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Industry Rules RF Controlling Research, Setting Standards and Spinning History http://omega.twoday.net/stories/262083/
EMF health research http://omega.twoday.net/stories/262170/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Handy schuld an Kennedy-Absturz Liebe Gallier, heute ist nachstehender Artikel in der TZ München erschienen - und bestimmt auch in anderen Zeitungen. Vielleicht wollt Ihr daher mit mir die Chance ergreifen und Leserbriefe schreiben. Wichtig wäre es hier auf das Handy-Verbot im MVV einzugehen - oder? Freue mich auf Euere Kreativität - Viele Grüße! Euere Manu TZ München, am 09.07.2004, Fax Redaktion: 089 - 5306 552 Artikel: Handy schuld an Kennedy-Absturz New York Vor fünf Jahren stürzte John F. Kennedy jr. (38) mit seiner Privatmaschine in den Atlantik. Die US-Flugsicherheitsbehörde ermittelte einen "Pilotenfehler" als Ursache. Doch jetzt fanden Experten, die vom US-Magazin "National Enquirer" engagiert wurden, den wahren Schuldigen für das Unglück: das Handy von Kennedys Frau Carolyn Bessette! Viereinhalb Minuten vor dem Crash rief Carolyn einen Freund an, während ihr Mann die Piper Saratoga auf "Martha´s Vineyard" zusteuerte, um dort Carolyns Schwester Lauren abzusetzen. Es war dunkel und neblig. Kennedy war auf den Autopiloten angewiesen, um Kurs zu halten. Doch durch die Störwellen des Handys versagte das Gerät. Das Flugzeug ging in den Sturzflug. Kennedy versuchte vergeblich, es wieder hochzureißen. Tragisch: Kennedy hatte seiner Frau das Telefonieren im Cockpit verboten. ......und diesen Leserbrief schicke ich an die TZ: Nicht nur hier zeigt sich die Fähigkeit des Handys elektronische Geräte empfindlich zu stören - aber auch ein Handytelefonat an der Zapfsäule könnte das Letzte sein was man im Leben tut! Denkt man nun darüber nach, dass technische Geräte unter dem Einfluss von Mikrowellen streiken, weiß man, wie sehr erst sensible lebende Organismen wie der menschliche Körper dadurch geschädigt werden. Damit befassten sich bereits zig seriöse wissenschaftliche Arbeiten, deren Ergebnisse man verharmlost und - damit der Rubel weiterhin rollt - immer noch nach weiteren Forschungen schreit um Zeit zu schinden! Die Quittung hierfür kann unser Gesundheitssystem heute schon nicht mehr tragen und wird letztendlich der Verbraucher selbst begleichen müssen. .......und wer dann noch in Fahrzeugen, U- und S-Bahn, sowie Kellerräumen mit dem Handy telefoniert, sorgt für eine bis zu 1000fach höhere Strahlenbelastung für sich und seine Umwelt. Manuela Knapp, Neukeferloh --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Forschung 2/2004 Amerikanischer Mobilfunkkritiker stellt Hypothese zum Zusammenhang zwischen Autismus und elektromagnetischen Feldern her. Der durch ein mobilfunkkritisches Buch bekannt gewordene Ingenieur Robert C. Kane stellt in einem Artikel die Hypothese vor, dass der zunehmende Autismus von Kindern der letzten Jahrzehnte mit der zunehmenden Exposition durch elektromagnetische Felder zusammenhängen könnte. Dabei gibt er jedoch zu, dass man auch andere Ursachen mit in Betracht ziehen müsste. Robert C. Kane, Ph.D.: A Possible Association Between Fetal/neonatal Exposure to Radiofrequency Electromagnetic Radiation and the Increased Incidence of Autism Spectrum Disorders (ASD), Medical Hypotheses (2004) 62, 195-197 http://www.emfbioeffects.org/report.html
GSM-Mobilfunkwellen beeinflussen die Genexpression nur bei genetisch veränderten Zellen Bei dieser Studie im Rahmen des Reflex-Projektes fanden Forscher bei genveränderten Stammzellen von Mäusen eine Veränderung der Genexpression unter dem Einfluss verschiedener Emissionen, wie sie von GSM Handys abgegeben werden. Bei nicht genveränderten Stammzellen waren diese Einflüsse nicht vorhanden. Czyz J, Guan K, Zeng Q, Nikolova T, Meister A, Schönborn F, Schuderer J, Kuster N, Wobus A. High-frequency electromagnetic fields (GSM signals) affect gene expression levels in tumor suppressor p53-deficient embryonic stem cells. Bioelectromagnetics 2004; 25(3);296-307 Abstract: http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/abstract/108069855/ABSTRACT Zusammenfassung vom Wireless Information Resource Centre: http://www.wirc.org/research/laboratory/kojima.shtml
Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfeldern und Brustkrebs Eine norwegische Untersuchung Fall-Kontroll-Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen niederfrequenten Magnetfelder und Brustkrebs: Die gefundenen Ergebnisse deuten darauf hin, dass Frauen, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnen, ein erhöhtes Risiko zu haben an Brustkrebs zu erkranken. Kliukiene J, Tynes T, Andersen A.: Residential and Occupational Exposures to 50-Hz Magnetic Fields and Breast Cancer in Women: A Population-based Study, Am J Epidemiol. 2004 May 1;159(9):852-61. Abstract: oder:
Niederfrequente magnetische Felder haben Einfluss auf das EEG Kanadische Wissenschaftler fanden einen Einfluss auf Alpha-Wellen des EEG's durch niederfrequente Magnetfelder, wie sie auch durch Mobiltelefone erzeugt werden (siehe dazu unten). Cook CM, Thomas AW, Prato FS. Resting EEG is affected by exposure to a pulsed ELF magnetic field. Bioelectromagnetics, April 2004; 25(3): 196-203. Abstract: http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/abstract/107638672/ABSTRACT
Mikrowellen beeinflussen das Zellwachstum bei Kaninchen-Augenlinsen Chinesische Forscher fanden bei dieser Studie, dass Mikrowellen das Zellwachstum bei den Epithel-Zellen von kultivierten Augenlinsen von Kaninchen hemmten und dafür ein zur Steuerung der Zellteilung benötigtes Eiweiß stärker auftrat. Dies interpretieren sie als den Versuch der Zelle, DNA-Schäden zu begrenzen. Yao K, Wang KJ, Sun ZH, Tan J, Xu W, Li JZ, Lu DQ. 2004. Low power microwave radiation inhibits the proliferation of rabbit lens epithelial cells by upregulating P27Kip1 expression. Molecular Vision 10:138-43. Abstract und Download: http://www.molvis.org/molvis/v10/a18/
Mobiltelefone haben Einfluss auf das EEG In dieser australischen Pilotstudie wurde bei Untersuchungen an 10 Probanten festgestellt, dass ein mit maximaler Sendeleistung arbeitendes GSM-Mobiltelefon Einfluss auf das Alpha- und Betaband des EEG hatte. D'Costa H, Trueman G, Tang L, Abdel-rahman U, Abdel-rahman W, Cosic I. Human brain wave activity during exposure to radiofrequency field emissions from mobile phones. Australian Physical and Engineering Sciences in Medicine, 2003; 26(4): 162--67. Abstract: oder. Quelle der Zusammenstellung von Ralf Dieter Wölfle: http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub6/forschung042.htm Viele Grüße Reinhard Rückemann http://de.groups.yahoo.com/group/elektrosmog-liste/message/4069 (Auszug) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Schluss mit dem Strahlendauerbeschuss" Badische Zeitung (abonnement) ... Gabriele Zylak ist eine der Opfer des Handy-Booms: "Es hat 1999 angefangen, als am Jesuitenschloss am Schönberg ein Mobilfunkmast aufgestellt wurde." Und dann ... Initiative gegen Elektrosmog demonstriert in der Innenstadt --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Langzeitarbeitslosen werden in die Armut getrieben http://omega.twoday.net/stories/262159/
Warnung vor den gläsernen Erwerbslosen http://omega.twoday.net/stories/262161/
Stopp der Tierversuche http://omega.twoday.net/stories/262102/
Weltbank gefährdet größte Urwälder Afrikas http://omega.twoday.net/stories/262112/
Von Fort Benning, Georgia, nach Abu Ghraib http://omega.twoday.net/stories/262164/
Telephon für ein Phantom http://omega.twoday.net/stories/262578/
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