Aktion in Stuttgart Helfferichstraße

Sehr geehrter Herr Rudolph,

wir versuchen in Stuttgart den Weg über vorsorgliche Schadensersatzandrohungen, nachdem die gentoxische Wirkung von gepulster Strahlung offensichtlich schon bewiesen ist. Anbei entsprechende Schreiben zu Ihrer Information und eventuellen Weitergabe. An Hausbesitzer sollten diese Briefe auch geschrieben werden, um sie persönlich dingfest zu machen.

Omega siehe unter:

http://www.buergerwelle.de/pdf/lageinfo_11_6_04.doc

http://www.buergerwelle.de/pdf/schaden_vodafone_11_6_04.doc

http://www.buergerwelle.de/pdf/schaden_ob_11_6_04.doc

MfG

Engelbert Rolli

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Sendemast mit Ast

14.06.2004  

Kein Baum - sondern eine Mobilfunk-Antenne in Verkleidung

http://www.buergerwelle.de/pdf/kein_baum_sondern_mobilfunkantenne.jpg  

Alle wollen mit dem Handy telefonieren - aber die Sendemasten mag niemand haben. Strahlend schön sind sie nämlich nicht gerade, und als ungesund umstritten. Deshalb werden sie verkleidet: als Baum, Kamin oder Kruzifix.

Wer sein Grundstück für einen Mobilfunk-Mast zur Verfügung stellt, kriegt gutes Geld - und Ärger mit den Nachbarn. Ob wegen des Aussehens oder aus Sorge um die eigene Gesundheit: Die Antennen sind extrem unbeliebt. Darum haben clevere Mast-Macher die Camouflage für sich entdeckt und verkleiden die Sender als Baum oder Bootsmast.

Bitte nicht fällen, ich bin eine Antenne

"Es kommt immer wieder vor, dass diverse Ämter bitten, ob man die Masten nicht angenehmer gestalten kann", sagt Josef Skuk, Geschäftsführer der Industrieanlagenbau GmbH im österreichischen St. Stefan. Sein Unternehmen baut Masten, die wie Bäume aussehen, "Nadel- und Laubbäume, wir haben beides im Programm". Für "um die 25.000 Euro" kommt dann kein hässlich-grauer Sende-Spargel in die Landschaft, sondern ein durchschnittlich 30 Meter hohes Baum-Imitat. Tauchfeuerverzinkt.

Auch die Mastenfabrik Kaal im niederländischen Oss und die britische Firma "Francis & Lewis" (FLI) in Waterwells sind Baumschulen der besonderen Art. Kaal bietet schnellwachsende Masten ("Aufstellung innerhalb eines Tages") und die Briten versprechen: "Der FLI Cypress Tree gleicht einem echten Baum von der Borke bis hin zu den begrünten Ästen."

Friedhofshalle als Sendestation

Macht sich sicher gut, aber nicht auf dem Dach. Auch ein Bootsmast ist zu Lande eher ungeeignet. Deshalb stellt Skuk mit seiner Industrie-Anlagenbau auch Kamin-Attrappen her -und sogar Kreuze für Kirchen.

Da ist dann für manche Gläubige allerdings das Ende der Fahnenstange erreicht. Im bayrischen Schwabhausen steckt ein Sender in einem Kruzifix, das an der Aussegnungshalle des Friedhofs hängt. Laut Bürgermeister Josef Mederer soll das aber so nicht bleiben. In Neuburg an der Donau macht eine Antenne auf der evangelischen Apostelkirche weltliche Telefonate möglich - sie ist in ein Kreuz integriert. Die Christen hier störe das aber wenig, erklärt Pfarrer Johannes de Fallois: "Jetzt ist die Kirche als solche zu erkennen." http://www.buergerwelle.de/pdf/sendemast_von_radio_vatikan.jpg

Heimlich oder nur ästhetisch?

Himmlische Hilfe fürs Handy - da sind die Netzbetreiber aber ohnehin vorsichtig. "Das mögen die Kirchen eigentlich nicht so gerne", erklärt Susanne Satzer-Spree, Sprecherin von Vodafone. Und Norbert Minwegen von T-Mobile West vermutet: "Dagegen würde sich doch jeder Christ wehren."

Wehren tun sich jedenfalls die Mobilfunk-Unternehmen. Denn dass die Masten Tarnung tragen, diene allein der besseren Optik oder dem Denkmalschutz. Und nicht dem Versteckspiel, sonst sägten die Netzbetreiber am Mast, auf dem sie selber sitzen. "Wir bauen ja nicht klammheimlich, sondern in Abstimmung mit den Kommunen", betont Satzer-Spree. Und Minwegen erklärt, die phantasievolle Gestaltung entstehe deshalb, "weil die Städte Verordnungen haben, die zum Beispiel für die Kölner Altstadt vorschreiben: Die Antenne muss wie ein Schweizer Kamin sein."

Kleine Antennen - kein Problem

Dagegen sagt Hans Ulrich-Raithel vom privaten Münchener Umweltinstitut: "Das Verstecken von Mobilfunkmasten in Kaminen geschieht häufig wegen Anwohnerprotesten." Skuk meint zu den Bäumen: "Durch die Vielzahl der Antennen ist man vielleicht beunruhigt - und wenn man so besser damit lebt..." Der Design-Mast werde aber "immer nur als letzte Option verwendet".

Kleinantennen an Fassaden oder auf Litfasssäulen seien gang und gäbe, sagen die Mobilfunk-Sprecher. Eine Handy-Eiche oder D-Netz-Buche hätten allerdings weder T-Mobile noch Vodafone in Betrieb. Diese Tarnung wäre sowieso noch nicht vollkommen: Der Mast wirft im Herbst nicht die Blätter ab.

Rafael Heiling

Kaal Mastenfabrik

Das niederländische Unternehmen baut Handy-Masten als Bäume und Fahnenstangen

http://www.kaal.nl/K/de/index.html

Francis & Lewis Ltd.

Die Briten haben einen Mobilfunk-Mast im Zypressen-Design entwickelt

http://www.fli.co.uk

Industrie-Anlagenbau

Die österreichische IAB produziert Handy-Sender als Baum, Mast oder Kruzifix

http://www.iab.co.at/start.html  

Außen Kamin, innen Mobilfunk - ist das Tarnung oder einfach netter fürs Auge? Schreiben Sie uns (Omega: siehe am Ende des Artikel):

http://www.dw-world.de/german/0,3367,1575_A_1233273_1_A,00.html

dazu auch

Lauter Täuschungen

Mobilfunkbetreiber tarnen Handymasten

Immer öfter lassen sich die Mobilfunkbetreiber Verkleidungen für Handymasten einfallen: etwa als Kirchenkreuze, in Rauchfängen, sogar in Baumkronen. Die Sendeanlagen sollen vor den Augen der Bevölkerung, die oft Angst vor den gefährlichen Strahlen hat, geschützt werden.

Zwar besitzt fast jeder Österreicher mittlerweile ein Handy, die dazugehörigen Masten will aber niemand sehen. Der Protest der Handybesitzer gegen die Flut an neuen Handymasten hat die Mobilfunkbetreiber tief in die Trickkiste greifen lassen. Um sich lästige Diskussionen zu sparen, werden die Sendeanlagen immer öfter in das Stadtbild eingebaut oder einfach versteckt. Schätzungsweise sind fünf Prozent aller Handymasten hinter Alltagsobjekten versteckt.

Eine der beliebtesten Verstecke sind die Kreuze auf den Kirchtürmen. In Oberösterreich hat die Diözese Linz sogar die Regeln für die Installierung der Anlagen verschärft. So müssen in Zukunft alle Gemeindemitglieder über Masten informiert werden.

In den zugewachsenen Kronen mancher Bäume stecken hochmoderne Sendeanlagen für die stets wachsende Anzahl an Mobiltelefonen. Sogar auf dem Land werden die Bürger getäuscht. In Holzscheunen etwa stecken oft hochmoderne Technikanlagen, oder auch in Nistplätzen, Kaminen oder Klimaanlagen!

Der Sprecher einer Kärntner Baufirma dazu: "Das Geschäft boomt. In den Städten wird ohne Verkeidungsvorrichtung fast gar nichts mehr gebaut!"

http://wcm.krone.at/krone/C00/S25/A7/object_id__11181/hxcms/index.html

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Freitag 11. Juni 2004, 13:53 Uhr

Gefahr an der Hörmuschel? - Land und Umweltschützer uneins über Gesundheitsrisiken durch Mobilfunk - BUND-Symposium in Mainz

Mainz (ddp-rps). Über mögliche Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk gehen die Meinungen von Landesregierung und Umweltschützern in Rheinland-Pfalz weiterhin stark auseinander. Während nach Auffassung von Experten des Mainzer Umweltministeriums die Strahlenbelastung durch die Handys selbst deutlich gefährlicher ist als durch Sendemasten, betrachtet der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) die ständige Elektrosmog-Belastung durch die Mobilfunk-Stationen als größeres Problem. Mit Risiken der Handynutzung beschäftigt sich auch das diesjährige «Mobilfunksymposium» am Samstag in Mainz, zum dem die BUND-Landesverbände Rheinland-Pfalz und Hessen knapp 150 Teilnehmer erwarten.

Mobilfunk-Experte Joachim Schüz zufolge stellen Handys eine größere Gefahr dar, vor allem weil die Strahlung durch Körperkontakt mit den Telefonen direkt ins Gewebe eindringe. Allerdings gebe es trotz zahlreicher Studien bisher keinen eindeutigen Nachweis eines gesundheitlichen Risikos wie Krebs oder Erbgutschädigungen, sagte der Hochschuldozent an der medizinischen Fakultät der Universität Mainz und Mitglied der Ministeriums-Expertenrunde zu diesem Thema. Dennoch könne man umgekehrt nicht sagen, dass Mobilfunkstrahlung ungefährlich sei, da es bislang kaum Langzeitstudien gebe.

Omega: Kommentar dazu siehe im nächsten Artikel

Der Sprecher des BUND-Arbeitskreises »Mobilfunk«, Friedbert Lohner, sieht seinen Verband in diesem Punkt »im deutlichen Dissens zur Landesregierung«. Wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Bereich der Radioaktivität hätten ergeben, dass Biosysteme kurzzeitige hohe Strahlendosen wie beim Telefonieren mit Handys besser vertrügen als eine dauerhafte Strahlung. Dazu komme, dass die Mobilfunk-Masten die menschlichen Organismen auch in ihren Ruhe- und Regenerationsphasen belasteten, sagte der Ingenieur. Daher sei eine zentrale Forderung der Umweltschützer, keine Sender in Wohngebieten aufzustellen.

Der BUND warf dem Ministerium zudem vor, die Probleme im Zusammenhang mit Mobilfunk-Strahlung zu »verharmlosen«. Das Land ziehe sich auf die Empfehlungen der Strahlenschutzkommission sowie die 26. Bundes-Immissionsschutzverordnung von 1996 zurück, statt sich auf Bundesebene für eine deutliche Senkung der Grenzwerte einzusetzen, kritisierte Lohner. Gerade weil es in der Wissenschaft noch keine einheitlichen Erkenntnisse gebe, müsse sich die Regierung »auf die sichere Seite begeben«, forderte er.

Ralf Nehring, Referent für gesundheitlichen Umweltschutz im Ministerium, wies die Kritik zurück und verwies auf die Empfehlung der Strahlenschutzkommission, die die jetzigen Grenzwerte für ausreichend halte. Dennoch habe das Land Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, etwa indem es im vergangenen Jahr die Broschüre »Mobilfunk und Elektrosmog« herausgegeben habe, die auch Empfehlungen für Handynutzer enthalte. Auch Arbeitsgruppen-Mitglied Schüz hält die Angst vor den Sendestationen für wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Handy-Masten seien »nur ein neuer Eintrag in den Funkcocktail, den wir mit anderer Strahlung, durch Fernsehen und Radio schon seit Jahren haben». (Quellen: alle auf ddp-Anfrage)

http://de.news.yahoo.com/040611/336/42l13.html

 

Mediziner: Elektrosmog durch Handys höher als durch Sendemasten

Freitag 11. Juni 2004, 04:15 Uhr

Mainz (ddp-rps). Die Strahlenbelastung durch Handys ist nach Einschätzung von Experten gefährlicher als durch Sendemasten. Zum einen sei die Belastung durch Handys insgesamt einfach höher, sagte Joachim Schüz, Hochschuldozent der medizinischen Fakultät der Universität Mainz, der Nachrichtenagentur ddp. Zum andern könne die Strahlung durch den Körperkontakt mit dem Mobiltelefon direkt ins Gewebe eindringen.

Omega: Joachim Schüz ist kein Mediziner, sondern Dr. rer. physiol. (rerum physiologiae) d.h. Doktor der Humanbiologie. Im 5. Semester hat man als Humanbiologe auch einige wenige klinische Kurse, ohne jemals viel mit Patienten zu tun zu haben. Man behandelt theoretische Grundlagen.

Trotz zahlreicher Studien gebe es bisher aber noch keinen eindeutigen Nachweis eines gesundheitlichen Risikos durch Handynutzung, betonte Schütz. Er ist Mitarbeiter in einer europaweiten Studie zum Zusammenhang von Hirntumoren und Mobilfunkstrahlung, an der sich die Uni Mainz in Deutschland federführend beteiligt.

«Handymasten sind nur ein neuer Eintrag in den Funkcocktail, den wir mit anderer Strahlung, durch Fernsehen und Radio schon seit Jahren haben», erläuterte der Experte. Die Angst vor den Sendestationen in der Bevölkerung sei darum wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Eine schwerere Belastung seien dagegen Handys. Sie kommen Schüz zufolge dem zulässigen Grenzwert der Spezifischen Absorptionsrate (SAR) von 0,08 Watt pro Kilogramm am nächsten. Werde dieser Grenzwert überschritten, komme es zu einer gesundheitlichen Schädigung des Gewebes.

Bisher gebe es aber keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass Handystrahlung das Wachstum von Hirntumoren begünstige. Auch sei nicht nachgewiesen, dass Handystrahlung das Erbgut beschädigen könne. Trotzdem könne man nicht im Umkehrschluss sagen, dass Mobilfunkstrahlung ungefährlich sei, da es kaum Langzeitstudien gebe. Neue repräsentative Ergebnisse einer europaweiten Studie über das Risiko, durch Handystrahlung an Hirntumoren zu erkranken, gebe es vermutlich im kommenden Jahr.

Omega: die Aussage von Schüz stimmt nicht, dass es "nicht nachgewiesen sei, dass Handystrahlung das Erbgut beschädigen könne“. Dies ist die Aussage eines industriefreundlichen, subjektiven Gutachters à la Silny. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen. Siehe unter:

http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html

http://www.fdp-bundesverband.de/forum/read.php?f=17&i=1197&t=195

http://www.buergerwelle.de/body_science.html (in Englisch)

Doz. Dr. Joachim Schüz ist Mitglied im Ausschuss nicht-ionisierender Strahlung der Strahlenschutzkommission (SSK). Joachim Schüz wird als Verharmloser des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes mit deutlicher Industrienähe beschrieben. Siehe unter:

http://omega.twoday.net/stories/238902/

http://omega.twoday.net/stories/238911/

Gesundheitliche Risiken der Handynutzung sind auch Thema des dritten «Mobilfunksymposiums» der BUND-Landesverbände Rheinland-Pfalz und Hessen am Samstag in Mainz.

http://de.news.yahoo.com/040611/336/42k5k.html

Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

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Atomkraftwerke zu teuer

http://omega.twoday.net/stories/239658/

 

Nur subventionierte und privilegierte Akws sind rentabel

http://omega.twoday.net/stories/239660/

 

Stellungnahme zu Aluminium in Impfstoffen

http://omega.twoday.net/stories/239655/

 

Die Wargames des 11. September

http://omega.twoday.net/stories/239162/