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Eiskaltes Vorgehen statt Ehrlichkeit http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_260205.html Kommentar Eines der vielen Beispiele, "wie ernst" es Betreiber mit der so oft als positiv zitierten sogenannten "Freiwilligen Vereinbarung" zwischen den Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund sowie den Betreibern) es real mit dieser "Vereinbarung" meinen..... In diese "Vereinbarung" haben die Netzbetreiber nur schön klingende Worthülsen ohne jede rechtliche Substanz gebracht und damit ausschließlich ihre Ziele durchgesetzt. Die angeblichen, ohnehin lediglich bescheidenen kommunalen Rechte, stellen maximal Augenwischerei dar, sie sind real eine Farce! Wir erleben dies über die vielen Negativbeispiele täglich infolge der diversen Berichterstattung. Kommunalvertreter, die sich immer noch vertraulich auf diese Vereinbarung beziehen und darauf vertrauen, werden noch ihr blaues Wunder erleben. Peiting ist leider kein Einzelfall - solche Fälle sind mittlerweile leider Tagesgeschäft, und wir können zig solcher ähnlich gelagerter Abläufe schildern - so gibt es immer mehr Bürgermeister, die aus Frust heraus Verhandlungen mit diesen Verantwortlichen ablehnen; die Umgangsformen werden immer mehr als verlogen und kontraproduktiv bezeichnet. M.f.G. Alfred Tittmann c/o HESSISCHER LANDESVERBAND MOBILFUNKSENDERFREIE WOHNGEBIETE e.V. Omega siehe auch unter: http://omega.twoday.net/stories/535317/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Mobilfunkpakt ist nur eine Beschwichtigungsabmachung Sehr geehrter Herr Rudolph, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, ich verfolge nun schon seit mehr als 3 Jahren sehr aufmerksam diesen und andere Newsletter die das Thema Mobilfunk / Sendeanlagen zum Thema haben. Dabei fällt auf, dass die Fa. Vodafone der heimtückischste Betreiber schlechthin ist. Es ist immer zu lesen, dass sich die Fa. Vodafone nicht im geringsten an einmal besprochene Abmachungen hält. Vodafone tut immer nur das was ihr am besten passt. So auch bei uns. Die Stadt Pocking schlägt viele Alternativen vor, lässt ein „Gutachten“ (Dr. Gritsch, TÜV) erstellen auf dem die Machbarkeit geprüft wird. Es werden Vereinbarungen getroffen dass es drei Varianten der Standortwahl gibt wobei Nr. 1 die beste für alle Beteiligten ist. Und was passiert! Vodafone will voraussichtlich Variante 3 weil es dann billiger ist. Wieder eine Sendeanlage in unmittelbarer Nähe zur Schule und zum Altersheim. Da zeigt sich, dass der Mobilfunkpakt nur eine Beschwichtigungsabmachung ist. Wann hört diese Lügnerei eigentlich auf? Warum müssen wir uns das immer bieten lassen. In Kößlarn baut Vodafone einen Gittermasten mitten im Wald (75m hoch) angeblich nur für Richtfunk (ein Vodafone Vertreter behauptete übrigens, dass sich die örtlichen Mobilfunkkritiker nicht auskennen (!!!!), schließlich kommt doch „nur“ Richtfunk an den Turm. Guten Morgen Herr Mobilfunkfetischist, schon mal darüber nachgedacht dass so mancher Mobilfunkkritiker vorausschauender ist als Ihre alle zusammen! Natürlich kommt momentan nur Richtfunk rauf, aber spätestens in einem Jahr kommen noch die UMTS Paneels dazu, dann mit der Begründung dass sich so viele Nutzer der nahe gelegenen Schnellstrasse beschweren, weil es keinen guten Empfang gibt. Übrigens Vodafone wollte nicht auf einen ca. 3km entfernten Turm der ebenfalls 75m hoch ist. Begründung, Funktechnisch nicht geeignet. Da drängt sich in mir die Frage auf, wieso dann die anderen Mobilfunkbetreiber dort ihre Sendeanlage aufgebaut haben? Geld spielt dann doch wieder keine Rolle. Leute, ist euch aufgefallen, dass jeder von uns Kritikern immer sein eigenes Süppchen kocht! Die Bundesregierung wird die Grenzwerte nie senken, da zuviel Geld auf dem Spiel steht. Und zweites investieren die Mobilfunkbetreiber Unsummen in die Parteienfinanzierung bzw. es fällt so mancher Posten für so machen Politiker oder Entscheidungsträger ab. Erklärt mir mal einer, warum TV Magazine wie zum Beispiel Report München sich nicht mit der Problematik des Mobilfunks (Grenzwerte etc.) befasst. Die Leute sind doch echt gut und decken viele Missstände auf. Warum sieht man davon nichts ? Warum war zum Beispiel in der Passauer Neuen Presse nichts über die Reflexstudie zu lesen, während in anderen Tageszeitungen sehr wohl darüber berichtet wurde. Erwähnenswert ist, dass die Passauer Neue Presse jede Menge Mobilfunkantennen auf einigen ihrer Gebäude hat! Wenn ich so nachdenke, dann leben wir doch in einem dekadenten Staat, und es dreht sich nur noch alles ums liebe Geld. Wieso machen die Krankenkassen nicht Druck auf die Regierung. Nur weil nicht hundertprozentig bewiesen ist (reproduzierbar), dass die Strahlung gesundheitsschädlich ist. Hier sollte doch endlich mal das Prinzip Vorsorge gelten. Dass Mobilfunkstrahlung bzw. niederfrequent gepulste Hochfrequenzstrahlung gesundheitsschädlich ist und verheerende Auswirkungen hat, wird überall im EU Land festgestellt, nur in Deutschland darf es nicht festgestellt werden, weil Deutschland nicht von verantwortungsvollen Politkern regiert wird, sondern von Konzernen und deren Lobbyarbeit. So ist das. Basta ! Alles was ich will ist, dass wir mit einer Stimme sprechen und endlich mal Gehör finden. Da in Deutschland Stillstand ist, sollten wir eventuell in Richtung EU denken, auch wenn der Gedanke momentan abwegig erscheint. Viele Grüße Rudolf M. Streif, Römerstraße4, 94060 Pocking --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Kampf von Don Quijote gegen die Windmühlen (Update) http://www.buergerwelle.com/body_newsletter_210205.html Liebe Sabine und Leser bzw. Leserinnen des „Sabine – Briefes“ ! Es tut gut, von Erfahrungen zu lesen, die andere – wenn auch bedauerlicherweise – machen, die ebenfalls in der Nähe von Mobilfunksendern wohnen. Als wir in unserer Familie mit gewissen Gesundheitsproblemen anfingen und darauf kamen, diese könnten sehr wahrscheinlich mit dem Sendemasten, der hinter unserem Haus in ca. 70m Entfernung (unverbaubarer Blick, 32m hoch) steht, zusammenhängen, fiel für uns erst einmal eine Welt zusammen und wir dachten, es ginge wohl nur uns so, da wir uns von allen anderen nur ausgelacht vorkamen ! Wir leben seit April 1999 mit dem Masten, April 2000 kam unser Sohn zur Welt und ich selbst als Mutter war seit diesem Zeitpunkt mehr oder weniger ständig auf unserem Grundstück bzw. im Haus. Bereits im selben Jahr fingen Beschwerden an wie schwere Seh-Behinderungen (ich konnte kaum mehr Autokennzeichen auf dem Parkplatz gegenüber erkennen), einseitige Kieferschmerzen (für die der Arzt aber keine Ursache finden konnte), Gelenkschmerzen (Knie und Hüfte, die nach einiger Zeit wieder verschwanden), Herzschmerzen sowie Herzrhythmusstörungen (für die auch nach 24 Std. EKG ebenfalls keine Ursache gefunden werden konnte), Störung der Hypophyse mit starker Schwankung des Schilddrüsenwertes (wurde eingehendst untersucht, ging aber dann zurück), extrem starkem Haarausfall jedes Jahr in der „Freiluftperiode“ von April bis November (der sich dann zumindest bis jetzt immer im Winter wieder regulierte) sowie Regelprobleme bis hin zu einer Fehlschwangerschaft im September 2002. Prinzipiell oder unausgesprochen entschlossen auch wir uns aufgrund aller Umstände, gegebenenfalls auf ein weiteres Kind zu verzichten. Da es uns aus diversen Gründen nicht möglich war, von dem Grundstück wegzuziehen und es eventuell woanders auch nicht viel besser sein würde, bauten wir ein neues Haus, dessen Mauern, neue Fenster und ein Teil-Abschirmputz zum Sender hin uns die Strahlenbelastung erheblich senken konnte. Wir und unser Sohn schlafen unter einem Baldachin und wir haben jegliche weitere Strahlenquelle (Mikrowelle, schnurloses Telefon, Handy etc.) aus unserem Hause verbannt. Momentan können wir wieder relativ gut schlafen und haben gelernt, mit der Gefahr hinter unserem Haus zu leben – aber es ist mehr ein momentanes Überleben, wie es auch schon Sabine in Ihrem Brief nannte – es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns mit der Situation abfinden konnten, Lösungen finden konnten und einsahen, unsere Familienplanung derart äußeren Umständen unterwerfen zu müssen ! Wir kämpfen gegen neue Sendemasten in unserer Umgebung und können eventuell und hoffentlich den nächsten, zusätzlichen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft verhindern. Wir hoffen sehr, dass sich in absehbarer Zeit in Sachen Mobilfunk etwas tut und das wird es, da die Beschwerden und Proteste immer lauter werden. In unserem unmittelbaren Bekanntenkreis (Nachbarorte) gibt es zwei weitere Familien, die gleiche Erfahrungen gemacht haben, angefangen über Schlafstörungen mit Schweißausbrüchen bis hin zu 1 Fehlgeburt in der einen Familie sowie 4 Fehlschwangerschaften in Folge in der anderen Familie. Beide wohnen ganz nah zu Mobilfunksendeanlagen. Ich selbst habe mir ein Messgerät gekauft, um die Situation bei uns weiter verfolgen zu können, sowie möglichst vielen anderen Menschen, die zwar nicht unbedingt neben einem Sendemasten wohnen, zu zeigen, welche immense Strahlungsquelle sie sich mit schnurlosen DECT-Telefonen bzw. Handys in ihr Haus holen. Ich freue mich über den Erfahrungsaustausch in den Elektrosmognews, er mag vielleicht sehr nützlich sein. Aus: Elektrosmognews vom 27.02.2005 Omega siehe auch unter: http://omega.twoday.net/stories/532360/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Trotz Vertrags-Abschluss prüft E-Plus Standort am Kalvarienberg Guter Willen auf Gemeinde-Schreiben - 100 Bürger demonstrieren VON BARBARA SCHLOTTERER Peiting - Es gibt noch Hoffnung für die besorgten Peitinger Bürger, die verhindern möchten, dass der Mobilfunkbetreiber E-Plus auf dem Dach des "Weilheimer Hofs" eine Antenne errichtet. Während gestern Mittag mehr als 100 Betroffene vor dem Anwesen an der Münchner Straße mit Transparenten und Flyern demonstrierten, macht Hilmar Möhlmann von E-Plus klar: "Wir überprüfen gerade den alternativen Standort außerhalb des Ortes, den uns die Gemeinde genannt hat." Sprich: Obwohl Hausbesitzer Alexander Rott bereits am 21. Dezember den Vertrag mit dem E-Plus unterschrieben hat, bleibt der Kalvarienberg als Ausweich-Standort im Gespräch. In der kommenden Woche soll sich laut Hilmar Möhlmann entscheiden, ob der Vertrag mit dem Besitzer des Weilheimer Hofs hinfällig und damit in Sachen Mobilfunk ausgelagert wird. "Bei einer annähernd gleichen funktechnischen und wirtschaftlichen Eignung würden wir absehen von dem Standort", so Hilmar Möhlmann auf Anfrage. War die Antenne bereits beschlossene Sache, so hatte der Mobilfunkbetreiber sich auf ein Schreiben der Gemeinde vom 7. Februar doch noch auf einen Vergleich eingelassen. "Das sind jetzt quasi zwei parallele Vorgänge." Die Prüfung hat man bei E-Plus sozusagen "spontan dazwischengeschalten". Wenn die technischen Voraussetzungen am Kalvarienberg in der nächsten Woche genauer unter die Lupe genommen werden, soll auch ein Team von E-Plus vor Ort sein. "Wir sind da sehr gründlich, da wir ja durchaus Interesse an einem guten Standort haben", so der Regionalsprecher, der das Ansinnen auf eine gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Peiting betont. Verwundert zeigt sich Hilmar Möhlmann über die groß angelegte Protest-Aktion vom gestrigen Freitag. "Das ist ein komischer Zeitpunkt für eine Demonstration", gibt er zu bedenken. Und immerhin habe bislang noch kein Peitinger Bürger überhaupt versucht, sich mit der Firma E-Plus in Verbindung zu setzen - Kontakt aufgenommen haben die besorgten Bürger hingegen schon mit dem Besitzer des Weilheimer Hofs, Alexander Rott. "Zwei Briefe wurden mir unter der Tür durchgeschoben, und einen Anruf haben ich bekommen, allerdings war der lächerlich", bilanziert er seine Erfahrungen seit dem Bekanntwerden des neuen Standorts. Der Peitinger zeigt sich unbeeindruckt: "Das ist doch harmlos, ich bin ziemlich enttäuscht, hätte mit mehr gerechnet", gibt er sich betont gelassen. Zudem weist Alexander Rott auf die Antenne hin, die bereits vor drei Jahren auf dem Dach des "Weilheimer Hofs" angebracht wurde und seitdem in Betrieb ist. Weiter möchte er sich nicht äußern. Falls sich E-Plus nun doch für den "Weilheimer Hof" als Standort entscheiden sollte, dann geht es allerdings schnell: "Die Betriebnahme dort würde kurzfristig bevorstehen", so Hilmar Möhlmann. Vertragsrücktritt Zumindest muss sich Verpächter Alexander Rott keine Gedanken über einen Rücktritt vom Vertrag machen - ganz anders als der Besitzer des Eisen-Peter-Hauses an der Münchner-Straße. Laut Informationen unserer Zeitung möchte die Deutsche Funkturm GmbH den Besitzer des Anwesens verklagen, der bereits eine Unterschrift geleistet hatte. Wie es in diesem Fall tatsächlich um das Rücktrittsrecht steht, könnte vor Gericht geklärt werden. mm 26.02.2005 http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/schongau/art1609,253233.html
Keine attraktiven Alternativ-Standorte Klöckner: E-Plus hält an Mobilfunkplänen fest Vom 28.02.2005 red. DALBERG Die geplante Mobilfunkanlage und deren Folgen für die Gemeinde nahm die Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner zum Anlass, beim Unternehmen E-Plus nachzufragen. Mögliche gesundheitliche Risiken und die damit verbundenen Sorgen der Bürgerinitiative Dalberg standen für die CDU-Politikerin hierbei im Vordergrund. Auf ihre schriftliche Anfrage an E-Plus erhielt die Bundestagsabgeordnete folgende Auskunft von dem Mobilfunkunternehmen: Die in der Soonwaldgemeinde Dalberg geplante Installation einer Mobilfunkanlage wolle man am geplanten Standort installieren. Zwar sei man von E-Plus-Seite weiterhin für alternative Standorte offen, aber nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sei eine gesundheitliche Gefährdung für die Bürger nicht gegeben. Dies werde durch Messungen, die der TÜV Nord im Auftrag des Informationszentrums Mobilfunk im Mai 2004 in Hessen durchgeführt hat, belegt, so die Sprecher des Unternehmens in ihrem Antwortschreiben. Omega es stimmt nicht, dass nach wissenschaftlichen Erkenntnissen eine gesundheitliche Gefährdung für die Bürger nicht gegeben ist. Siehe unter „Wissenschaft und Mobilfunk unter: http://omega.twoday.net/stories/293807/ und „Messpraxis bei Mobilfunk“ unter: http://omega.twoday.net/stories/351965/ Die bisherigen alternativen Standorte, welche die Bürgerinitiative nach der Informationsveranstaltung am 19. Januar in Dalberg vorgestellt hatte, seien für E-Plus aufgrund funktechnischer und wirtschaftlicher Abwägungen keine attraktiven Alternativen. Der Hauptgrund, der gegen diese Alternativen und für den jetzigen Standort spreche, sei die Tatsache, dass der 190 Meter von der Ortsgemeinde Dalberg entfernte Standort schon früher als Mobilfunkstandort genutzt wurde. Dennoch will Julia Klöckner weiter vermitteln. "Ich werde mich mit beiden Seiten zusammensetzen und versuchen, im Gespräch ein für beide Parteien annehmbares Ergebnis zu erreichen. Denn es ist sicherlich auch im Interesse von E-Plus, mit den Anwohnern vor Ort in Zukunft in einem konstruktiven und entspannten Miteinander zu leben", so Klöckner. Einen ersten Schritt will die CDU-Politikerin in einem Gespräch mit der Bürgerinitiative am 1. März in Dalberg machen und hofft, dass ein für beide Seiten akzeptabler Alternativstandort gefunden werden kann. http://www.az-badkreuznach.de/region/objekt.php3?artikel_id=1803571 Nachrichten von der BI Bad Dürkheim --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fotos von Aktivitäten unserer Französischen MistreiterInnen L’Association Sauvons Léon: Infos PRESSE Le Dauphiné du 27 Février 2005 & Campagne Nationale http://omega.twoday.net/stories/543923/ Omega besonders beachtenswert daraus : http://www.buergerwelle.de/pdf/la_3g_cest_super.gif --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Montag, 28. Februar 2005 MAIDS: Handy-Sucht hat einen Namen Die Handy- und Internetsucht ist auf dem Weg zu einer anerkannten und therapierbaren Krankheit. Die offizielle Bezeichnung für Entzugserscheinungen von Handy und Internet wird unter Psychotherapeuten das "Mobile and Internet Dependency Syndrome" - kurz: MAIDS - genannt. Unter MAIDS verstehen die Psychotherapeuten, wenn jemand nervös wird und feuchte Hände bekommt, wenn er das Handy zu Hause liegen ließ, wenn der Akku plötzlich leer ist und weder telefoniert werden kann noch SMS geschrieben werden können oder wenn es im Moment keine Möglichkeit gibt, ins Internet zu kommen. Nach einer von der britischen Bank Lloyds TSB in Auftrag gegebenen Umfrage fühlen sich zwei Drittel aller Handy-Besitzer bereits unwohl, wenn sie merken, dass sie ihr Handy vergessen haben, drei Prozent werden gar ängstlich oder panisch. Bei Internet-Entzug ist die Quote ebenso hoch: 70 Prozent drehen nach eigenen Angaben durch, wenn sie nicht täglich ihre E-Mails checken können. © n-tv.de 2005 Alle Rechte vorbehalten http://www.n-tv.de/5500706.html --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hundy das erste Handy für den Hund Liebe Gallier, in der heutigen TZ (28.02.) wird in einem großen Artikel über die tierische Idee einer US-Firma Pets Mobility berichtet. Das Handy in Knochenform! Durch GPS lässt sich der Hund problemlos am PC orten, dem Hund können Befehle erteilt werden und sogar eine Kamera ist in Entwicklung. Fragt sich nur wozu man das braucht - soviel ich weiß gilt bei uns der Leinenzwang! Viele Grüße! Manu --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mobilfunk Archiv (Englisch) http://omega.twoday.net/topics/Mobilfunk+Archiv+%28Englisch%29/
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