragen der Strafverfolgungsbehörden in der Regel auf einen Zeitraum erstrecken, der nicht länger als 3 Monate zurückliegt, obwohl deutlich mehr Daten zur Verfügung ständen. Außerdem seien Datenschutzaspekte sowie die zu erwartende Kostenbelastung für die Unternehmen bei der Diskussion bisher nicht ausreichend berücksichtigt worden. Denn die geplanten Maßnahmen würden im Ergebnis zu einer Speicherung auf Vorrat von personenbezogenen Daten unbescholtener Bürger führen. BITKOM fordert deshalb die Bundesregierung auf, bei ihrer zurückhaltenden Haltung zu bleiben und den EU-Rahmenbeschluss durch ein Veto zu verhindern. Insbesondere vor dem Hintergrund der zahlreichen Möglichkeiten, die Überwachung zu umgehen, scheint eine Vorratsdatenspeicherung nicht geeignet, um Terrorismus und organisierte Kriminalität besser bekämpfen zu können. Statt der aufwändigen Pläne sollten nach BITKOM-Ansicht erst einmal alternative Lösungsansätze, wie z.B. die in den USA als ausreichend befundene so genannte „Data-Preservation“ bzw. „Data-Freeze“ geprüft werden. (jb) http://www.tariftip.de/news/16949/archiv/Speicherung-von-Telefon-und-Internetdaten-zweifelhaft.htm Nachrichten von der BI Bad Dürkheim --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Abschied von der Aufklärung http://omega.twoday.net/stories/441322/
EU-Rat nickt Verordnung für Biometriepässe ab http://omega.twoday.net/stories/441811/
Wahrheit und Täuschung im Informationskrieg http://omega.twoday.net/stories/441323/
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