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Telecommunications vs. The Environment by Arthur Firstenberg http://omega.twoday.net/stories/214115/
Conflicts of Interest in Research http://omega.twoday.net/stories/213933/
Die Öffentlichkeit polarisiert http://omega.twoday.net/stories/214191/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- An die Fraktionen und Vorstände der Grünen/B90 auf Landes- und Bundesebene Zur Kenntnis an die Bürgerinitiativen gegen Elektrosmog und Mobilfunk die regionale und überregionale Presse Dringender Appell an Die GRÜNEN / B90: Entsorgt TRITTIN ! Inzwischen gibt es mehr als 12.000 Bürgerinitiativen in Deutschland, die sich gegen die hemmungslose Ausbreitung der Mobilfunk-Technologie und die Installation von Sendeanlagen wehren, während die Politik, allen voran der verantwortliche Bundesminister, Jürgen Trittin, weiterhin den besorgten Abwiegler spielt, damit die Mobilfunkfirmen ungeachtet der erdrückenden Hinweise auf gesundheitliche Gefährdungen diese „Zukunftstechnologie“ ausbauen und endlich aus der Verlustzone kommen können. Schon im Jahr 2000 haben wir nach dem Verantwortlichen für diese Situation gefragt, und alle Ministerien haben an Jürgen Trittin als Dienstherr des Bundesamtes für Strahlenschutz verwiesen. Im Jahr 2002 haben wir beim Bundeskanzler eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Trittin beantragt, weil er Prof. Jürgen Bernhardt als Vorsitzenden des entscheidenden Gremiums des Bundesamtes für Strahlenschutz, des Ausschusses „Nichtionisierende Strahlung“ der Strahlenschutzkommission, stützte. Prof. Bernhardt hat als Vorsitzender des privaten Lobbyvereins ICNIRP die in Deutschland geltenden Grenzwerte und, wichtiger noch, die Kriterien für die wissenschaftliche Verwertbarkeit von Studien für Hochfrequenzstrahlung entwickelt und bei der Weltgesundheitsorganisation durchgesetzt. Diese Kriterien gelten für mechanische Systeme in Physik und angewandter Forschung, können aber mit gesundem Menschenverstand nicht auf das komplexe Regelsystem Mensch oder Lebewesen übertragen werden. Da deshalb Widersprüchlichkeiten und Unklarheiten in den Ergebnissen nicht auszuschließen sind, werden bisher alle kritischen Ergebnisse als wissenschaftlich unzulänglich abgelehnt und die Grenzwerte nicht angetastet. Dieser Interessenskonflikt von Prof. Bernhardt (schlägt einerseits Grenzwerte und Kriterien vor und soll seine eigenen Vorschläge an verantwortlicher Stelle begutachten) führt in jeder Gemeindeordnung dazu, dass der Betreffende von Entscheidungen über seine Vorschläge ausgeschlossen wird. Nicht jedoch bei Prof. Bernhardt, dessen Doppeltfunktion in beiden Parteien des Verfahrens vom Bundeskanzleramt in der Ablehnung der Dienstaufsichtsbeschwerde gutgeheißen wurde. Wenn Herr Trittin behauptet, sein Amt hätte jeden Stein umgedreht und keine Gesundheitsgefährdung gefunden, und deshalb seien die Grenzwerte in Ordnung, dann ist das verantwortungslose Irreführung der Öffentlichkeit:
Herr Trittin stellt eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit dar, weil er trotz erdrückender Hinweise auf die Gefährlichkeit dieser Technologie an verantwortlicher Stelle abwiegelt anstatt warnt, mit unabsehbaren Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung, die zukünftigen Generationen und übrigens auch für die Kosten im Gesundheitswesen. Die Grünen wurden unter anderem als Folge der Bewegung gegen Kernkraft gegründet; damals waren vielleicht einhundert Bürgerinitiativen engagiert. Jetzt sind es mehr als zwölftausend, und die Grünen sind an der Regierung. Die letzte Bundestagswahl wurde mit wenigen Tausend Stimmen Vorsprung von Rot-Grün gewonnen. Wir fordern deshalb die Grünen eindringlich auf, Herrn Trittin als Umweltminister zu entfernen und sich an die nachhaltige und zukunftsfähige Politik zu erinnern, die sie vor ihrem Regierungseintritt vertreten haben. Wolfratshausen, den 09.05.04 Gez.: Dr.-Ing. Hans Schmidt Sprecher der Bürgerinitiative Wolfratshausen-Stadtgebiet gegen Elektrosmog --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mobilfunk strahlt vom Krankenhaus Badische Zeitung ... Der Koloss hievte eine Antenne aufs Ettenheimer Krankenhaus. Und was für eine: Es handelt sich um eine Mobilfunkanlage der Firma Vodafone. ... http://www.badische-zeitung.de/lokales/lokalausgaben/ettenheim/23,1099974.html (Auszug)
Gemeinde beantwortet Funkstille Gräfelfinger Modell zieht in Bebauungspläne ein VON MARTIN SCHULLERUS Gräfelfing - Das "Gräfelfinger Modell", das sich inzwischen bundesweiter Beobachtung erfreut, nähert sich der Verbindlichkeit. Erstmals hat die Gemeinde Gräfelfing am Donnerstag Änderungen von Bebauungsplänen beschlossen, mit dem Ziel, Mobilfunkanlagen aus Wohngebieten zu verbannen. Anmerkung von Siegfried Zwerenz zum Standortkonzept Gräfelfing: in Gräfelfing wurde ein Wert von 100 nW/cm² (= 1000 Mikrowatt/m²) zugrunde gelegt. Dieser Wert liegt viel zu hoch. Erkrankungen sind schon weit unterhalb dieses Wertes eingetreten. Mann müsste zumindest den neuen Salzburger Vorsorgewert vom Februar 2002 von 1nW/cm² (= 1 Mikrowatt/m²) zugrunde legen. Die Gräfelfinger begehen juristisch Neuland; sie sind sich ihrer Vorreiterrolle bewusst - und der Risiken. Bisher hat keine Kommune in Deutschland ein eigenes Standortkonzept durchgesetzt, das aus dem Verbot von Mobilfunksendeanlagen in Wohngebieten einerseits und dem Angebot verträglicher Standorte außerhalb der Wohngebiete andererseits besteht - unter Beibehaltung der gesetzlich vorgeschriebenen, flächendeckenden Mobilfunk-Grundversorgung. Als der Bauausschuss am Donnerstag zunächst für vier kleinere Bebauungspläne das Änderungsverfahren beschloss, lag eine sechs Seiten umfassende Begründung auf dem Tisch. Sie ist der schier hellseherische Versuch des Städteplaners Frank Müller-Diesing und der Gemeinde, allen heute denkbaren juristischen Einsprüchen inhaltlich zu begegnen. Das wird auch nötig sein. Wenn die jetzt geltende Veränderungssperre spätestens in gut zwei Jahren fällt, ist mit dem Widerstand der Mobilfunkbetreiber zu rechnen, der sich unter anderem in ihrer Stellungnahme als Träger öffentlicher Belange niederschlagen dürfte. Derzeit allerdings herrscht Funkstille zwischen den Handyfirmen und dem Rathaus. Die Gräfelfinger wurden am Donnerstag nicht müde zu betonen, dass sie seit Februar vergeblich auf den versprochenen Katalog technischer Einwände gegen das Alternativkonzept der Kommune warten. Ein Hinweis, den Müller-Diesing nicht zufällig auch in den Schriftsatz aufnahm: Es ist der Beleg, die im Mobilfunkpakt II gebotene Zusammenarbeit nicht selbst boykottiert zu haben. (s. auch Meldung Seite 3). mm Datum: 08.05.2004 http://www.merkur-online.de/regionen/wuermtal/57,275252.html
KREIS METTMANN Wülfrath: "Ich fühle mich einfach unwohl" UMTS-Sendeanlagen: Im Ausschuss äußert eine Bürgerin Bedenken. Die DLW will eine neue Diskussion anstoßen. Wülfrath. Die Politiker haben es vergangene Woche aus der WZ erfahren, die Bürger auch: T-Mobile wird auf einem Privathaus in der Goethestraße eine UMTS-Sendeanlage errichten. Der Wunsch, diese aufs Rathaus-Dach zu platzieren, der zwei Diskussionen im Umwelt- und Verkehrsausschuss ausgelöst hatte, wurde damit hinfällig. Nach aktueller Rechtslage sind nun weder Verwaltung noch Politik gefragt. Diese Sprachlosigkeit will die DLW nicht gelten lassen und fordert eine Thematisierung im nächsten Stadtentwicklungsausschuss. Die Wülfratherin Birgit Hanisch sprach das Thema bereits in der Einwohnerfragestunde des Haupt- und Finanzausschusses in dieser Woche an. Egal wie weit der neue Standort vom Rathaus auch "weg gerutscht" sei, blieben nach wie vor ein Kindergarten, zwei Schulen und das Altenheim in der Nähe des Sendemastes. "Das löst in mir konkrete Ängste aus. Ich fühle mich einfach unwohl", sagte sie und fragte nach, ob Bürgermeister Ulrich Eilebrecht garantieren könnte, dass es keine Schäden gebe. Das, machte er unumwunden deutlich, "übersteigt die Beratungskompetenz der Stadtverwaltung". Die Stadt habe sich an alle Vorgaben genau gehalten. Objektive und fachliche Aussagen gingen davon aus, dass gesundheitliche Schäden nicht eintreten könnten. Die Stadt, betonte er, würde die Sorgen sehr ernst nehmen. Einen Handlungsspielraum habe die Stadt aber nicht. Omega: es stimmt nicht, "dass gesundheitliche Schäden nicht eintreten könnten“. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen. Siehe unter: http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html http://www.fdp-bundesverband.de/forum/read.php?f=17&i=1197&t=195 http://www.buergerwelle.de/body_science.html (in Englisch) Die DLW hat die Bedenken Hanischs nach der Sitzung aufgenommen und spürt "erhebliche Unruhe" in der Bevölkerung. Deshalb solle sich der Stadtentwicklungsausschuss noch einmal mit dem Fall befassen. Dann erwarten die Linksdemokraten nicht nur einen aktuellen Sachstandsbericht, sondern auch, dass "Möglichkeiten einer Verhinderung solcher Sendemasten diskutiert und beschlossen werden". Freitag - 07.05.2004 Von Thomas Reuter http://www.wz-newsline.de/seschat4/200/sro.php?redid=50544
Sa 08.05.2004 Jetzt ist Wasserhäusl im Gespräch "E-Plus" will Vertrag bis 31. Mai VON ALFRED SCHUBERT Hohenpeißenberg - Bei der ersten Standortsuche war das Wasserhäusl bereits von einem Beauftragten des Mobilfunkanbieters "E-Plus" untersucht worden. Dieser war jedoch von einer Antennenhöhe von neun Metern über Grund ausgegangen, worauf er den Standort mangels Eignung ablehnte. Jetzt hat der Gemeinderat beschlossen, den Standort "Wasserhäusl" wieder ins Gespräch zu bringen. Dort soll ein mindestens 20 Meter hoher Mast errichtet werden, der die Funkversorgung für Mobiltelefone sicherstellt. Zu Beginn der Sitzung am Mittwoch stimmte der Gemeinderat nach längerer Diskussion schließlich einstimmig dafür, das Thema "Mobilfunk" als sechsten Punkt auf die Tagesordnung aufzunehmen. Es sollte darüber abgestimmt werden, ob das Wasserhäusl als möglicher Standort für den geplanten Mobilfunksender in die Diskussion aufgenommen werden soll. Nachdem unter dem neuen Tagesordnungspunkt eine längere und teilweise hitzige Aussprache gefolgt war, beschlossen die Gemeinderäte - wieder einstimmig -, dass die Gemeinde dem Mobilfunkanbieter "E-Plus" den Standort "Wasserhäusl" für die Errichtung des Senders anbietet. Dr. Heiner Hartmann, der Sprecher der Initiative "Die besorgten Bürger von Hohenpeißenberg" teilte vor der Sitzung in einer Presseinformation mit, dass der Standort "Wasserhäusl" im Verlauf der Konsensgespräche von den Gemeinderäten hinterfragt und damit bereits in die Gespräche eingebracht worden sei. Der Mobilfunk-Anbieter "E-Plus" bestätigt in einem Schreiben vom 29. April 2004, dass er die "Standortalternative "Wasserhäusl" ergebnisoffen auf ihre funktechnische Eignung . . . prüfen" werde. Eine Standortverlagerung sei aber "auch bei einer eventuellen Eignung . . . von weiteren Parametern bzw. Bedingungen abhängig." Eine inzwischen erfolgte Untersuchung hat laut "E-Plus" ergeben, dass der Standort "Wasserhäusl" "ab einer Antennenhöhe von ca. 20 Metern über Grund" für den Sender geeignet ist. "E-Plus" erklärt sich in dem Schreiben auch bereit, den neuen Standort zu akzeptieren, wenn es zu einem Pachtvertrag mit der Gemeinde "auf der Grundlage unseres Standardvertragswerkes" kommt. Dabei müsse die Gemeinde "über einen abgesenkten Mietzins" die "Kosten für Akquisition, Projektierung, Auf- und Abbau am bisherigen Standort" kompensieren. Gemeinderat René Gebhard regte an, dieser Forderung nicht nachzukommen, da die Gemeinde diese Kosten nicht verursacht habe. "E-Plus" setzte der Verwaltung einen Termin. Wenn bis 31. Mai nicht sämtliche Vereinbarungen vorliegen, werde der Sender am bisherigen Standort gebaut. Am kommenden Dienstag treffen sich Vertreter der Gemeinde und des Mobilfunkanbieters "E-Plus", um unter der Leitung des Moderators Jan Bernkopf vom Landesamt für Umwelt in Augsburg über den Standort "Wasserhäusl" zu verhandeln. mm Datum: 08.05.2004 http://www.merkur-online.de/regionen/weilheim/56,275315.html Nachrichten von der BI Bad Dürkheim --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Gesteuerte Demokratie? http://omega.twoday.net/stories/213110/ --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Gen-Weizen erfolgreich zerstört Was indische Bauern seit Jahren vormachen, übernimmt jetzt Greenpeace in Deutschland: Gen-Weizen, der in Sachsen-Anhalt nach dem Willen der Landesregierung, aber gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung angebaut wurde, haben Umweltaktivisten einfach zerstört. Und wie reagiert die Betreiberfirma auf diesen Selbsthilfeversuch aus der Gesellschaft? Ein Firmensprecher der hessischen Firma Syngenta erklärte, seine Firma ziehe sich zurück. Es sei fraglich, ob ein weiteres Engagement in Deutschland noch Sinn mache. http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4770.php --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Viel Verpackung: Kunststoffe verunreinigen die Ozeane Die Weltmeere strotzen nach Angaben von Wissenschaftlern von Plastikabfällen. Nach jüngsten Erkenntnissen von Forschern werden die Mengen an Unrat immer mehr - und sie bleiben bestehen, da die Kunststoffe extrem widerstandsfähig seien. Wie die Wissenschaftler der University of Plymouth in Großbritannien in der jüngsten Ausgabe des Online Wissenschaftsmagazins Nature berichten, ist bisher nicht bekannt, wie gefährlich der Plastikabfall für die im Ozean lebenden Tiere tatsächlich sei. Erforscht seien nur einzelne Beispiele wie etwa die, dass Seeschildkröten Plastikverpackungen fressen, weil sie sie fälschlicherweise für Quallen halten. Die ganze Nachricht im Internet: http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=8410 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das Böse steckt im System Auch Verteidigungsminister Rumsfeld entschuldigt sich wegen der Misshandlungen irakischer Gefangener, aber das von der Bush-Regierung seit dem 11.9. etablierte Unrechtssystem bleibt unangetastet. http://www.telepolis.de/tp/deutsch/inhalt/co/17377/1.html
Der Chef der US-Folterer soll gehen http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/4747.php
Schlimmeres kommt noch Das Pentagon setzt im Folterskandal weiterhin auf Vertuschung: Einblicke in die Informationspolitik des Pentagon. http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/irak/17386/1.html
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